Selenskyj in Schweiz eingetroffen, Treffen mit Trump erwartet
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in der Schweiz eingetroffen, um am Weltwirtschaftsforum teilzunehmen und sich mit US-Präsident Donald Trump zu treffen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in der Schweiz eingetroffen, um am Weltwirtschaftsforum teilzunehmen und sich mit US-Präsident Donald Trump zu treffen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj reist zum Weltwirtschaftsforum in Davos.
21 Januar 2026
Trump glaubt, dass die Staatschefs von Russland und der Ukraine „Dummköpfe“ wären, wenn sie sich jetzt weigern würden, ein Abkommen zur Beendigung des Krieges zu schließen.
US-Präsident Donald Trump hat gesagt, dass er sich mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos treffen werde.
20 Januar 2026
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor Journalisten, drei Dokumente – ein Friedensabkommen, Sicherheitsgarantien und ein Wohlstandsvertrag – seien fast fertig. Er merkte jedoch an, dass es dem US-Präsidenten bisher nicht gelungen sei, Putin zu stoppen.
19 Januar 2026
Die Außenminister der Ukraine und der Philippinen, Andrij Sybiha und Ma. Theresa P. Lazaro, erörterten die Zusammenarbeit während des philippinischen ASEAN-Vorsitzes im Jahr 2026.
17 Januar 2026
Der Leiter des Präsidialamtes, Kyrylo Budanow, ist zu Verhandlungen mit amerikanischen Partnern über das Friedensabkommen in den USA eingetroffen.
16 Januar 2026
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab auf Telegram bekannt, er habe sich mit der Präsidentin des lettischen Seimas, Daiga Mierina, getroffen.
Der tschechische Präsident Petr Pavel, der sich zu einem Besuch in der Ukraine aufhält, ist am Freitag in Kyjiw eingetroffen.
15 Januar 2026
Der Sekretär des nationalen für Sicherheits- und Verteidigungsrates, Rustem Umerow, hat keinen Verdächtigenstatus in der „Midas“-Affäre.
Die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAP) wird beim Obersten Antikorruptionsgericht beantragen, für die Vorsitzende der Fraktion „Batkiwschtschyna“, Julia Tymoschenko, die verdächtigt wird, Abgeordnete bestochen zu haben, eine Kaution in Höhe von 50 Millionen Hrywnja festzusetzen.
Die Behörden der Hauptstadt hätten keine angemessenen Vorbereitungen getroffen, um auf eine Notsituation im Energiesektor zu reagieren. Nun werde die Situation auf Regierungsebene geregelt.
Präsident der Tschechischen Republik Petr Pavel ist zu einem unangekündigten Besuch in der Ukraine eingetroffen.
14 Januar 2026
Die Werchowna Rada der Ukraine hat die Ernennung von Denys Schmyhal zum Ersten Vize-Premierminister und Energieminister unterstützt.
12 Januar 2026
Norwegen stellt ein Hilfspaket für die Ukraine in Höhe von 400 Millionen Dollar bereit. Die Hälfte der Mittel wird für Winterhilfe verwendet, die andere Hälfte zur Unterstützung des Haushalts.
Der norwegische Außenminister Espen Barth Eide ist zu einem Besuch in Kyjiw eingetroffen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Gesetzentwürfe über Verlängerung des Kriegsrechts und der allgemeinen Mobilmachung in die Werchowna Rada (Parlament – Anm. d. Red.) eingebracht.
10 Januar 2026
Die europäischen Partner gehen zu praktischen Schritten über, doch ohne die Unterstützung der USA bleibt die Stationierung der Kräfte eine offene Frage.
09 Januar 2026
Der tschechische Außenminister Petr Macinka ist zu einem Besuch in der Ukraine eingetroffen.
07 Januar 2026
In Zypern fand ein Vierertreffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, dem zyprischen Präsidenten Nikos Christodoulides, der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen und dem Präsidenten des Europäischen Rates António Costa statt.
In Zypern fand ein Vierertreffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, dem zyprischen Präsidenten Nikos Christodoulides, der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen und dem Präsidenten des Europäischen Rates António Costa statt.
Die Außenminister der Ukraine und Bahrains, Andrij Sybiha und Abdullatif bin Raschid al-Sajani, erörterten den Weg zu einem dauerhaften Frieden, die Bereitschaft zur engen Zusammenarbeit und die Möglichkeiten von Investitionen in der Ukraine.
Der niederländische Ministerpräsident Dick Schoof erklärte auf Plattform X, dass die Koalition der Willigen gemeinsam mit den Vereinigten Staaten beim Treffen in Paris ihre Bereitschaft bekräftigt habe, im Falle eines Friedensabkommens einen substanziellen Beitrag zu den Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu leisten.
Präsident Wolodymyr Selenskyj gab bei Telegram bekannt, er habe sich mit Erzbischof George von Nea Justiniana und ganz Zypern getroffen.
Der Leiter des Präsidialamtes, Kyrylo Budanow, schrieb bei Telegram, die ukrainische Delegation setze die Friedensgespräche in Paris fort und fügte hinzu: „Es gibt bereits konkrete Ergebnisse.“
Der zypriotische Präsident Nikos Christodoulides gab auf Plattform X bekannt, er habe sich in der Hauptstadt Nikosia mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen.
Schweden ist bereit, nach dem Abkommen zur Beendigung des Krieges mit Russland zu den Sicherheitsgarantien für die Ukraine und Europa beizutragen.
Das Ende des Krieges und die Herbeiführung eines festen Friedens seien ziemlich nah, einige Schlüsselbereiche für den Frieden werden aktiv diskutiert.
Polen wird keine eigenen Truppen in die Ukraine entsenden, aber eine Schlüsselrolle bei der logistischen Unterstützung von Kyjiw und der in der Ukraine operierenden Länder spielen.