Tschechischer Außenminister in der Ukraine eingetroffen
Der tschechische Außenminister Petr Macinka ist zu einem Besuch in der Ukraine eingetroffen.
09 Januar 2026
Der tschechische Außenminister Petr Macinka ist zu einem Besuch in der Ukraine eingetroffen.
07 Januar 2026
In Zypern fand ein Vierertreffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, dem zyprischen Präsidenten Nikos Christodoulides, der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen und dem Präsidenten des Europäischen Rates António Costa statt.
In Zypern fand ein Vierertreffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, dem zyprischen Präsidenten Nikos Christodoulides, der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen und dem Präsidenten des Europäischen Rates António Costa statt.
Die Außenminister der Ukraine und Bahrains, Andrij Sybiha und Abdullatif bin Raschid al-Sajani, erörterten den Weg zu einem dauerhaften Frieden, die Bereitschaft zur engen Zusammenarbeit und die Möglichkeiten von Investitionen in der Ukraine.
Der niederländische Ministerpräsident Dick Schoof erklärte auf Plattform X, dass die Koalition der Willigen gemeinsam mit den Vereinigten Staaten beim Treffen in Paris ihre Bereitschaft bekräftigt habe, im Falle eines Friedensabkommens einen substanziellen Beitrag zu den Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu leisten.
Präsident Wolodymyr Selenskyj gab bei Telegram bekannt, er habe sich mit Erzbischof George von Nea Justiniana und ganz Zypern getroffen.
Der Leiter des Präsidialamtes, Kyrylo Budanow, schrieb bei Telegram, die ukrainische Delegation setze die Friedensgespräche in Paris fort und fügte hinzu: „Es gibt bereits konkrete Ergebnisse.“
Der zypriotische Präsident Nikos Christodoulides gab auf Plattform X bekannt, er habe sich in der Hauptstadt Nikosia mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen.
Schweden ist bereit, nach dem Abkommen zur Beendigung des Krieges mit Russland zu den Sicherheitsgarantien für die Ukraine und Europa beizutragen.
Das Ende des Krieges und die Herbeiführung eines festen Friedens seien ziemlich nah, einige Schlüsselbereiche für den Frieden werden aktiv diskutiert.
Polen wird keine eigenen Truppen in die Ukraine entsenden, aber eine Schlüsselrolle bei der logistischen Unterstützung von Kyjiw und der in der Ukraine operierenden Länder spielen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem Besuch in Zypern eingetroffen.
06 Januar 2026
Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in Paris eingetroffen, wo er an einem Treffen der Koalition der Willigen teilnehmen wird.
Mehr als 30 Vertreter der Koalition der Willigen und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj werden sich laut Reuters am 6. Januar in Paris treffen, um über Friedensbemühungen zu beraten.
Zwei Voraussetzungen sind für Wahlen notwendig: Sicherheit und an neue Umstände angepasste Gesetze
05 Januar 2026
Der ukrainische Präsident kündigte in seiner Videoansprache diese Woche Treffen mit ukrainischen Partnern an.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird am 6. Januar an einem Treffen der Koalition der Willigen in Paris teilnehmen.
Wolodymyr Selenskyj hat Serhij Kyslyzja zum Stellvertretenden Leiter des Präsidialamtes der Ukraine ernannt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Jewhen Chmara, den Leiter des Zentrums für Spezialoperationen „A“ des Sicherheitsdienstes der Ukraine, zum interimistischen Leiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) ernannt.
04 Januar 2026
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat ein Dekret unterzeichnet, das die Entscheidung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats gegen 95 natürliche und 70 juristische Personen in Kraft setzt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj begründete seine Zustimmung zur Durchführung der Wahlen trotz des andauernden Krieges mit dem Wunsch, den Partnern, vor allem den USA, die Kompromissbereitschaft der Ukraine in den Friedensverhandlungen zu demonstrieren.
03 Januar 2026
Nationale Sicherheitsberater europäischer Länder, Vertreter der NATO, des Europarats und der Europäischen Kommission in Kyjiw sind am Samstag, 3. Januar in Kyjiw eingetroffen.
01 Januar 2026
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, das Friedensabkommen sei zu 90 Prozent fertig, aber die restlichen 10 sind sehr kompliziert.
31 Dezember 2025
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bedankte sich auf Facebook bei Rumänien und Kroatien für ihren Beitritt zu PURL-Initiative („Priority Acquisition List for Ukraine's Defense“ - PURL) und die Ankündigung der ersten Beiträge zum Programm.
30 Dezember 2025
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in einem Interview mit Fox News, die Ukraine könne im Rahmen der Friedensbemühungen nicht einfach so ihre Gebiete abtreten, da dies gegen geltendes Landesrecht verstoße.
29 Dezember 2025
Die Präsenz internationaler Streitkräfte in der Ukraine wird die bereits von Partnern vorgeschlagenen Sicherheitsmechanismen stärken.
Die Ukraine und die Vereinigten Staaten haben eine gemeinsame Position bezüglich der Notwendigkeit eines diplomatischen Endes des Krieges. Sollte Russland jedoch das Friedensabkommen ablehnen, wird die internationale Unterstützung für die Ukraine bestehen bleiben.
Vor dem Treffen mit dem Präsidenten der Ukraine besprach US-Präsident Donald Trump alle 20 Punkte des Entwurfs des Basisdokuments zwischen der Ukraine, den USA, Russland und Europa zum Ende des Krieges mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Präsident Wolodymyr Selenskyj gab vor Journalisten bekannt, er habe mit US-Präsident Donald Trump über die Möglichkeit einer Verlängerung der US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine um 30 bis 50 Jahre gesprochen.