Selenskyj im Élysée-Palast zum Treffen mit Macron angekommen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist im Élysée-Palast in Paris eingetroffen, um den französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu treffen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist im Élysée-Palast in Paris eingetroffen, um den französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu treffen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in Paris eingetroffen, wo er sich mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron treffen wird.
12 März 2026
Der französische Präsident Emmanuel Macron empfängt seinen ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj am Freitag, 13. März, in Paris.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beginnt seinen Besuch in Rumänien. Er ist am Donnerstag, 12. März in Bukarest eingetroffen.
11 März 2026
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor dem Treffen mit Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, die Sanktionen gegen Russland seien wegen der Aggression gegen die Ukraine verhängt worden und ihre Aufhebung käme einer Legalisierung dieser Aggression gleich.
Die Werchowna Rada der Ukraine hat einen Appell an den Ministerrat Polens sowie die Regierungen Finnlands, Litauens, Lettlands und Estlands angenommen, in dem ein vollständiges Verbot des Handels und des Warentransits mit Russland und Belarus gefordert wird.
Im Rahmen eines Arbeitsbesuchs in Paris traf Premierministerin Julia Swyrydenko mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem französischen Außenminister, Jean-Noël Barrot, zusammen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in einem Interview mit Caolan Robertson, Russland unterstütze das iranische Regime mit Drohnen, könne aber künftig auch Truppen dorthin entsenden.
Der Präsident der Werchowna Rada der Ukraine, Ruslan Stefantschuk, teilte auf Facebook mit, er habe beim Treffen mit der Präsidentin des Deutschen Bundestages, Julia Klöckner, die weitere militärische Unterstützung für die Ukraine und die Dezentralisierung der Energieversorgung als Element der Widerstandsfähigkeit gegen die anhaltenden russischen Angriffe erörtert.
Trotz des Krieges im Nahen Osten wird Deutschland die Ukraine nicht aus den Augen verlieren.
Bundestagpräsidentin Julia Klöckner ist in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw eingetroffen.
08 März 2026
Die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko gab via Telegram bekannt, sie habe mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Rob Jetten die Zusammenarbeit in den Bereichen Energie, Rüstungsproduktion und Landwirtschaft erörtert.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute auf der mit Rob Jetten gemeinsamen Pressekonferenz in Kyjiw, dass nach Verhandlungen mit dem niederländischen Ministerpräsidenten, in deren Verlauf eine Vielzahl wichtiger Themen erörtert wurde, eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet wurde.
05 März 2026
Die Ukraine habe den USA vorgeshlagen, den Veranstaltungsort zu ändern und das Dreiertreffen wegen des Krieges im Nahen Osten um einige Zeit zu verschieben.
Eine mögliche Verringerung der Lieferungen von Raketen für die Luftabwehr und ein Anstieg der weltweiten Preise für Erdölprodukte seien die Hauptrisiken für die Ukraine aufgrund der Kampfhandlungen im Nahen Osten.
04 März 2026
Während eines Treffens mit US-Präsident Donald Trump erläuterte Bundeskanzler Friedrich Merz anhand einer Karte detailliert, warum die aktuelle Frontlinie in der Ukraine nicht nach Westen verschoben werden darf. Er betonte zudem die Wichtigkeit des Erhalts des Zugangs der Ukraine zum Schwarzen Meer.
03 März 2026
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat angeboten, die besten ukrainischen Experten für die Abwehr iranischer Drohnen in den Nahen Osten zu entsenden, falls die Staats- und Regierungschefs dieser Region Wladimir Putin zu einem einmonatigen Waffenstillstand im Krieg Russlands gegen die Ukraine überreden können.
Die europäischen Verbündeten tun alles, um die USA und Israel bei der Operation gegen den Iran zu unterstützen, ohne sich direkt an den Kampfhandlungen zu beteiligen. Die Unterstützung der Ukraine in ihrem Verteidigungskrieg gegen Russland müsse jedoch weiterhin Priorität haben, erklärte Nato-Generalsekretär Mark Rutte in einem Interview mit ARD, berichtet Ukrinform.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat auf Plattform X den iranischen Angriff auf die US-Botschaft in Saudi-Arabien scharf verurteilt und die Solidarität mit dem Königreich bekundet.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte gestern vor Journalisten, er wisse von dem kroatischen Angebot zur Öllieferung an Ungarn. Laut seinen Angaben habe die ungarische Regierung dieses abgelehnt.
02 März 2026
Trotz der schwierigen Sicherheitslage in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde das für den 5. bis 8. März geplante Treffen der Delegationen aus der Ukraine, den USA und Russland in Abu Dhabi bislang nicht abgesagt.
Großbritannien werde ukrainische Experten hinzuziehen, um zusammen mit britischen Fachkräften iranische Drohnen im Persischen Golf abzuschießen.
01 März 2026
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj reagierte im sozialen Netzwerk X auf das Entern des Öltankers der russischen Schattenflotte vom belgischen Militär.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha schrieb im sozialen Netzwerk X, der russische Präsident habe innerhalb von nur etwas mehr als einem Jahr drei seiner „engsten Freunde“ verloren, die Länder regierten. Dies deute auf einen schwindenden Einfluss Russlands in der Welt hin.
Während der letzten Verhandlungen habe die russische Seite den Sicherheitsgarantien der USA für die Ukraine zugestimmt, erklärte Kyrylo Budanow, Leiter des Büros des ukrainischen Präsidenten, vor Journalisten.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha postete auf Plattform X, die Ukraine bekunde ihre Solidarität mit Bahrain, Irak, Jordanien, Kuwait, Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten angesichts der sinnlosen Angriffe des Iran.
28 Februar 2026
Die neue Regierung der Niederlande werde die Ukraine während des Angriffskrieges Russland und nach dem Krieg unterstützen.
Die neu ernannten Außen- und Verteidigungsminister der Niederlande, Tom Berendsen und Dilan Yeşilgöz-Zegerius, sind zu ihrem ersten Besuch in Kyjiw eingetroffen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichnete einen Erlass über Einführung von Sanktionen gegen zehn russische Unternehmen für Transport und Logistik.