Russland nutzt Düngemittel zur Herstellung von Sprengstoff
Russland nutzte seine Düngemittelproduzenten für die Beschaffung von wichtigen Komponenten zur Herstellung von Munition und Artilleriegeschossen, um westliche Sanktionen umzugehen.
Russland nutzte seine Düngemittelproduzenten für die Beschaffung von wichtigen Komponenten zur Herstellung von Munition und Artilleriegeschossen, um westliche Sanktionen umzugehen.
Im Tagesverlauf haben an der Front 66 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, der Feind intensiviert seine Angriffe bei Pokrowsk, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
In Kupjansk in der Region Charkiw bleibe eine russische Einheit faktisch in einem Wohnviertel isoliert, ohne eine Möglichkeit zu haben, evakuiert oder verstärkt zu werden, sagte der Sprecher der Gruppierung „Vereinigte Kräfte“ Viktor Trehubow im ukrainischen Fernsehen.
Durch einen russischen Drohnenangriff ist ein Teil der Zigarettenfabrik des Tabakkonzerns Philip Morris in der Region Charkiw beschädigt worden, teilt der Sender hromadske unter Berufung auf den Pressedienst des Konzerns mit.
Die Zahl der russischen Soldaten, die im Krieg gegen die Ukraine gefallen sind, ist in den letzten Wochen stark angestiegen – eine Dynamik, die – wenn sie anhält – es dem Kreml erschweren könnte, seine Truppen ohne zusätzlliche Mobilisierung zu verstärken, wie Bloomberg schreibt.
Letzte Nacht habe Russland keine Energieobjekte in der Ukraine angegriffen, hingegen die Logistik ins Visier genommen, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram.
378 Hochhäuser in Kyjiw sind weiter ohne Heizung, die meisten davon im Stadtviertel Trojeschtschyna.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor Journalisten zum Thema Gefangenenaustausch, Russland sei nicht an einem Gefangenenaustausch interessiert, da es darin keinen Nutzen sehe.
Ein Kompromiss in der Donbass-Frage konnte bisher nicht erzielt werden; die Territorialfrage muss auf Ebene der Staatschefs gelöst werden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 80 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Wolodymyr Selenskyj gab auf Telegram bekannt, er habe mit Bundeskanzler Friedrich Merz im Telefongespräch die Unterstützung für die Ukraine und die Koordinierung der Maßnahmen mit europäischen Partnern besprochen.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 29. Januar, zu 279 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Freitag, dem 30. Januar, melden.
Die Ukraine verhandele aktiv mit Partnern, insbesondere mit den Vereinigten Staaten, um Sicherheit zu garantieren und Angriffe auf die Energieinfrastruktur zu stoppen, erklärte gestern am späten Abend Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.
Die ukrainischen Streitkräfte halten weiterhin Stellungen an wichtigen Frontabschnitten – in Richtungen Huljajpole, Pokrowsk und Charkiw.
Der Erste Vize-Premierminister und Energieminister der Ukraine, Denys Schmyhal, erörterte mit der US-Geschäftsträgerin in der Ukraine, Julie S. Davis, die Lieferung von Flüssigerdgas für den ukrainischen Bedarf.
Am 29. Januar töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 33 Ortschaften in der Region Saporischschja 799 Mal.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte gestern am späten Abend auf Plattform X, US-Präsident Donald Trump habe sich bereit erklärt, die Ukraine beim Schutz von Kyjiw und anderen Städten vor russischen Angriffen während der Winterkälte zu unterstützen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 36 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden drei Personen getötet, zehn weitere verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 30. Januar 2026 werden auf etwa 1.238710 (+1310 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
29 Januar 2026
Schweden und Finnland haben drei weitere Elemente zum Sanktionspaket der EU gegen Russland vorgeschlagen.
Die ukrainische Hauptstadt Kyjiw hat durch russische Angriffe auf Energieinfrastruktur eigene Stromerzeugungskapazitäten verloren, sagte der Energieexperte Olexandr Chartschenko vor der Presse.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, die Ukraine beziehe genügend Gas trotz aller Herausforderungen.
Im Tagesverlauf haben an der Front 180 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, der Feind intensiviert seine Angriffe bei Pokrowsk, Huljajpole und Olexandriwka, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Nachdem Russland bei einem Angriff auf ukrainische Hubschrauber erstmals mit Starlink-Terminals ausgerüstete Shahed-Drohnen benutzt hatte, hat das ukrainische Verteidigungsministerium das Unternehmen SpaceX von Elon Musk kontaktiert, um das Problem zu lösen, teilt der Verteidigungminister Michajlo Fedorow auf Telegram mit.
Im Rahmen der Winterhilfe hat die Ukraine erste Lieferung von Energieausrüstung aus Deutschland erhalten, teilt die ukrainische Regierungschefin Julia Swyrydenko auf Telegramm mit.
Die ukrainischen Streitkräfte haben eine russische Radarstation vom Typ Il119 „Nebo-SWU“, mehrere Leitstellen für Drohnen und ein Munitionslager angegriffen, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Mit Stand Donnerstagmorgen, 29. Januar bleiben 613 Hochhäuser in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ohne Wärmeversorgung.
Im Rahmen der Repatriierungsmaßnahmen wurden 1000 Leichen (Überreste) von Verstorbenen nach Ukraine zurückgebracht, die laut Angaben der russischen Seite zu ukrainischen Verteidigern gehören.