Selenskyj ernennt Kyslyzja zum Ersten Stellvertretenden Leiter des Präsidialamtes
Wolodymyr Selenskyj hat Serhij Kyslyzja zum Stellvertretenden Leiter des Präsidialamtes der Ukraine ernannt.
Wolodymyr Selenskyj hat Serhij Kyslyzja zum Stellvertretenden Leiter des Präsidialamtes der Ukraine ernannt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Jewhen Chmara, den Leiter des Zentrums für Spezialoperationen „A“ des Sicherheitsdienstes der Ukraine, zum interimistischen Leiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) ernannt.
04 Januar 2026
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat ein Dekret unterzeichnet, das die Entscheidung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats gegen 95 natürliche und 70 juristische Personen in Kraft setzt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj begründete seine Zustimmung zur Durchführung der Wahlen trotz des andauernden Krieges mit dem Wunsch, den Partnern, vor allem den USA, die Kompromissbereitschaft der Ukraine in den Friedensverhandlungen zu demonstrieren.
03 Januar 2026
Nationale Sicherheitsberater europäischer Länder, Vertreter der NATO, des Europarats und der Europäischen Kommission in Kyjiw sind am Samstag, 3. Januar in Kyjiw eingetroffen.
01 Januar 2026
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, das Friedensabkommen sei zu 90 Prozent fertig, aber die restlichen 10 sind sehr kompliziert.
31 Dezember 2025
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bedankte sich auf Facebook bei Rumänien und Kroatien für ihren Beitritt zu PURL-Initiative („Priority Acquisition List for Ukraine's Defense“ - PURL) und die Ankündigung der ersten Beiträge zum Programm.
30 Dezember 2025
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in einem Interview mit Fox News, die Ukraine könne im Rahmen der Friedensbemühungen nicht einfach so ihre Gebiete abtreten, da dies gegen geltendes Landesrecht verstoße.
29 Dezember 2025
Die Präsenz internationaler Streitkräfte in der Ukraine wird die bereits von Partnern vorgeschlagenen Sicherheitsmechanismen stärken.
Die Ukraine und die Vereinigten Staaten haben eine gemeinsame Position bezüglich der Notwendigkeit eines diplomatischen Endes des Krieges. Sollte Russland jedoch das Friedensabkommen ablehnen, wird die internationale Unterstützung für die Ukraine bestehen bleiben.
Vor dem Treffen mit dem Präsidenten der Ukraine besprach US-Präsident Donald Trump alle 20 Punkte des Entwurfs des Basisdokuments zwischen der Ukraine, den USA, Russland und Europa zum Ende des Krieges mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Präsident Wolodymyr Selenskyj gab vor Journalisten bekannt, er habe mit US-Präsident Donald Trump über die Möglichkeit einer Verlängerung der US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine um 30 bis 50 Jahre gesprochen.
Über 90 Prozent der Ukraine-Hilfe fließen über Polen, daher wird Warschaus Position bei der Unterzeichnung des Friedensabkommens von entscheidender Bedeutung sein.
US-Präsident Donald Trump erklärte am Sonntag auf der mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gemeinsamen Pressekonferenz in Mar-a-Lago, er schließe einen Besuch in der Ukraine nicht aus, um ein Abkommen zur Beendigung des Krieges zu erzielen.
Von ukrainischer Seite wird die Arbeitsgruppe, die im Verhandlungsprozess eingerichtet wird, aus dem Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, Rustem Umjerow, dem Generalstabschef der ukrainischen Streitkräfte, Andrij Hnatow, und dem Ersten Stellvertretenden Außenminister, Serhij Kyslyzja, bestehen.
US-Präsident Donald Trump verkündete auf der gemeinsamen Pressekonferenz nach seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Sonntag in dessen Residenz Mar-a-Lago in Florida bedeutende Fortschritte in den Verhandlungen zur Beendigung des Krieges.
28 Dezember 2025
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in den Vereinigten Staaten von Amerika eingetroffen. Er sollte am Samstag, 28. Dezember mit US-Präsident Donald Trump zusammentreffen.
27 Dezember 2025
Die russischen Behörden hätten sich zum Ziel gesetzt, die Möglichkeit zu schaffen, dass Ukrainer in den besetzten Gebieten und in der Russischen Föderation an den ukrainischen Wahlen oder einem Referendum teilnehmen könnten.
25 Dezember 2025
Einige Dokumente für die friedliche Beilegung liegen bereits vor, doch an heiklen Themen muss noch gearbeitet werden.
24 Dezember 2025
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Einzelheiten zu den 20 Punkten des Friedensplan-Entwurfs zwischen der Ukraine, den USA, Russland und Europa über die Beendigung des Krieges bekannt gegeben.
Die Ukraine arbeite aktiv mit den USA an Friedensbemühungen. Das Wichtigste sei, dass Russland Friedensdiplomatie nicht untergrabe, sonst müsse zusätzlicher Druck auf Russland ausgeübt werden.
21 Dezember 2025
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte nach einem Gespräch mit dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre, dass Norwegen der Ukraine bei der Energieversorgungssicherheit helfen werde.
Der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine (RNBO), Rustem Umerow, wird zusammen mit dem Generalstabschef Andrij Hnatow eine weitere Runde von Sicherheitsgesprächen mit der amerikanischen Seite führen. Die ukrainische Seite rechnet mit weiteren Fortschritten und praktischen Ergebnissen.
19 Dezember 2025
Präsident Wolodymyr Selenskyj traf im Präsidentenpalast in Warschau ein, wo er von seinem polnischen Amtskollegen Karol Nawrocki empfangen wurde.
18 Dezember 2025
Generaldirektor des Internationalen Militärstabs der NATO (DGIMS), Generalleutnant Remigijus Baltrėnas, würdigte die Arbeit der ukrainischen Offiziere in der NATO und betonte, dass der wichtigste Erfahrungsaustausch im gemeinsamen Ausbildungs- und Analysezentrum stattfindet.
Die Ukraine sei nicht bereit, sich aus der Region Donezk zurückzuziehen, während das Aggressor-Land Russland die vollständige Eroberung des Donbass anstrebt. Dementsprechend suchen die Vereinigten Staaten nach einer Kompromisslösung.
17 Dezember 2025
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erklärte, es sei wichtig, den Druck auf Russland aufrechtzuerhalten, damit ein Abkommen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine erzielt werde.
Das US-Finanzministerium bereitet ein neues Sanktionspaket gegen den russischen Energiesektor vor, um den Druck auf Moskau zu erhöhen, falls Kremlchef Wladimir Putin das Friedensabkommen mit der Ukraine ablehnen sollte.
Die USA haben gemeinsam mit ihren Verbündeten einen Plan von Sicherheitsgarantie für die Ukraine erarbeitet, der eine erhebliche Verstärkung der ukrainischen Streitkräfte, die Stationierung europäischer Truppen im Land und die aktive Nutzung der Möglichkeiten des amerikanischen Geheimdienstes vorsieht.