Rubio bekräftigt weiteren Druck auf Russland, keine Ukraine-Sanktionen und Waffenlieferungen an Kyjiw

Rubio bekräftigt weiteren Druck auf Russland, keine Ukraine-Sanktionen und Waffenlieferungen an Kyjiw

Ukrinform Nachrichten
US-Außenminister Marco Rubio bekräftigte, dass die Regierung von Präsident Donald Trump „den Druck auf Moskau weiter erhöhe“ und Waffen an die Ukraine verkaufe.

Das sagte er am 25. Februar bei einem Gespräch mit Journalisten, meldet Ukrinform. 

Die Regierung erhöhe den Druck auf Moskau. So verhängte der Präsident Ende vergangenen Jahres zusätzliche Sanktionen gegen den russischen Ölkonzern Rosneft. Die Regierung verkaufe weiterhin Waffen an die Ukraine. Die USA verkaufen keine Waffen an Russland und verhängen keine Sanktionen gegen die Ukraine, sagte Rubio.

„Wir sind das einzige Land oder die einzige Organisation auf dem Planeten, die es geschafft hat, dass sich russische und ukrainische Unterhändler an einen Tisch setzen und miteinander reden“, betonte der US-Außenminister.

Dieser Krieg werde durch Verhandlungen beendet werden, und jetzt seien die USA das einzige Land der Welt, das ein Katalysator für Verhandlungen sein könne. „Wenn wir diese Rolle aufgeben, kann es niemand  tun", fügte Rubio hinzu.

Der Sekretär des Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine (RNBO), Rustem Umerow, wird beim Treffen mit den US-Vertretern Steve Witkoff und Jared Kushner am 26. Februar das Wiederaufbaupaket für die Ukraine, die Vorbereitungen für das bevorstehende Dreiertreffen und Details zum Austausch von Kriegsgefangenen erörtern.

Am Vortag haben Präsident Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Donald Trump Fragen erörtert, an denen Delegationsvertreter bei einem bilateralen Treffen am Donnerstag in Genf arbeiten werden sowie die Vorbereitung für die nächste Runde trilateraler Verhandlungen.

Foto: Präsidialamt


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