Zwangsevakuierung aus fünf Ortschaften im Gebiet Donezk angeordnet
Angesichts des Vormarschs russischer Truppen setzen die ukrainischen Behörden die Zwangsevakuierung der Region Donezk im Osten des Landes fort.
Angesichts des Vormarschs russischer Truppen setzen die ukrainischen Behörden die Zwangsevakuierung der Region Donezk im Osten des Landes fort.
Möglicher Ausstieg des US-Präsidenten Trump aus den Friedensverhandlungen sei für die Ukraine ungewünscht, aber nicht fatal. Kiew könne sich auf alternative Unterstützer - Europa und den US-Kongress verlassen.
Greenpeace fordert im Vorfeld des Alaska-Gipfels Rückzug russischer Truppen und des Personals des russischen Konzerns Rosatom vom Kernkraftwerk Saporischja, berichtet Ukrinform unter Berufung auf die Greenpeace- Homepage.
Russland und die Ukraine haben jeweils 84 Kriegsgefangene ausgetauscht.
IAEA stellt wachsende Probleme mit Kühlwasserversorgung der Reaktoren im russisch besetzten AKW Saporischja fest, hieß es in einem Bericht der Internnationalen Atomenergiebehörde.
Einen Tag vor dem Treffen in Alaska hat der britische Premierminister Keir Starmer den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in London empfangen.
Das Treffen von US-Präsident Donald Trump mit Kremlchef Wladimir Putin in Alaska, ohne dass er von Russland einen Waffenstillstand fordere, sei ein Geschenk an Putin.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj trifft sich heute mit dem britischen Premierminister Keir Starmer im Büro des Premierministers.
Der niederländische Premierminister Dick Schoof erklärte im sozialen Netzwerk X, das Treffen der Anführer der Koalition der Willigen habe ein hohes Maß an Einigkeit in Unterstützung der Ukraine gezeigt.
13 August 2025
Russland werde sehr harte Konsequenzen zu spüren bekommen, falls es den Krieg in der Ukraine nach dem Treffen in Alaska nicht beendet.
„Momentan befinden sich auf Territorium von Belarus keine Gruppierungen nahe der ukrainischen Grenze. Ukrainische Geheimdienste, Verteidigungsministerium und der staatliche Grenzschutz beobachten aufmerksam die Truppenbewegungen, um schnell auf eine potentielle Bedrohung reagieren zu können, sagte Sprecher Oberst Andrii Demchenko, Sprecher des staatlichen Grenzschutzdienstes der Ukraine bei einer Pressekonferenz in der Nachrichtenagentur Ukrinform.
„Donald Trump steht leider weder auf Seite der Ukraine noch auf Seiten der internationalen regelbasierten Ordnung. Er hat kein Interesse an Europa, sondern sieht das eher als Einflussspähre und sich als Teil des Team Multipolarität. Insofern sollten wir eher ein Interesse daran haben, dass das Treffen in Alaska nicht stattfindet, denn es wird nicht in unserem Interesse verlaufen“,
sagte der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter gegenüber der Nachrichtenagentur Ukrinform.
„Europäische Staas-und Regierungschefs haben mit dem US-Präsidenten Donald Trump gemeinsame Positionen für Verhandlungen mit Putin abgestimmt“, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin.
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter äußerte sich skeptisch über die vom Bundeskanzler Friedrich Merz initiierte virtuelle Schaltkonferenz, zu der mehrere Staats- und Regierungschefs, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, EU-Ratspräsident António Costa, Nato-Generalsekretär Mark Rutte sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eingeladen wurden.
Der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal hat mit dem Vorstandsvorsitzenden der Rheinmetall AG Armin Papperger Schlüsseletappen von Bau einer Produktionsanlage zur Herstellung von Artilleriemunition in der Ukraine besprochen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist für seine Teilnahme an den geplanten Ukraine-Videokonferenzen unter anderem mit Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump in Berlin eingetroffen, teilt der Pressedienst des ukrainischen Staatschefs mit.
„Proteste in Anchorage vor dem Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin werden klare Botschaften an die beiden Präsidenten senden. Putin sei auf amerikanischem Boden gar nicht willkommen“, sagte Geschäftsführerin der NGO „Stand Up Alaska“ Erin Jackson-Hill in einem exklusiven Interview der Nachrichtenagentur Ukrinform.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird am Mittwoch, 13. August ein Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz abhalten.
12 August 2025
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte auf Telegram mit, er habe ein Gespräch mit dem rumänischen Präsidenten Nicușor Dan geführt, in dem die Staatsoberhäupter die nächsten gemeinsamen diplomatischen Schritte abstimmten.
Der Außenminister der Ukraine, Andrij Sybiha, und der Außenminister Tschechiens, Jan Lipavský, warnen die Welt vor einer Wiederholung von „München 2“ und rufen zu Einheit und Entschlossenheit im Kampf gegen die Aggression auf. Sie betonen die Notwendigkeit eines bedingungslosen Waffenstillstands als ersten Schritt zu einem gerechten Frieden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj dankte auf Telegram den europäischen Staats- und Regierungschefs für die Unterstützung der Unabhängigkeit und territorialen Integrität der Ukraine und fügte einen Link zur Erklärung der EU-Staats- und Regierungschefs bei, berichtet Ukrinform.
Die Staats- und Regierungschefs betonen, dass der Weg zum gerechten und dauerhaften Frieden nicht ohne die Ukraine entschieden werden könne.
Die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit den erwarteten Verhandlungen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Diktator Wladimir Putin deuten auf den schwierigsten diplomatischen Moment für die Ukraine seit Beginn der groß angelegten Invasion hin.
11 August 2025
Nach dem gestrigen russischen Angriff auf Saporischja ist die Zahl der Verletzten auf 23 gestiegen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Regierung beauftragt, Finanzierung von Kampfeinheiten zu erhöhen- jede Brigade wird 7 Millionen Griwna pro Bataillon, das an Kampfhandlungen teilnimmt, erhalten.
Vor dem Treffen mit dem Kremlchef Putin sollte der US-Präsident Trump an dessen ersten Vorschlag – einen vollständigen und bedingungslosen Waffenstillstand erinnert werden, der ein Ausgangspunkt für faire und sichere Verhandlungen sein könnte, sagte Berater des Leiters des Nationalen Instituts für strategische Forschungen Andrij Wesselowskyj gegenüber Ukrinform.
Vom 15. bis zum 18. September findet in Sankt-Petersburg die vierte Sitzung einer russisch-indischen Regierungskommission für militär-technische Zusammenarbeit statt, berichtet Ukrinform unter Berufung auf den Geheimdienst des Verteidigungsministeriums der Ukraine.
Die Europäische Union wird 1,6 Milliarden Euro aus Zinserlösen von eingefrorenem russischen Staatsvermögen an die Ukraine überweisen, hieß es in einer Pressemitteilung der EU-Kommission.
Aserbaidschan könnte das Verbot von Waffenlieferungen aufheben, sollte Russland weiterhin mit Aserbaidschan verbundene Ziele in der Ukraine angreifen, sagte der aserbaidschanische Sicherheitsexperte Ilcham Ismail gegenüber Ukrinform angesichts der jüngsten russischen Angriffe auf Objekte der Erdölgesellschaft Socar.