Generalstab meldet 237 Gefechte an der Front, die heftigsten Kämpfe Richtungen Huljaipole und Pokrowsk
Am 18. Februar kam es zu 237 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Am 18. Februar kam es zu 237 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 19. Februar 2026 bei rund 1.256.910 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 830 weitere Besatzer getötet.
18 Februar 2026
In Richtung Lyman dauern schwere Kämpfe an, doch die russischen Besatzungstruppen können die ukrainischen Verteidigungsstellungen nicht durchbrechen.
Im Rahmen des Besuchs in der Ukraine besuchte eine hochgestellte Delegation unter der Leitung von Europaratsgeneralsekretär Alain Berset eines der Heizkraftwerke der ukrainischen Hauptstadt, das regelmäßig Ziel russischer Angriffe ist.
Außenminister Andrij Sybiha hat auf Plattform X mitgeteilt, er habe die ukrainischen Botschafter angewiesen, Regierungsvertreter der Gastgeberländer aufzufordern, nicht an der Eröffnungsfeier der Paralympischen Spiele teilzunehmen, solange die Genehmigung zum Hissen der Flaggen von Aggressorstaaten nicht widerrufen wird.
Die russische Armee hat seit Tagesbeginn 102 Mal ukrainische Stellungen angegriffen und versucht dabei, in Richtung Huljajpole und Pokrowsk vorzurücken. Die Verteidigungskräfte halten den Feind zurück, ließ der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook mitteilen.
Ein Kämpfer der Eliteeinheit des russischen Verteidigungsministeriums hat sich freiwillig ukrainischer Gefangenschaft ergeben und seine Absicht bekundet, an der Seite der Ukraine zu kämpfen.
Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine ist in einer Pattsituation angelangt, und die Kampfhandlungen werden wegen nuklearer Bedrohungen und des Einsatzes neuer autonomer Waffensysteme zunehmend gefährlicher.
Dorf Dobropillja in der Oblast Saporischschja steht unter der Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte.
Ukrainischer Außenminister Andrij Sybiha rief auf Plattform X Partner dazu auf, dem Beispiel der Ukraine zu folgen und Sanktionen gegen Alexander Lukaschenko und sein Regime wegen seiner Verbrechen gegen das ukrainische und belarussische Volk zu verhängen.
Die russischen Truppen haben ihre Bemühungen zur Einnahme von Pokrowsk und Myrnohrad verstärkt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte nach den Verhandlungen in Genf, dass in militärischen Fragen, insbesondere bei der Überwachung des Waffenstillstands, Fortschritte erzielt worden seien.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben den östlichen Teil der Siedlung Hryschyne in der Region Donezk vor russischen Besatzern gesäubert.
Präsident Wolodymyr Selenskyj fasste den ersten Verhandlungstag in Genf zusammen und erklärte, Russland versuche, die Verhandlungen zu verzögern.
In den letzten 24 Stunden, am 17.Februar hätten die russischen Besatzer drei Einwohner der Region Donezk getötet, zwei weitere erlitten Verletzungen.
In Tscheboksary, der Hauptstadt der Republik Tschuwaschien (Russische Föderation), wurde in der Nacht zum 18. Februar das Unternehmen „VNIIR-Progres“ angegriffen.
Die Streitkräfte der Ukraine haben 100 von 126 feindlichen Drohnen neutralisiert, womit die Russen seit Dienstagabend, am 17. Februar das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat angekündigt, dass die Ukraine Sanktionen gegen den weißrussischen Staatschef Aleksander Lukaschenko verhänge.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 30 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden sechs Personen verletzt.
Am 17. Februar kam es zu 160 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 18. Februar 2026 bei rund 1.256.080 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 740 weitere Besatzer getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 32 Ortschaften in der Region Saporischschja 668 Mal.
17 Februar 2026
Russland greift gezielt amerikanische Unternehmen in der Ukraine an – seit Kriegsbeginn wurden 47% Unternehmen beschädigt, in 38% gab es Todesopfer, schreibt der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha auf X.
Der Feind setze Steumunition gegen Wohnviertel in Cherson ein und führe eine ferngesteuerte Verminung der Straßen und der Küstenzone mithilfe von Drohnen durch. Damit gefährde er vor allem Zivilisten, sagte der Sprecher der Heeresgruppe Süd Wladyslaw Woloschin gegenüber der Ukrinform.
Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj konnten bisher 2.000 von Russland verschleppte ukrainische Kinder im Rahmen der Initiative Bring Kids Back UA zurückgeholt werden.
In Genf, wo Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine und Russlands unter US-Vermittlung stattfinden, sind auch europäische Sicherheitsberater angekommen, obwohl sie im Verhandlungsraum nicht präsent sind, sagte der Berater des Präsidialamtes, Serhij Leschtschenko, im ukrainischen Fernsehen.
Fünf Tage nach den massiven russischen Raketenangriffen ist die Wärmeversorgung in 2600 Mehrfamilienhäusern in Kyjiw weitgehend wiederhergestellt worden, teilt der Bürgermeister der Stadt, Vitalij Klitschko auf Telegram mit.
Im Tagesverlauf haben an der Front 53 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, die heftigsten Kämpfe werden an den Frontabschnitten Pokrowsk und Huljapole gemeldet, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Im Jahr 2025 sei die Infrastruktur des Energiekonzerns Naftogaz seinen Angaben zufolge 229 Mal von der russischen Armee angegriffen worden.