Russen greifen erneut ukrainische Energieobjekte an, vier Regionen ohne Strom
Nach den russischen Angriffen auf die ukrainischen Energieanlagen sind Verbraucher in den Regionen Saporischschja, Dnipropetrowsk, Charkiw und Tschernihiw ohne Strom.
Nach den russischen Angriffen auf die ukrainischen Energieanlagen sind Verbraucher in den Regionen Saporischschja, Dnipropetrowsk, Charkiw und Tschernihiw ohne Strom.
In den letzten 24 Stunden, am 15. März hätten die russischen Angreifer einen Einwohner der Region Donezk verletzt.
In den Stadtteilen Solomjanskyj, Swjatoschynskyj und Schewtschenskiwskyj der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw seien Trümmer abgeschossener russischer Drohnen heruntergefallen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 194 von 211 russischen Drohnen neutralisiert, womit die russische Armee seit Sonntagabend, 15. März das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
Bei einem russischen Angriff auf Saporischschja käme eine Frau ums Leben, zwei weitere wurden verletzt.
Am 15. März kam es zu 167 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Besonders aktiv war der Feind in Richtung Pokrowsk. Dort wurden 36 Kämpfe registriert.
In den Stadtteilen Solomjanskyj, Swjatoschynskyj und Schewtschenskiwskyj der ukrainischen Hauptstadt sind Trümmer abgeschossener russischer Drohnen heruntergefallen.
Russische Truppen haben Saporischschja angegriffen. Durch den Angriff sind mehr als 7.500 Haushalte ohne Strom.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 40 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden fünf Personen verletzt.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 15. März 2026 bei rund 1.279.930 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 740 weitere Besatzer getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 34 Ortschaften in der Region Saporischschja 710 Mal.
15 März 2026
Die ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht zum 15. März Stellungen der russischen Truppen auf dem vorübergehend besetzten Gebiet der Region Saporischschja angegriffen.
Die Verteidigungskräfte haben eine Abschussrampe des Flugabwehrraketensystems S-400 „Triumph“ sowie die Radaranlagen „Protiwnik“ und „Parol“ der Russen auf der vorübergehend besetzten Krim getroffen.
Am 14. März hätten die russischen Besatzer 735 Mal 43 Saporischschja, Städte und Ortschaften der Region Saporischschja angegriffen.
Die Einnahmen, die Russland aus dem Ölverkauf erziele, fließen in den Krieg, insbesondere in die Herstellung von Drohnen, die in den Nahen Osten gelangen und gegen die USA und ihre Verbündeten eingesetzt werden könnten.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, er habe mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vereinbart, ein neues Luftabwehrsystem vom Typ SAMP/T geliefert zu erhalten, das ballistische Raketen abfangen könne.
Die ukrainische Luftabwehr hat 90 von 97 russischen Drohnen neutralisiert, womit die russische Armee seit Samstagabend, 14. März das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
In den letzten 24 Stunden, am 14. März hätten die russischen Angreifer zwei Einwohner der Region Donezk getötet.
Am 14. März kam es zu 144 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 30 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde eine Personen getötet, 17 weitere verletzt, darunter drei Kinder.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 15.März 2026 bei rund 1.279.170 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 740 weitere Besatzer getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 43 Ortschaften in der Region Saporischschja 735 Mal.
14 März 2026
Ein russisches Militärgericht in Moskau hat fünf ukrainische Kriegsgefangene, die während des ukrainischen Einmarsches in die Oblast Kursk gefangen genommen worden waren, zu Haftstrafen zwischen 15 und 18 Jahren verurteilt. Das teilt das Nachrichtenportal Mediazona unter Berufung auf das russische Ermittlungskomitee mit.
Russland setzte systematisch Chemiewaffen gegen die Ukraine ein, erklärte die ukrainische Delegation bei einer Sitzung der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OVCW), die vom 10. bis zum 13. März in Den Haag stattfand, teilt die Botschaft der Ukraine in den Niederlanden mit.
In der Region Kyjiw ist die Zahl der Toten nach russischen Angriffen auf 5 gestiegen. 22 Menschen wurden verletzt, teilt der Gouverneur Mykola Kalashnyk bei Telegram mit.
Die ukrainischen Streitkräfte haben Konzentrationen von Soldaten, Artillerie und Objekte der Militärlogistik der russischen Armee auf den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine angegriffen, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Nach russischen Angriffen auf die Stadt Saporischschja ist ein Mensch getötet und zehn weitere Menschen verletzt worden, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Saporischschja Iwan Fedorow auf Telegram mit.
Die ukrainischen Streitkräfte führen eine Säuberungsoperation im zentralen Teil von Hryschyne durch. In der Ortschaft dauern heftige Kämpfe an, teilt das 7. Schnelle Eingreifskorps der Luftlandetruppen auf Telegram mit.
Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR habe in der Nacht vom 13. auf den 14. März das Schiff „Slawjanin“ außer Gefecht gesetzt und das Schiff „Avantgarde“ beschädigt. Die beiden Schiffe seien die Hauptelemente der sogenannten Fährlinie von Kertsch gewesen, teilt der HUR auf Facebook mit.