Russen töten zwei Menschen in Region Donezk, sechs weitere erleiden Verletzungen
In den letzten 24 Stunden hätten die russischen Besatzer zwei Menschen in der Region Donezk getötet, sechs weitere erlitten Verletzungen.
In den letzten 24 Stunden hätten die russischen Besatzer zwei Menschen in der Region Donezk getötet, sechs weitere erlitten Verletzungen.
Am 1. Januar kam es zu 116 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 3. Januar 2026 bei rund 1.210.630 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 750 weitere Besatzer getötet.
02 Januar 2026
Über 3.000 Kinder und ihre Eltern werden im Rahmen einer Zwangsevakuierung aus 44 Siedlungen entlang der Frontlinie in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk evakuiert.
Die Piloten des 1. selbständigen Zentrums für unbemannte Systeme der ukrainischen Streitkräfte haben ein russisches Treibstoff- und Schmierstofflager im vorübergehend besetzten Gebiet der Region Luhansk sowie eine Radarstation auf der Krim angegriffen.
Der Chef des Auslandsnachrichtendienstes der Ukraine, Oleh Iwaschtschenko, wird dem Ukrainischen Staat weiterhin als Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes dienen.
Die Zahl der Verletzten des russischen Angriffs auf ein Wohngebäude in Charkiw ist auf 30 gestiegen.
In Charkiw haben russische Truppen einen ballistischen Angriff auf ein fünfstöckiges Wohnhaus im Stadtzentrum verübt und dabei 19 Menschen verletzt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Kyrylo Budanow, dem Leiter der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst der Ukraine, den Posten des Leiters des Präsidialamtes angeboten.
Die ukrainischen Luftstreitkräfte sind nicht nur zur Verteidigung des Himmels im Einsatz, die schlagen auch zurück.
Die russische Armee will den Druck auf nördliche Außenbezirke von Pokrowsk erhöhen, um die Ortschaft Hryschyno zu stürmen, schreibt das 7. Luftlandekorps der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook.
Der ukrainische Auslandsgeheimdienst warnt vor weiteren Versuchen des Kremls, Friedensverhandlungen zu vereiteln. Dazu könne er zu einer Provokation an orthodoxen Weihnachten am 6.- 7. Januar greifen, hieß es in einem Geheimdienstbericht.
Die ukrainischen Streitkräfte haben Aufnahmen der durch russische Truppen zerstörten Stadt Kupjansk in der Region Charkiw veröffentlicht.
Die ukrainischen Luftstreitkräfte haben ihren eigenen Angaben zufolge in der Nacht auf Dienstag 86 von 116 russischen unschädlich gemacht.
In den vergangenen 24 Stunden haben an der Front 98 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden. Die intensivsten Kämpfe werden an den Frontabschnitten Pokrowsk, Kostjantyniwika, Lyman, Huljajpole und Olexandriwka geführt, teil der ukrainische Generalstab auf Facebook mit.
In der Nacht hat die russische Armee die Stadt Saporischschja zweimal mit Drohnen angegriffen, teilt der Nofalldienst auf Facebook mit.
Am Vortag haben russische Angreifer in der Region Donezk einen Menschen getötet und vier weitere verletzt, teilt der Leiter der Militärverwaltung in der Region Donezk Wadym Filaschkin auf Telegram mit.
Der ukrainische Generalstab veröffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.209. 880 Soldaten in der Ukraine verloren haben.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 27 Ortschaften in der Region Saporischschja 737 Mal.
01 Januar 2026
Einige Punkte eines potentiellen Friedensabkommens zwischen der Ukraine und Russland können den Vorstellungen über Gerechtigkeit nicht entsprechen, sagte Finnlands Präsident Alexander Stubb in seiner Neujahrsansprache, wie das Nachrichtenportal Yle berictet.
Der Chef des Sicherheitsrates, Rustem Umerow, bemüht sich bei seinem Besuch in der Türkei um eine Wiederaufnahme des Austauschs von Kriegsgefangenen mit Russland, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer abendlichen Videobotschaft.
Durch russische Angriffe auf die Region Cherson sind heute ein Mensch getötet und vier weitere verletzt worden, teilt die regionale Staatsanwaltschaft von Cherson mit.
Unter den Mitgliedern der sogenannten „Koalition der Willigen“ gebe es Länder, die „zu bestimmten Arten ihrer Präsenz“ auf Territorium der Ukraine nach einem Ende des Krieges bereit wären, sagte stellvertretender Chef des Präsidialamtes Ihor Zhowkwa im ukrainischen Fernsehen.
Entlang der gesamten Frontlinie werden seit Tagesbeginn 45 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften gemeldet, teilte der Generalstab auf Facebook mit.
Russisches Militär hat einen Ökopark in der Region Charkiw mit einer Gleitbombe angegriffen, eine 40-jährige Frau ist verletzt worden, teilt der Leiter der Militärverwaltung der Region Charkiw Oleh Sinehubow, bei Telegram mit.
Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR erklärte, der Kommandeur des russischen Freiwilligenkorps RDK, Denis Kapustin, sei am Leben. Ein von den russischen Geheimdiensten organisierter Mordanschlag auf ihn sei gescheitert.
Am Neujahrstag hat die russische Armee die Eisenbahninfrastruktur in der Ukraine angegriffen - beschädigt wurde ein Bahnbetriebswerk, Güterwagen und andere logistische Objekte. Der Bahnverkehr wurde trotzdem nicht gestoppt, teilt der ukrainische Vizeministerpräsident Olexij Kuleba auf Telegram mit.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, in der Situation, wo russische Angriffe selbst während der Neujahrsfeiertage nicht aufhören, dürften die Lieferungen zur Verteidigung des Luftraums nicht verzögert werden.
Durch russische massive Angriffe am Morgen, 1. Januar sind Verbraucher in den Regionen Odessa, Mykolajiw sowie erneut in der Region Tschernihiw ohne Strom.