Russische Besatzungsbehörden rufen Ausnahmezustand auf der Krim aus
Angesichts der Engpässe bei Benzin und Stromversorgung ist auf der annektierten Krim der Norstand ausgerufen worden, wie der Sender „Suspilne Krim“ berichtet.
Angesichts der Engpässe bei Benzin und Stromversorgung ist auf der annektierten Krim der Norstand ausgerufen worden, wie der Sender „Suspilne Krim“ berichtet.
Nach einem russischen Angriff auf Saporischschja ist die Zahl der Verletzten auf 15 gestiegen, schreibt der Leiter der Militärverwaltung der Stadt, Iwan Fedorow, auf Telegram.
Heute sind weitere 160 ukrainische Soldaten, die sich seit 2022 in russischer Kriegsgefangenschaft befanden, heimgekehrt, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram.
Nach Angaben einer UN-Beobachtermission habe es seit dem 26. Mai keine einzige Lebensmittellieferung in die von Russland besetzte Stadt Oleschky in der Region Cherson gegeben.
Durch einen russischen Drohnenangriff in Saporischschja sind sieben Menschen verletzt worden, teilt der Leiter der Militärverwaltung der Stadt, Iwan Fedorow, im Kurznachrichtendienst Telegran mit.
Die russische Armee hat am 26 Juni ein Wohnviertel in der Stadt Isjum in der Region Charkiw mit einer Drohne angegriffen, schreibt der Leiter der Militärverwaltung des Rayons Isjum, Stepan Masselskyj bei Facebook.
Das Zentrum für Spezialoperationen "A" des Geheimdienstes (SBU) der Ukraine hat russische militärische Versorgungsschiffe im Schiffbauwerk in Kertsch auf der annektierten Krim angegriffen, teilt der SBU mit.
Nach mehreren Explosionen in der Nacht zum Freitag steht das Schiffsbauwerk „Saliw“ in Kertsch auf der annektierten Krim in Flammen, teilt der Telegram- Kanal „Crimean wind“ mit.
In den vergangenen 24 Stunden haben entlang der Front 257 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, am stärksten umkämpft war der Pokrowsker Frontabschnitt, teilt der ukrainische Generalstab auf Facebook mit.
Die ukrainischen Luftstreitkräfte haben ihren eigenen Angaben zufolge in der Nacht auf Freitag drei russische Iskander- Raketen und 174 Drohnen abgeschossen.
Mehrere russische Regionen, darunter Moskau, wurden in der Nacht mit Drohnen angegriffen. Eines der Ziele war die Chemiefabrik „Asot“ in Nowomoskowsk in der russischen Region Tula südlich von Moskau.
Die Zahl der getöteten oder verletzten russischen Soldaten ist seit dem 24. Februar 2022 auf 1. 398. 370 gestiegen. Allein innerhalb von 24 Stunden beträgt die Zahl der Verluste 1.310.
Das russische Militär hat Industrieobjekte in der Region Poltawa mit Raketen und Drohnen angegriffen, scheibt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Witalij Djakiwnytsch, bei Telegram.
25 Juni 2026
Die Weltbank hat grünes Licht für die Finanzierung in Höhe von 3,39 Milliarden US- Dollar im Rahmen des Projektes „Arbeitsplätze in der Ukraine und Wachstum des privaten Sektors“ gegeben, teilt die ukrainische Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko auf Telegram mit.
Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes werde in Belarus derzeit der Bau von Straßen sowie Material- und Munitionslagern an der Grenze zur Ukraine abgeschlossen, was von einer potentiellen Ausweitung der Aggression gegen die Ukraine zeugen könne, schreibt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram.
Die Kräfte unbemannter Systeme der ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht auf den 25. Juni 38 Ziele auf der annektierten Krim angegriffen, teilt derer Kommandeur, Robert „Madyar“ Brwodi, auf Facebook mit und veröffentlicht ein Video vom Kampfeinsatz.
Im Satellitenkommunikationszentrum in der Nähe von Gus- Hrustalnyj in der russischen Region Wladimir, das am 22. Juni angegriffen wurde, seien die Hauptantenne (eine 25 Meter hohe Parabolantenne) und eine Antenne am Dach beschädigt worden, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
In der Region Donezk haben russische Angreifer drei 250 Kilo schweren Fliegerbomben auf die Stadt Druzhkiwka abgeworfen. Ein Mensch wurde getötet und mindestens vier weitere verletzt, teilt die regionale Staatsanwaltschaft auf Telegram mit.
Das russische Militär hat drei Lokomotive der ukrainischen Staatsbahn Ukrsalisnyzja in Saporischschja und in der Region Sumy angegriffen. Der Assistent des Lokführers in Saporischschja ist ums Leben gekommen, teilt Bahnchef Oleksandr Pertsowskyj auf Facebook mit.
„Infolge eines massiven Beschusses durch das ukrainische Eisatzkommando Ost wurden die Besatzer gezwungen, ihre Stellungen [an der Kinburn - Nehrung] zu räumen. Die am Leben gebliebenen [russischen] Soldaten werden evakuiert, die Besatzer geben ihre Verteidigungslinien auf“, teilt das Eisatzkommando auf Facebook mit.
Die ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht auf den 26. Juni mehrere wichtige Ziele in Russland und auf der annektierten Krim getroffen, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Nach dem Angriff der Russischen Föderation wurden am Donnerstagmorgen. 25. Juni in fünf Regionen Stromausfälle gemeldet.
Am Rande der Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine in Danzig sollten Verträge im Wert von 10 Milliarden Euro unterzeichnet werden.
Die Europäische Union wird am Donnerstag, 25. Juni der Ukraine die erste Tranche der Makrofinanzhilfe im Rahmen des Kredits 2026–2027 überweisen.
Vier Menschen erlitten Verletzungen nach dem russischen Drohnenangriff auf eine Tankstelle in Sumy am 25. Juni.
Die russischen Angreifer hätten am 24. Juni sieben Einwohner der Region Donezk verletzt.
In der russischen Region Krasnodar ist in der Nacht zum 25. Juni infolge eines Drohnenangriffs im Öllager Poltawskaja ein Feuer ausgebrochen.
Am 24. Juni kam es zu 232 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 25. Juni 2026 bei rund 1.397.060 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1190 weitere Besatzer getötet.