Nach russischem Angriff: 380 Tausend Kunden in der Region Tschernihiw ohne Strom
Durch einen russischen Angriff in der Region Tschernihiw sind 380 Tausend Kunden ohne Strom, teilt der regionale Betreiber auf Telegram mit.
Durch einen russischen Angriff in der Region Tschernihiw sind 380 Tausend Kunden ohne Strom, teilt der regionale Betreiber auf Telegram mit.
Kämpfer des Zentrums für Spezialoperationen „Alpha“ des ukrainischen Geheimdienstes SBU haben gleich drei russische Kriegsschiffe auf der annektierten Krim getroffen, teilt der SBU auf Telegram mit.
Die ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht auf den 18. April vier wichtige Erdölverarbeitungsanlagen in Russland angegriffen, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko stellte bei einem Treffen in Washington mit dem geschäftsführenden Direktor der Internationalen Finanz-Corporation (IFC), Makhtar Diop, eine Investitions-„Wunschliste“ der Ukraine in den vorrangigen Bereichen vor.
Die russischen Truppen hätten in der Naht zum 18. April in der Region Odessa Hafen- und Industrieinfrastrukturen angegriffen.
Die Russische Föderation verliert täglich 100 Millionen US-Dollar durch Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf die Ölinfrastruktur.
Russisches Militär greife die Infrastruktur in Saporischschja an.
Die ukrainische Luftabwehr hat 190 von 219 russischen Drohnen neutralisiert, womit die russische Armee seit Freitagabend, 17. April das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
In der Stadt Sysran in der russischen Region Samara brennt eine Ölraffinerie.
In den letzten 24 Stunden, am 17. April hätten die russischen Angreifer einen Einwohner der Region Donezk getötet.
Am 17. April kam es zu 151 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Angreifern an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 18. April 2026 bei rund 1.317.150 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1080 weitere Besatzer getötet.
17 April 2026
Die Ukraine hat seit Kriegsbeginn 9 große Kriegsschiffe, 6 Kriegs- und Patrouillenschiffe, 6 Versorgungsschiffe, drei Landungsschiffe – oder Transportschiffe und ein U- Boot zerstört, schreibt das ukrainische Verteidigungsministerium auf Facebook und veröffentlicht eine entsprechende Liste.
Die russische Armee hat 40 Angriffe auf ukrainische Stellungen im Tagesverlauf gestartet. Die intensivsten Aktivitäten werden an den Frontabschnitten Kostjantyniwka und Pokrowsk gemeldet, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Sanktionen gegen russische Kommandeure, die für Raketenangriffe auf die Ukraine verantwortlich sind, sowie russische Geistliche, welche die russische Aggression rechtfertigen, verhängt, heißt es auf der Webseite des Präsidialamtes.
Ukrainische Störsender spielen eine Schlüsseltolle bei der Luftverteidigung - mehr als 50% aller Luftziele werden mithilfe solcher Systeme abgewehrt, sagte der Leiter der Abteilung für elektronische Kriegsführung der Bodentruppen, Maxim Skoretsky, in einem Interview mit dem Nachrichtenportal "Oboronka".
Durch den Krieg im Iran bestehen Risiken für Waffenlieferungen an die Ukraine. Gleichzeitig sichern die europäischen Verbündeten Unterstützung in dieser Frage zu, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer Videobotschaft.
In der Stadt Tschernihiw ist das für die Region wichtige Wärmekraftwerk infolge russischer Angriffe mit Kampfdrohnen ausgefallen, teilt der Pressedienst des Tschernihiwer Stadtrates auf Telegram mit.
Der schwedische König Carl XVI. Gustaf ist heute in der westukrainischen Stadt Lwiw eingetroffen.
In der Saporischschja sind sieben Menschen durch einen russischen Angriff verletzt worden, darunter ein 8-jähriges Kind, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Iwan Fedorow, auf Telegram mit.
Premierministerin Julia Swyrydenko spürte bei ihren Treffen im Rahmen ihres Besuchs in den Vereinigten Staaten die Unterstützung Washingtons für die Ukraine.
Die ukrainischen Streitkräfte (WSU) haben die Radarsysteme „Podljot“ und „Nebo-M“, Kommandostellen, ein Lager für Boote sowie weitere logistische Einrichtungen der russischen Armee in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine und in der Russischen Föderation getroffen.
Russland bereite einen neuen Bodenangriff im Südosten der Ukraine vor und strebe an, bis September den gesamten Donbass zu erobern.
Amerikamische Beamte haben ihre europäischen Partner darüber informiert, dass bereits vertraglich vereinbarte Waffenlieferungen aufgrund des Krieges mit dem Iran verzögert werden.
Die Stadt Saporischschja ist nun unter einem Drohnenangriff.
Die ukrainische Luftabwehr hat 147 Drohnen neutralisiert, womit die russische Armee seit Donnerstagabend, 16. April das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
Am 16. April kam es zu 132 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Angreifern an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 17. April 2026 bei rund 1.316.070 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1000 weitere Besatzer getötet.
16 April 2026
Gestern und in der Nacht zum Donnerstag haben die ukrainischen Streitkräfte eine Reihe von wichtigen Objekten in Russland und in den besetzten Gebieten der Ukraine angegriffen, teilt der Generalstab auf Facebook mit.