Stefantschuk und Bundestagspräsidentin Klöckner erörtern militärische Unterstützung für Ukraine
Auch der Friedensprozess und die Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte waren Themen der Gespräche.
Die Gesprächspartner legten besonderen Wert auf den Erfahrungsaustausch und die Koordinierung der Bemühungen zur Bekämpfung gemeinsamer Bedrohungen.
Der Präsident der Werchowna Rada dankte Deutschland für die militärische, finanzielle und humanitäre Unterstützung der Ukraine. Er betonte, Klöckners Besuch sei nicht nur ein politisches Signal, sondern auch ein „sehr menschlicher Schritt der Unterstützung“, ein Symbol dafür, dass sich die Länder nach vorn gemeinsam bewegen.
Frau Klöckner ihrerseits hob hervor, dass es wichtig sei, den Fokus auf den Krieg in der Ukraine nicht zu verlieren und die Unterstützung fortzusetzen, auch wenn die Weltöffentlichkeit ihre Aufmerksamkeit auf andere Regionen richte.
Wie berichtet traf die Präsidentin des Deutschen Bundestages, Julia Klöckner, heute erstmals in Kyjiw ein.
In ihrer Rede in der Werchowna Rada versicherte sie, dass Deutschland die Ukraine trotz des Krieges im Nahen Osten nicht aus den Augen verlieren und ihre Unterstützung fortsetzen werde.