Rund 50.000 Delphine im Schwarzen Meer wegen russischen Angriffskriegs gestorben
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine seien bereits etwa 50.000 Delphine im Schwarzen Meer gestorben.
01 Oktober 2022
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine seien bereits etwa 50.000 Delphine im Schwarzen Meer gestorben.
Die ukrainische Flagge ist schon in Lyman. Das erklärte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj in seiner Ansprache am Samstagabend.
Die Versuche Russland, die besetzen ukrainische Gebiete zu annektieren, sind rechtlich ungültig. Eine Show der russischen Staatsführung mit Unterzeichnungen der fragwürdigen Dokumente mit selbsternannten Anführen der Besatzungsbehörden in den Oblasten Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson über eine angebliche Aufnahme dieser Gebiete in Russland hat keine rechtlichen Konsequenzen für diese Gebiete und für die territoriale Integrität der Ukraine, heißt es in einer Erklärung des Außenministeriums der Ukraine dazu.
Die ukrainische Armee hat russische Angriffe in der Nähe der Ortschaften Kosatscha Lopan, Bachmut, Wesela Dolyna, Saizewe und Perwomajske, abgewehrt. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 01. Oktober (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Binnen zwei Tage wurden zwei Umspannwerke des ukrainischen Energieversorgers Ukrenergo im Süden der Ukraine infolge russischer Raketenangriffe komplett außer Betrieb gesetzt.
Der Sicherheitsdienst (SBU) in der Region Charkiw leitete ein Strafverfahren wegen der Erschießung einer zivilen Autokolonne durch russische Invasoren ein.
Nach Angaben des Sicherheitsdienstes der Ukraine SBU haben die Russen Ende September eine Kolonne aus sieben Fahrzeugen mit Zivilisten bei Kupjask in der Region Charkiw vernichtet.
Die Ukraine hat eine Festnahme des Generaldirektors des Atomkraftwerkes Saporischschja, Ihor Muraschow, als ein weiteres Zeichen des Staatsterrorismus Russlands verurteilt und seine Freilassung gefordert.
In Rajon Kupjansk in der Oblast Charkiw ist ein Autokonvoi mit mindestens 20 toten Zivilisten entdeckt worden.
Der Rat für nationale Sicherheit und Verteidigung hat am 30. September neue Sanktionspakete gegen natürliche und juristische Personen beschlossen.
Die Russen haben in der Nacht zum Samstag die Stadt Mykolajiw zweimal mit Kamikaze-Drohnen und Raketen vom Typ S-300 angegriffen.
Die ukrainische Armee hat bei der Stadt Lyman in der Region Donezk 5000 russische Soldaten eingekesselt.
Seit dem Kriegsbeginn am 24. Februar sind in der Ukraine 399 Kinder getötet worden. 783 Kinder wurden nach offiziellen Angaben verletzt, teilte das Büro des Generalstaatsanwalts auf Facebook mit (Stand: 01. Oktober 2022).
In den letzten 24 Stunden haben die Streitkräfte der Ukraine 530 russische Soldaten liquidiert. Insgesamt wurden in der Ukraine vom 24. Februar bis 01. Oktober 2022 59.610 Russen getötet, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Die russischen Truppen haben am Samstagmorgen die Oblast Odessa mit Raketen angegriffen.
In der Stadt Mykolajiw hat am Samstagmorgen eine russische Rakete ein Hochhaus getroffen.
30 September 2022
Infolge des Terroranschlags der russischen Armee wurden in Dnipro mehr als hundert Busse zerstört. Der Bürgermeister bittet um Hilfe mit dem Transport, um den Verkehr der Stadt wiederherzustellen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat heute in seiner Videoansprache erklärt, die Ukraine sei bereit zu einem Dialog mit der Russischen Föderation, aber mit einem anderen ihren Staatschef.
Die Versuche Russlands, die Gebiete der Ukraine zu annektieren, ändern nichts, und der Staat werde weiterhin sein Land und sein Volk befreien, betonte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba auf Twitter, berichtet Ukrinform.
Die Ukraine beantrage EU-Beitritt im Schnellverfahren.
Russland sei zu Friedensverhandlungen mit der Ukraine bereit. Aber deren Gegenstand werde nicht der „Anschluss“ von zuvor besetzten Gebieten an die Russische Föderation sein.
Der estnische Außenminister Urmas Reinsalu erklärte auf Twitter, sein Land werde die von Russland in den vorläufig besetzten Gebieten der Ukraine abgehaltenen Pseudo-Referenden nicht anerkennen.
In der Ukraine haben russische Truppen am vergangenen Tag, dem 29. September, 36 Zivilisten getötet und 69 verletzt, teilte der stellvertretende Leiter des Büros des Präsidenten, Kyrylo Timoschenko, im Online-Dienst Telegram mit.
Am Abend des 29. September beschossen russische Truppen die befreite Stadt Wowtschansk in der Region Charkiw, es gibt Tote und Verletzte, teilte der Pressedienst der Hauptverwaltung der Nationalpolizei in der Region Charkiw auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Die russische Armee verübt weiter Raketenangriffe, Massenopfer unter Zivilisten verursacht zu haben. Am Morgen war der Flüchtlings-Konvoi ein Ziel der Invasoren. In der Nacht war es ein Transportunternehmen in der Stadt Dnipro.
Infolge des Angriffs auf einen Flüchtlings-Konvoi in Saporishshja seien 25 Menschen ums Leben gekommen, etwa 50 wurden verletzt.
Die russischen Besatzungstruppen beschießen weiter grenznahe Gebiete der Regionen Sumy und Tschernihiw.
Die Russen hätten die Region Donezk Richtung Donezk und Horliwka massiv unter Beschuss genommen. Ein Mensch wurde verletzt. Es gebe viele Zerstörungen.
Russische Eindringlinge hätten Saporishshja mit 16 S-300-Raketen abgefeuert. 23 Menschen seien ums Leben gekommen.
Vier Wohnungen wurden durch den nächtlichen Beschuss der russischen Truppen in Mykolajiw komplett zerstört, weitere sechs teilweise zerstört, die Einsatzkräfte befreiten alle Menschen unter den Trümmern, teilte der stellvertretende Leiter des Büros des Präsidenten der Ukraine, Kyrylo Timoschenko, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.