Angriff auf Charkiw: Ein Toter und 18 Verletzte, davon zwei Kinder
Die russische Armee habe am Morgen erneut Charkiw angegriffen. Ein Mensch sei ums Leben gekommen, 18 weitere erlitten Verletzungen.
18 August 2022
Die russische Armee habe am Morgen erneut Charkiw angegriffen. Ein Mensch sei ums Leben gekommen, 18 weitere erlitten Verletzungen.
17 August 2022
Nach den letzten Explosionen auf der Krim verlegen die russischen Besatzer ihre Kampflugzeuge und Kampfhubschrauber in die Tiefe der Halbinsel oder nach Russland.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat eine Inspektion des Atomkraftwerkes Saporischschja durch die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) gefordert. Mann muss auch den Abzug aller russischen Streitkräfte erreichen, sagte der Nato-Chef am Mittwoch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem serbischen Präsidenten Alexandar Vučić.
Die russischen Truppen wollten im Raum Charkiw die Verteidigungslinie der ukrainischen Armee in Richtungen Lebjasche und Basalijiwka durchbrechen und mussten sich zurückziehen. Der Feind versuchte erfolgslos in Richtung Slowjansk und Bachmut vorzurücken, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 17. August (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die ukrainischen Streitkräfte haben bisher kein einziges Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesystemen Himars verloren. Alle Behauptungen der Russen darüber sind eine Erfindung, erklärte Verteidigungsminister der Ukraine Olexij Resnikow in einem Interview für den Sender Voice of America.
Die ukrainische Armee hat einen russischen Militärstützpunkt in der besetzen Stadt Nowa Kachowka in der südlichen Region Cherson zerstört.
Für die Überwachung der Lage im Atomkraftwerk Saporischschja ist in der Ukraine ein Krisenstab auf der Basis des Betreibers der ukrainischen Atomkraftwerke Energoatom eingerichtet worden.
Der UN-Generalsekretär Antonio Guterres ist am Mittwoch in die westukrainische Stadt Lwiw eingetroffen.
Bei einem nächtlichen Beschuss der Stadt Mykolajiw ist das Hauptgebäude der Tschornomorskyj Petro-Mohyla-Universität und 27 Wohnhäuser beschädigt worden.
Die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine erwartet „bald sehr starke Aktivitäten an der ganzen Front. Das sagte der Vertreter des Militärnachrichtendienstes, Andrij Jusow, im Fernsehen.
Die Soldaten verteidigen den ukrainischen Boden von russischen Invasoren. Der Boden schützt sie in Bunkern und Schützengräbern von russischen Angriffen.
Im Zentrum der besetzen Stadt Melitopol ist zu einer starken Explosion gekommen.
Die russischen Truppen greifen die Stellungen der ukrainischen Armee täglich 700 bis 800 Mal an. Sie verfeuern dabei 40.000 bis 60.000 Schuss Munition, sagte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Valeri Saluschnyj in einem Telefongespräch mit dem kanadischen Generalstabschef Wayne Eyre. Darüber teilte Saluschnyj in einem Telefonat mit.
Vier weitere Schiffe mit Sonnenblumenschrot, Sonnenblumenöl und Mais sind aus den Häfen „Odessa“ und „Tschornomorsk“ am Schwarzen Meer ausgelaufen. Das teilte das türkische Verteidigungsministerium auf Twitter mit.
In der Nacht zum 17. August haben die russischen Truppen zwei Marschflugkörper auf die Oblast Odessa abgefeuert. Vier Personen wurden dabei leicht verletzt, gab die Pressestelle des operativen Kommandos Süd auf Facebook bekannt.
Die russischen Truppen beschießen die zivile und militärische Infrastruktur in verschiedenen Regionen der Ukraine. Die Kämpfe halten an, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 17. August (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 17. August werden auf etwa 44.100 (+200) getötete Invasoren geschätzt.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 361 Kinder in der Ukraine getötet und 712 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
In der Nacht zum 17. August haben die russischen Truppen zwei Raketen auf die Oblast Odessa abgefeuert.
In der Region Donezk hat das russische Militär am vergangenen Tag, dem 16. August, zwei Zivilisten getötet und sieben verletzt, teilte auf Telegram der Leiter der Donezker Militärverwaltung, Pawlo Kyrylenko, mit, berichtet Ukrinform.
In Mykolajiw ist die Tschornomorskyj Petro-Mohyla-Universität von zwei russischen Raketen getroffen worden.
16 August 2022
Die Ukraine müsse auf Raketenangriffe aus dem weißrussischen Territorium vorbereitet sein. Die Russen rüsten bauen doch dort massiv auf.
Der Feind unternimmt Anstrengungen für eine vollständige Kontrolle über die Oblaste Donezk und Luhansk, die Haltung der besetzten Oblast Cherson sowie der besetzen Gebiete der Oblaste Charkiw, Saporischschja und Mykolajiw. Er bemüht sich auch, günstige Voraussetzungen zur Wiederaufnahme einer Offensive in bestimmten Richtungen zu schaffen und um die Blockade der Seewege der Ukraine im Schwarzen Meer. Die Luft- und Raketenangriffe auf zivile Objekte der Ukraine werden fortgesetzt, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 16. August (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die russische Armee greift die Stadt Enerhodar und das Gelände des nahe liegenden Atomkraftwerkes Saporischschja an. Die militärische Administration der Oblast Saporischschja rät Einwohner der Stadt zur Ausreise.
Am Bahnhof der Hauptstadt Simferopol haben sich Schlangen gebildet. Russische Touristen wollen nach heutigen Explosionen die Krim verlassen, berichtet qirim.news.
Der Feind verübe seit 17:00 Uhr erneut Angriffe auf Charkiw. Die Behörden rufen Einwohner auf, in Schutzräumen zu bleiben.
Russische Raketen, die aller Wahrscheinlichkeit nach aus Belarus abgefeuert wurden, schlugen in ein Militärobjekt in der Nähe der Gebiets ein.
Die russische Armee habe das Rayon Nikopolskyj mit Mehrfachraketenwerfern beschossen. Es wurde über vier Verletzte gemeldet.
Es gebe zum Glück keine Opfer in der Region Shytomyr wegen russischer Angriffe.
Raketen, womit die Russen die Region Shytomyr beschossen hätten, wurden aus Belarus abgefeuert.