Generalstab aktualisiert Kampfverluste russischer Truppen: rund 61.000 Besatzer getötet
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 05. Oktober werden auf etwa 61.000 (+200) getötete Invasoren geschätzt.
05 Oktober 2022
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 05. Oktober werden auf etwa 61.000 (+200) getötete Invasoren geschätzt.
In der Nacht zum 5. Oktober hat die russische Armee die Stadt Bila Zerkwa in der Oblast Kyjiw mit Kamikaze-Drohnen angegriffen.
04 Oktober 2022
In der Stadt Wassyliwka, der einzigen Siedlung, über die es möglich ist, das vorübergehend besetzte Territorium der Ukraine nach Saporischschja zu verlassen, bauen die Invasoren eine „Staatsgrenze“, sagte Oleksandr Staruch, Leiter der regionalen Militärverwaltung der Region Saporischschja, im ukrainischen Fernsehen, berichtet Ukrinform.
In der Region Cherson beschießt die russische Armee territoriale Gemeinden entlang der Frontlinie, es gibt Opfer unter der Zivilbevölkerung, ließ die Polizei der Region Cherson berichten.
Das Außenministerium Aserbaidschans erklärte seine Unterstützung für die territoriale Integrität der Ukraine vor dem Hintergrund der Versuche der Russischen Föderation, einen Teil des ukrainischen Territoriums zu annektieren.
Die 36. separate Mychailo Ostrohradskyj- Marinebrigade habe das Dorf Dawydiw Brod von russischen Angreifern befreit.
Der stellvertretende Leiter des Präsidialamtes, Kyrylo Tymoschenko, teilte auf Telegram mit, dass die russischen Invasoren erneut versuchten, Odessa mit der Kamikaze-Drohne „Shahed-136“ anzugreifen. Die Luftabwehr hat sie über dem Meer zerstört.
Soldaten der Nationalgarde der Ukraine zerstörten ein russisches Munitionslager in der Region Charkiw.
Russische Eindringlinge hätten in Komyschuwacha einen 150 Meter hohen Fernsehturm zerstört. Er versorgte 200.000 Einwohner mit dem ukrainischen Content.
In der Region Saporischschja dokumentierte die Polizei am vergangenen Tag fast 30 Zerstörungen der Gebäuden nach dem feindlichen Beschuss, ließ die Nationalpolizei der Ukraine auf Facebook berichten.
Auf die Stadt Wosnesensk in der Region Mykolajiw wurde ein Raketenangriff verübt, ließ der Stadtrat von Wosnesensk auf Telegram berichten, teilt Ukrinform mit.
Soldaten der Spezialeinheiten der Streitkräfte der Ukraine zeigten, wie ein feindliches Geschoss ihr Auto trifft.
Das russische Militär beschießt weiter die Grenzgebiete der Region Sumy. Unter das Feuer der russischen Rohrartillerie geriet Welykopysariwka der Gemeinde der Region Sumy.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Beschluss des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine „Über das Vorgehen der Ukraine als Reaktion auf den Versuch der Russischen Föderation, die Gebiete unseres Staates zu annektieren, mit dem Ziel, die Sicherheit des euro-atlantischen Raums, der Ukraine zu garantieren und die territoriale Integrität wiederherzustellen“ in Kraft gesetzt.
In der Ukraine haben russische Truppen am vergangenen Tag, dem 03. Oktober, 3 Zivilisten getötet und 12 verletzt, teilte der stellvertretende Leiter des Büros des Präsidenten, Kyrylo Timoschenko, im Online-Dienst Telegram mit.
Die Truppen der Russischen Föderation haben heute Nacht Charkiw mit S-300-Raketen angegriffen, die vom russischen Territorium der Region Belgorod abgefeuert wurden, ließ die regionale Staatsanwaltschaft von Charkiw auf Telegram mitteilen.
In der Nacht haben russische Truppen einen Raketenangriff auf Kramatorsk verübt, bei dem zwei Menschen verletzt worden sein sollen.
In der Nacht griffen die Russen die Bezirke Nikopol und Synelnyk in der Region Dnipropetrowsk an, vier Menschen wurden verletzt, teilte der Leiter der Militärverwaltung von Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 418 Kinder in der Ukraine getötet und 786 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Die Truppen der Russischen Föderation haben in der Nacht Raketen auf Charkiw abgefeuert, eine Frau wurde getötet, teilte Oleh Synehubow, Leiter der regionalen Militärverwaltung von Charkiw, auf Telegram mit.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 04. Oktober werden auf etwa 60.800 (+370) getötete Invasoren geschätzt.
Am 03. Oktober töteten russische Truppen in der Region Donezk 1 und verwundeten 2 Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
03 Oktober 2022
Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Rafael Grossi, gab auf Twitter die Befreiung des Direktors des Kernkraftwerks Saporischschja, Ihor Murashov, aus russischer Gefangenschaft bekannt.
Im Dorf Pisky-Radkiwski in der Region Charkiw, das von der Armee der Russischen Föderation befreit wurde, entdeckten ukrainische Ordnungskräfte noch eine Folterkammer, die die Russen in einem Keller eingerichtet hatten, lässt die Nationalpolizei der Ukraine auf Telegram melden.
In der Region Cherson hat der Feind fast alle Siedlungen an der Kontaktlinie beschossen, es gibt Verwundete unter der Zivilbevölkerung, ließ die Polizei der Region Cherson mitteilen.
Die Streitkräfte der Ukraine führen weiterhin aktive Kämpfe in der Region Cherson und fassen Fuß in den bereits befreiten Gebieten. Gleichzeitig leiden einige Siedlungen unter feindlichem Beschuss entlang der Frontlinie, sagte Natalia Humenjuk, Leiterin des vereinten Pressezentrums des Einsatzkommandos „Süd“, im ukrainischen Fernsehen, berichtet Ukrinform.
Spezialeinheiten der Nationalgarde der Ukraine haben eine Eliteeinheit der Russen in der Region Donezk liquidiert.
Während des Rückzugs aus Lyman, Gebiet Donezk, hinterließ der Feind viele Minen und Sprengfallen, Pioniere entminen die Stadt, sagte der Sprecher der Ostgruppe der Streitkräfte der Ukraine, Serhij Tscherewatyj, im ukrainischen Fernsehen, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
In der Ukraine haben russische Truppen am vergangenen Tag, dem 02. Oktober, 6 Zivilisten getötet und 11 verletzt, teilte der stellvertretende Leiter des Büros des Präsidenten, Kyrylo Timoschenko, im Online-Dienst Telegram mit.
Am vergangenen Tag beschossen russische Truppen elf Siedlungen in der Region Donezk.