Kyjiw unter massivem russischem Angriff: Opferzahl steigt auf zehn
Nach dem kombinierten russischen Angriff ist die Zahl der Toten in Kyjiw auf zehn gestiegen.
Nach dem kombinierten russischen Angriff ist die Zahl der Toten in Kyjiw auf zehn gestiegen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 28. August 2025 bei rund 1.079. 630 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 880 weitere Besatzer getötet.
Durch den massiven russischen Angriff in der Nacht zum 28. August sind acht Menschen in Kyjiw ums Leben gekommen, 45 weitere erlitten Verletzungen.
Durch den russischen kombinierten Angriff wurden vier Menschen in Kyjiw getötet, 38 weitere erlitten Verletzungen.
Durch den massiven russischen Angriff seien acht Menschen in Kyjiw ums Leben gekommen.
27 August 2025
Olha Stefanyschyna soll neue Botschafterin der Ukraine in den USA werden.
Mehr als 300 ukrainische Militärs, die an der Kursk-Offensive teilnahmen, sind nach nach Angaben von The Insider in Russland wegen Terrorismusvorwürfen verurteilt worden.
Die ukrainische Regierung hat das allgemeine Ausreiseverbot für ukrainische Männer zwischen 18 und 22 Jahren aufgehoben.
Russische Besatzer haben gegen 16 Uhr 15 die Stadt Cherson erneut beschossen. Zwei Menschen sind verletzt worden.
Seit Tagesbeginn haben 76 Zusammenstöße an der Front stattgefunden. Mehr als Hälfte davon an den Frontabschnitten Pokrowsk und Lyman.
Die ukrainischen Streitkräfte haben seit Jahresbeginn mehr als 27 Tausend Fahrzeuge der russischen Armee zerstört.
Russland führt eine groß angelegte antiukrainische Desinformationskampagne in Afrika, heißt es in einer Erklärung des ukrainischen Auswärtgen Amtes.
Die Situation an der Grenze zu Russland bleibt angespannt. Der Feind verstärkt Angriffe auf das Gebiet Tschernihiw“.
Russische Armee versucht, in den Dörfern Zaporizke und Nowoheorhijiwka im Gebiet Dnipropetrowsk Fuß zu fassen. Dort dauern Kämpfe an.
Die westlichen Partnerländer haben einen vorläufigen dreistufigen Plan zur Gewährleistung der Sicherheit der Ukraine nach dem Krieg ausgearbeitet.
In der Region Rjasan der Russischen Föderation explodierte eine Hauptpipeline, die Ölprodukte an Moskau lieferte.
Durch den russischen Angriff wurde am Dienstag, den 26. August in der Region Donezk ein Anreicherungsunternehmen erheblich beschädigt.
In den vorigen 24 Stunden waren acht Siedlungen in der Region Charkiw unter russischem Beschuss.
Die russischen Truppen haben in den Morgenstunden am 27. August die Stadt Cherson mit Artillerie beschossen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 74 von 95 Drohnen neutralisiert, die seit Dienstagabend, 26. August das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Am 26. August kam es zu 173 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
Die russische Armee habe in den vorigen 24 Stunden zwei Einwohner der Region Donezk getötet.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 27. August 2025 bei rund 1.078. 750 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 920 weitere Besatzer getötet.
26 August 2025
Russland wirbt aktiv junge Frauen in Südafrika für die Arbeit an einer Drohnenfabrik in der russischen Teilrepublik Tatarstan an. Die Regierung im Lande reagiert und warnt ihre Bürger vor der Gefahr.
Minister der Auswärtigen Angelegenheiten Belgiens Maxime Prévot hat die Länder, die EU-Beitritt der Ukraine blockieren, aufgerufen, sich an eigene Geschichte und die Hilfe, die sie von den anderen Staaten bekommen haben, zu erinnern.
Seit Tagesbeginn haben 71 Zusammenstöße an der Front stattgefunden. Die intensivsten Kämpfe werden im Raum Pokrowsk und Lyman geführt.
Mit Unterstützung von der Life Bridge Ukraine GmbH und der Partnerstadt Berlin ist in Kyjiw ein Prothesenzentrum eröffnet worden.
Durch russischen Angriff auf eine Kohlemine im Gebiet Donezk ist ein Bergarbeiter getötet, drei weitere verletzt worden.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist bei einer militärischen Lagebesprechung mit dem Generalstab über die Situation an der Front und in den Grenzgebieten sowie über Kontakte mit allen Partnern im Rahmen der „Koalition der Willigen“ informiert worden.