Drohnenangriff auf Odessa verletzt 22 Menschen
Die Zahl der Verletzten in Odessa infolge des nächtlichen Drohnenangriffs der russischen Besatzungstruppen ist auf 22 gestiegen.
Die Zahl der Verletzten in Odessa infolge des nächtlichen Drohnenangriffs der russischen Besatzungstruppen ist auf 22 gestiegen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 25 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 27. Januar 2026 werden auf etwa 1.235880 (+820 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 30 Ortschaften in der Region Saporischschja 826 Mal.
26 Januar 2026
174 Brigaden arbeiten daran, die Folgen der russischen Angriffe auf Kyjiw zu beseitigen, und Teams aus anderen Städten stehen ebenfalls zur Unterstützung bereit.
Die tschechische Regierung wird der Ukraine Generatoren im Wert von rund 413.000 Euro zur Verfügung stellen.
Aus der Richtung Piwdenno-Sloboschansk verlegen russische Truppen Artillerie in Richtung des Dorfes Oleksandriwka, darunter Haubitzen, Selbstfahrlafetten und Panzer.
Russland verfolgt langfristige Pläne in Bezug auf Lettland und entwickelt neue hybride Einflussinstrumente, um das baltische Land im Hinblick auf die anstehenden Parlamentswahlen im Herbst zu beeinflussen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte auf Facebook nach dem Bericht der ukrainischen Delegation, die am 23. und 24. Januar an den trilateralen Gesprächen in Abu Dhabi teilnahm, dass sich das ukrainische Verhandlungsteam auf die nächste Runde der trilateralen Gespräche zwischen der Ukraine, den Vereinigten Staaten und Russland in dieser Woche vorbereite.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte auf Telegram nach einer Sondersitzung, dass die Lage in Kyjiw weiterhin äußerst schwierig sei – über 1.200 Wohnhäuser seien ohne Heizung. Besonders kritisch sei die Situation am linken Ufer.
Moldau befreit sich erfolgreich aus dem russischen Einflussbereich und erhält dabei Unterstützung von Polen.
In südliche Richtung haben die russischen Besatzungstruppe ihre Kampftaktik nicht geändert und setzen weiterhin kleine Angriffsgruppen, Infiltration und massive Kamikaze-Drohnenangriffe ein.
Kyjiw hat 130 Generatoren unterschiedlicher Leistung aus Polen erhalten.
An allen polnischen Grenzübergängen, die an die ukrainischen Regionen Lwiw und Wolhynien grenzen, kam es zu einer technischen Störung in der Datenbank des Grenzschutzdienstes der Republik Polen.
Der Feind habe Saporischschja zum zweiten Mal in dieser Nacht attackiert, vier Angriffe durchgeführt und Privathäuser beschädigt.
Bundesaußenminister Johann Wadephul begrüßte die Entwicklung hin zu direkten Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland unter Vermittlung der USA. Er betonte, Europa müsse mit am Verhandlungstisch sitzen.
Russische Truppen erhöhen den Druck und ziehen ihre Reserven in den Frontbereichen Pokrowsk und Otscheretyno heran.
In der Region Krasnodar in der Russischen Föderation wurde ein Angriff auf eine Ölraffinerie verübt.
Die ukrainische Luftabwehr hat 110 von 138 russische Drohnen neutralisiert, die seit Sonntagabend, am 25. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen haben.
In den letzten 24 Stunden, am 25. Januar hätten die russischen Besatzer zwei Menschen in der Region Donezk getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 32 Ortschaften in der Region Saporischschja 775 Mal.
Am 25. Januar kam es zu 138 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 26. Januar 2026 bei rund 1.235.060 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1020 weitere Besatzer getötet.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 29 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet.
25 Januar 2026
Mit Stand 25. Januar bleiben 1.676 Hochhäuser in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw nach den russischen Angriffen ohne Wärmeversorgung. In der Nacht wurde sie in mehr als 1.600 Wohnhäuser wiederhergestellt.
In den letzten 24 Stunden, am 24. Januar hätten die russischen Besatzer zwei Menschen in der Region Donezk verletzt.
Am 24. Januar kam es zu 127 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front, mehr als ein Drittel davon in Richtung Pokrowsk.
Die Russen hätten in dieser Woche mehr als 1.700 Kampfdrohnen, 1.380 Fliegerbomben und 69 Raketen vom verschiedenen Typ gegen das Gebiet der Ukraine eingesetzt. Im Visier stehen die Energieversorgung, kritische Infrastrukturen und Wohngebäude.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und die First Lady sind in der litauischen Hauptstadt eingetroffen, wo Veranstaltungen zum 163. Jahrestag des Januaraufstands in Vilnius stattfinden werden.