Pumpanlage in russischem Gebiet Brjansk angegriffen
Die ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht auf den 29. August eine Pumpanlage nahe des Dorfes Najtopowitschi in russischem Gebiet Brjansk angegriffen.
Die ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht auf den 29. August eine Pumpanlage nahe des Dorfes Najtopowitschi in russischem Gebiet Brjansk angegriffen.
Infolge der großangelegten russischen Invasion im Februar 2022 sind 221 ukrainische Künstler sowie 108 ukrainische und ausländische Medienmitarbeiter gestorben.
Trotz russischer Angriffe auf das ukrainische Hinterland seien Unterstützungsmissionen insbesondere im Westen der Ukraine eine der Varianten zur Steigerung von Effektivität der Aus- und Weiterbildung ukrainischer Soldatinnen und Soldaten.
Der Militärgeheimdienst (HUR) des Verteidigungsministeriums hat eine russische Radarstation auf der annektierten Krim zerstört. Sie ist Teil des Luftabwehrsystems S-400 „Triumph“.
Nach massiven russischen Angriffen in der Nacht auf den 28. August sind 23 Menschen getötet und 53 weitere verletzt worden. Schicksal von acht weiteren Menschen bleibt unbekannt.
Am 29. August gedenkt die Ukraine ihrer gefallenen Verteidiger und Verteidigerinnen.
In den vergangenen 24 Stunden haben an der Front 191 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden.
Russisches Militär hat in den vergangenen 24 Stunden 35 Ortschaften im Gebiet Cherson mit Drohnen und Artillerie beschossen. Zwei Menschen starben, neun weitere wurden verletzt. .
Die russische Armee hat das Dorf Malokateryniwka im Gebiet Saporischja angegriffen. Ein einjähriges Kind ist dabei verletzt worden.
Die ukrainische Luftwaffe hat in der Nacht auf Freitag 46 von 68 russischen Drohnen unschädlich gemacht. 22 Drohnen sind an neun Orten eingschlagen.
28 August 2025
Der ukrainische Filmemacher Mstyslaw Tschernow wird mit seinem Dokumentarfilm „2000 Meters to Andriivka“ die Ukraine bei den Oscars 2026 repräsentieren.
Das ukrainische Außenministerium hat den ungarischen Botschafter einbestellt und ihm eine Protestnote wegen des Einreiseverbots für ukrainischen Drohnentruppenchef Robert Browdi überreicht.
Eine gewaltige Explosion hat die Infrastruktur einer Eisenbahnstation in der russischen Stadt Twer zerstört.
Die Opferzahl nach den massiven russischen Angriffen in der Nacht ist auf 19 gestiegen.
Nachdem Ungarn den Chef der Drohentruppen, Robert Browdi, mit einem dreijährigen Einreise- und Aufenthaltsverbot belegt hat, hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj das ukrainische Außenministerium angewiesen, die Fakten zu klären "und entsprechend zu reagieren".
„Die neuesten Technologien und Hightech-Waffen haben die moderne Kriegsführung grundsätzlich verändert. Heutzutage wird in den ukrainischen Streitkräften ein Netzwerk entwickelt, welches ermöglicht, den ganzen Schlachtfeld als ein einheitliches System zu sehen“.
„Das Auswärtiges Amt der Ukraine erwarte von allen Ländern der Welt eine Reaktion auf die massiven russischen Angriffe auf Kyjiw in der Nacht auf den 28. August“, hieß es in einer Erklärung der außenpolitischen Behörde.
Nach den massiven russischen Angriffen steigt die Opferzahl in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw weiter. Mittlerweile sprechen die Behörden von 18 Toten.
Russische Besatzer haben ein ukrainisches Schiff versenkt.
Nach den massiven russischen Angriffen ist die Opferzahl in Kyjiw auf 17 gestiegen, darunter auch vier Kinder.
Die russischen Truppen hätten um 10:00 Uhr am Donnerstag, 28. August in die Eisenbahninfrastruktur von Kramatorsk eingeschlagen. Sie setzten Drohnen ein.
Drohnen des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR) haben ein russisches Schiff, Träger von Marschflugkörpern Kalibr im Asowschen Meer getroffen.
Durch den Raketenangriff auf Saporischschja wurden in der Stadt acht Hochhäuser, unbewohnte Gebäude beschädigt.
Nach dem kombinierten russischen Angriff ist die Zahl der Toten in Kyjiw auf 15 gestiegen, darunter vier Kinder.
Das schrieb der ukrainische Staatschef auf der Online-Plattform X.
Nach dem kombinierten russischen Angriff ist die Zahl der Toten in Kyjiw auf 14 gestiegen.
Die Kräfte für unbemannte Systeme zusammen mit anderen Einheiten der Streitkräfte haben in die Raffinerien Kujbyschew und Afipskij in den russischen Regionen Samara und Krasnodar eingeschlagen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 563russische Drohnen, eine Hyperschallrakete Kinschal, 7 Iskander- und 18 Kh-101-Raketen neutralisiert, die seit Mittwochabend, 27. August das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Nach dem kombinierten russischen Angriff ist die Zahl der Toten in Kyjiw auf zehn gestiegen.