Präsidialamt dementiert Bericht über einen Plan für noch drei Jahre Krieg
Das sagte der Berater des Präsidenten, Dmytro Lytwyn, vor der Presse.
Laut Wall Street Journal soll sich der ukrainische Präsident bei einem Treffen mit seinen engsten Beratern mitgeteilt haben, „die Verhandlungen seien gescheitert und dass sie jetzt einen Plan für noch drei Jahre Krieg ausarbeiten müssen“.
„Solch ein Gespräch hat nie stattgefunden. Es hat auch weder solch eine negative Einschätzung der Verhandlungen noch einen Plan über noch drei Jahre Krieg gegeben. Das ist ein dummer Fake“, so Lytwyn.
Solche Berichte würden demzufolge vor allem in Telegram- Kanälen verbreitet.
Wie berichtet, erklärte der ukrainische Präsident nach den Ergebnissen der trilateralen Gespräche in Genf, es gebe einen Fortschritt in militärischen Fragen - insbesondere in Bezug auf das Monitoring einer möglichen Waffenruhe, jedoch gebe es nach wie vor keine Einigung über territoriale Fragen sowie über das Schicksal des derzeit russisch besetzen Atomkraftwerkes Saporischschja.