400 verwundete Soldaten in Maiupol blockiert - Selenskyi
Nach Angaben des Präsidenten der Ukraine Wolodymyr Selenskyi erwägt die Ukraine zwei mögliche Wege zur Deblockierung der Stadt Marupol.
21 April 2022
Nach Angaben des Präsidenten der Ukraine Wolodymyr Selenskyi erwägt die Ukraine zwei mögliche Wege zur Deblockierung der Stadt Marupol.
In der Oblast Saporischschja hat die Luftabwehr der Nationalgarde einen russischen Kampfhubschrauber Ka-52 Alligator abgeschossen.
Truppen der Russischen Föderation vernichten das Militär und Zivilisten weiter, die sich im Stahlwerk Asowstal befinden.
Die Soldaten der 128. Brigade haben mit einer ukrainischen Panzerabwehrlenkrakete vom Typ „Stugna“ einen russischen Kampfpanzer T-72 aus einer Entfernung von 4,5 Kilometer zerstört.
Präsident Wolodymyr Selenskyj pocht auf Lieferungen schwererer Waffen vonseiten internationaler Partner an die Ukraine. Sie reichen nicht.
Spanien hat der Ukraine weitere 200 Tonnen Militärhilfe in die Ukraine geschickt. „Das spanische Schiff, die ‚Isabel‘, hat heute einen spanischen Hafen in Richtung Polen verlassen und bringt 200 Tonnen Munition und anderer Ausrüstung,
Am Donnerstag hat es einen weiteren Gefangenenaustausch gegeben.
Die ukrainischen Soldaten haben ein russisches Kampfflugzeug in der Region Charkiw abgeschossen.
Die Werchowna Rada der Ukraine hat das Kriegsrecht im Land bis zum 25. Mai 2022 verlängert.
Die Soldaten der 128. Brigade haben mit einer ukrainischen Panzerabwehrlenkrakete vom Typ „Stugna“ einen russischen Kampfpanzer T-72 aus einer Entfernung von 4,5 Kilometer zerstört.
Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und der spanische Regierungschef Pedro Sánchez haben am Donnerstag die von russischen Gräueltaten betroffene Stadt Borodjanka bei Kyjiw besucht.
Die Großstadt Saporischschja wurde mit zwei Raketen angegriffen.
Das Regiment Asow hat in Mariupol in den letzen zwei Tagen drei Kampfpanzer, zwei Schützenpanzer und einen Panzertransporter zerstört.
In der Ostukraine kämpfen an der Seite der Russen etwa 500 Söldner aus Syrien und Libyen. Die ukrainische Armee vernichtete vor kurzem eine kleine Gruppe dieser Söldern, teilte der Sekretär des Rates für Nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Olexij Danilow, im Radio NV.
In Mariupol sei fast alles bereits zerstört worden, etwa 95 bis 98 Prozent aller Gebäude.
Der russische Präsident Putin hat einen Sturm des Stahlwerkes Asowstal als nicht zweckmäßig bezeichnet und hat dem Verteidigungsminister Schoigu befohlen, ihn zu beenden und eine Blockade der Anlage zu organisieren.
Infolge der feindlichen Nachtangriffe auf Mykolajiw sei ein Mensch ums Leben gekommen, zwei weitere erlitten Verletzungen.
Die russischen Truppen haben vom 24. Februar bis 21. April 2022 etwa 21.000 Soldaten im Krieg in der Ukraine verloren. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook mit.
Seit Beginn der russischen Invasion in die Ukraine haben die russischen Besatzer 208 Kinder getötet.
In der Stadt Sjewjerodonezk in der Oblast Luhansk haben die russische Truppen alle Nahrungsmittellager vernichtet. Die Einwohner werden nur mit humanitären Hilfslieferungen versorgt, teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Luhansk, Serhij Haidaj, auf Telegram bekannt.
Am Mittwoch, den 20. April haben die Menschen mit vier Bussen durch einen Fluchtkorridor die Stadt verlassen. Am Donnerstag, den 21. April werde die Evakuierung fortgesetzt.
In den 24 Stunden hätten die Streitkräfte der Ukraine in den Regionen Donezk und Luhansk 9 Angriffe der russischen Truppen abgewehrt.
Russland hat einen Vorschlag des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, António Guterres, zu einer viertägigen humanitären Waffenruhe rund um das orthodoxe Osterfest abgelehnt.
20 April 2022
Die Ukraine erwarte Unterstützung von den europäischen Ländern auf ihrem Weg in die Europäische Union, erklärte heute der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj während des mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, Charles Michel, gemeinsamen Briefing in Kyjiw.
Am Mittwoch, dem 20. April, verließen acht russische Diplomaten Japan.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat heute während des mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, Charles Michel, gemeinsamen Briefing in Kyjiw erklärt, dass das sechste Paket europäischer Sanktionen gegen die Russische Föderation ohne die Verhängung eines Embargos gegen russisches Öl nicht hart, sondern leer sein wird.
Die Invasoren kündigten am 19. April in Mariupol den Waffenstillstand an, damit sich die Zivilbevölkerung aus dem Stahlwerk Asowstal evakuieren könnte. Die Eindringlinge beschossen aber mit Artillerie die Fabrik.
Vor der russischen Botschaft in der lettischen Hauptstadt Riga fand eine Protestaktion gegen die sexuelle Gewalt des russischen Militärs gegen ukrainische Frauen und Kinder statt.
Eine Hochleistungs-Luftbombe wurde in Irpin in der Region Kyjiw in die Luft gesprengt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hält es für ungerecht, dass die Ukraine immer noch ihre Partner um Waffen bitten muss, die seit Jahren in ihren Lagerräumen lagern und die unser Staat jetzt für die Abwehr der russischen Aggression benötigt.