Die Schweiz verhängt neue Sanktionen gegen Russland
Die Schweizer Regierung hat die Sanktionen gegen Russland wegen der Invasion der Ukraine und die Liste um weitere 197 Personen und 9 Unternehmen erweitert.
16 März 2022
Die Schweizer Regierung hat die Sanktionen gegen Russland wegen der Invasion der Ukraine und die Liste um weitere 197 Personen und 9 Unternehmen erweitert.
Das russische Militär hat den Bürgermeister von Skadowsk, Oleksandr Jakowlew, freigelassen.
Die russichen Truppen haben in einem Wohnviertel in der Stadt Tschernihiw die Menschen beschossen, die Schlange standen. um zu Brot zu kaufen.
Zwei Drittel der russischen Raketen treffen zivile Gebäude. In den letzten 24 Stunden feuerte der Feind Raketen von strategischen Flugzeugen und Raketensystemen Iskander ab, gab der Berater des Leiters des Präsidialbüros, Olexij Arestowytsch, am Mittwoch vor der Presse bekannt.
Das historische Zentrum von Charkiw wurde durch Beschuss russischer Invasoren zerstört.
Die Verteidiger von Tschernihiw haben in der Nacht auf den 16. März einen russischen Bomber vom Typ Su am Himmel über der Stadt abgeschossen, teilte das Einsatzkommando „Nord“ auf seiner Facebook-Seite mit, berichtet Ukrinform.
Seit 24. Februar sind fast 1,9 Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine nach Polen gekommen.
Die russischen Truppen haben am Mittwoch zum ersten Mal Infrastruktureinrichtungen in der südlichen Gebietshauptstadt Saporischschja angegriffen.
Seit Beginn des Krieges haben russische Invasoren in Charkiw mehr als 500 Zivilisten getötet, ließ die Hauptverwaltung der Staatskatastrophenschutzdienstes der Ukraine im Oblast Charkiw auf Facebook berichten.
In der Ukraine werde ein neuer Rechtsrahmen erarbeitet, der ermögliche, ein realitätsgerechtes System für Umgang mit russischen Kriegsgefangenen aufzubauen. Infolge einer erfolgreichen Abwehr des russischen Angriffs auf die Ukraine gebe es immer mehr Kriegsgefangene.
Man braucht die Zeit, um die Verhandlungen mit Vertretern Russlands im Interesse der Ukraine zum Abschluss zu bringen.
In der Nacht führte die ukrainische Armee Offensivoperationen durch, bei denen „genügend viel“ militärische Ausrüstung russischer Invasoren und lebender Kraft vernichtet wurde, erklärte der Berater des Innenministers der Ukraine, Wadym Denysenko, in der Sendung des einheitlichen Sendemarathons, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
Heute um 05.00 Uhr im Süden der Ukraine hätte die Flugabwehrraketeneinheit des Luftkommandos „Süd“ zwei russische Su-30-Kampfjets abgeschossen.
Das ukrainische Militär hat russische Kampfhubschrauber und Militärfahrzeuge auf dem internationalen Flughafen von Cherson im Dorf Tschorbobaiwka zerstört. Das System Fire Information for Resource Management System (FIRMS) der NASA, das große Brände auf der ganzen Welt verfolgt, zeigte Satellitenbilder der zerstörten Waffen, berichtet CNN.
Es gelang den Streitkräften der Ukraine zum Stand Vormittag des 16. März in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine vernichtende Angriffe auf die Besatzungstruppen durchzuführen und in manchen Richtungen zum Gegenangriff überzugehen.
Das russische Militär hat vom 24. Februar bis 16. März 13.800 Soldaten im Krieg in der Ukraine verloren. Das teilte der Generalstab der Ukraine auf Facebook mit.
Ein 12-stöckiges Hochhaus im Kyjiwer Stadtbezirk Schewtschenkiwskyj ist nach einem Beschuss des Feindes beschädigt worden. Nach Angaben des Katastrophenschutzdienstes trafen gegen 6 Uhr am Mittwoch Teile eines Geschosses das Haus, das 12. Stockwerk stürzte teilweise ein. Auch das benachbarte neunstöckige Haus wurde beschädigt.
15 März 2022
Sechs russische Soldaten haben sich der Territorialen Verteidigung der Gemeinde Sribnjanska in der Oblast Tschernihiw ergeben.
In der Region Luhansk geriet ein Bus mit Evakuierten aus der Stadt Rubischne unter Beschuss russischer Invasoren.
Kanada muss seine Sanktionen gegen Russland weiter verschärfen und eine Verhängung der Flugverbotszone über die Ukraine erreichen.
Bei Charkiw wurden die russischen Invasoren schändlich zerschlagen, als sie versuchten, die Stadt zu stürmen, ließ der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Charkiw, Oleh Synegubow, im Telegram berichten.
Es sei heute, am 15. März gelungen, 307 Menschen, darunter 87 Kinder aus den Städten Awdijiwka, Wuchledar und Kurachowe zu evakuieren.
Die ukrainische Armee hat bei Charkiw ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen.
Invasoren hätten Mediziner und Patienten des Gebietskrankenhauses für Intensivtherapie als Geiseln genommen.
Der Kameramann des US-Fernsehsenders Fox News Pierre Zakrzewski ist in der Ukraine getötet worden.
Die Zahl der Opfer des Angriffs der russischen Invasoren auf den Fernsehturm von Riwne sei auf 20 gestiegen, teilte der Pressedienst der regionalen Staatsverwaltung auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Viele Globalunternehmen haben trotzt der Sanktionen ihre Geschäfte auf dem russischen Markt nicht gestoppt. Einige kündigten nur eine Einstellung der Geschäfte an und warten einfach ab, wie das alles endet und wann sie zurückzukehren können. Das erklärte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj in einer Videoschalte am Dienstag vor Vertretern der Militär-Kooperation Joint Expeditionary Force.
Die Werchowna Rada der Ukraine hat ein Dekret des Präsidenten Selenskyj über eine Verlängerung des Kriegsrechts von 26. März an um 30 Tage bestätigt.
Im Ort Polohy in der Oblast Saporischschja sind bei russischen bei Angriffen 20 Zivilisten und 12 Soldaten ums Leben gekommen. Das berichtet das Nachrichtenportal PIK.
In der Ukraine seien infolge der umfassenden russischen Invasion bereits 3.500 Objekte der Infrastruktur komplett oder teilweise zerstört worden, sagte heute der ukrainische Innenminister Denys Monastyrskyj bei einem Briefing.