Angriffe des Feindes auf Wohnviertel von Nikopol. Es gibt Verletzte
Die russische Armee habe das Rayon Nikopolskyj mit Mehrfachraketenwerfern beschossen. Es wurde über vier Verletzte gemeldet.
16 August 2022
Die russische Armee habe das Rayon Nikopolskyj mit Mehrfachraketenwerfern beschossen. Es wurde über vier Verletzte gemeldet.
Es gebe zum Glück keine Opfer in der Region Shytomyr wegen russischer Angriffe.
Raketen, womit die Russen die Region Shytomyr beschossen hätten, wurden aus Belarus abgefeuert.
Das US-Verteidigungsministerium zeigt auf einem Video, wie ein Flugzeug mit Munition für die Ukraine beladen wird.
Die Zahl der Kampfhubschrauber, die Russland im Krieg gegen die Ukraine einsetzt, ist erheblich gestiegen. Derzeit verfügt der Feind über 360 Hubschrauber an der Grenze der Ukraine und auf der Krim, wie der Sprecher der Luftstreitkräfte der Ukraine, Juri Ihnat, am Dienstag von der Presse sagte.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden Explosionen in einem Munitionsdepot nahe dem Ort Dschankoj im Norden der Krim durch Sabotageakt verursacht.
Nach einem Raketenangriff der Russen auf die Oblast Schytomyr habe es zwei Explosionen gegeben.
Auf dem Gelände eines Luftwaffenstützpunktes im Ort Gwardijske auf der Krim haben sich mehrere Explosionen ereignet.
Die ukrainische Regierung hänge an die große Glocke und appelliert an die internationale Gemeinschaft, Einfluss auf Russland zu nehmen, damit es in Europa nicht zu einer Nuklearkatastrophe komme.
Wegen der Detonationen in einem Munitionsdepot auf der Krim sind im Rajon Dschankoj mehr als 2000 Menschen evakuiert worden.
Das Atomkraftwerk Saporishshja funktioniert mit dem Risiko von Verstößen gegen die Vorgaben der Strahlungs- und der Brandsicherheit. Und ständige Beschießungen haben Risiko einer ernsthaften Gefahr für den sicheren Betrieb des Atomkraftwerks zur Folge.
Die militärische Administration der Oblast Donezk hat im Messengerdienst Telegram Fotos aus der Stadt Bachmut veröffentlicht. Die russischen Truppen beschießen die Stadt täglich, nur in der Nacht zum Dienstag wurden 20 Wohnhäuser zerstört, heißt es.
Die russische Armee habe in den letzten 24 Stunden 13 Ortschaften in der Region Donezk beschossen. Es gebe Opfer und Verletzte unter Zivilbevölkerung.
Der Berater des Leiters ukrainischen Präsidialbüros, Mychajlo Podoljak, hat die Explosionen am Dienstagmorgen bei Dschankoj als die Entmilitarisierung der besetzten Krim bezeichnet.
Der Feind führt offensive Operationen im Raum Kramatorsk und Bachmut durch. Im Raum Südlicher Bug wurde der Angriff des Feindes abgewehrt, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 16. August (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
In der Nacht zum 16. August hätten russische Invasoren einen der stärksten Beschüsse von Charkiw in der letzten Zeit verübt. Fünf Stadtviertel wurden beschossen.
Die ukrainischen Truppen haben vom 24. Februar bis 16. August 2022 rund 43.900 russische Soldaten getötet. Das ist um 150 Soldaten mehr als am Vortag, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Russische Truppen greifen massiv seitens der Ölraffinerie von Lyssytschansk an.
Der Feind habe in der Nacht zwei Rayons, Nikopolskyj und Kryworiskyj, in der Region Dnipropetrowsk abgefeuert.
Im Rajon Dschankoj auf der besetzten Krim ist am Dienstagmorgen Explosionen zu hören.
Charkiw ist unter massivem Beschuss der russischen Truppen geraten.
15 August 2022
Die Piloten der Streitkräfte der Ukraine haben eine Konzentration von Personal und Militärtechnik des russischen Militärs angegriffen. Etwa ein Dutzend Eindringlinge und etwa fünfzehn Kampffahrzeuge der Infanterie wurden zerstört.
Russische Truppen beschossen am 15. August zweimal die Region Dnipropetrowsk. Unter Beschuss gerieten die Gemeinden der Bezirke Nikopol und Kryworiska.
Im Dorf Ternowa in der Region Charkiw hat die Einheit „Asow“ einen russischen Kontrollbeobachtungspunkt der Russen, ein Munitionslager und sieben Eindringlinge liquidiert.
In der Region Sumy ist ein Mähdrescher auf einem Feld auf eine Landmine gefahren, der Fahrer wurde verletzt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte auf Twitter mit, er habe heute Gespräche mit dem Staatspräsidenten von Niger, Mohamed Bazoum, über die bilaterale Zusammenarbeit, die Teilnahme an internationalen Projekten und die Getreideversorgung durch die Ukraine geführt.
Infolge des Beschussesdes Bezirks Saltiw in Charkiw wurden 9 Menschen verletzt, einer der Verwundeten starb später im Krankenhaus, teilte der Pressedienst der regionalen Militärverwaltung von Charkiw im Online-Dienst Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Die russische Armee habe die Gemeinde Kotschubejiwske in der Region Cherson mit Raketen Grad unter Beschuss genommen. Das Dorf Pryhirja wurde am meisten betroffen. Raketen beschädigten und zerstörten Wohnhäuser.
Die Werchowna Rada verlängerte das Kriegsrecht und die Durchführung einer allgemeinen Mobilmachung um weitere 90 Tage bis zum 21. November dieses Jahres.
Die Situation in der Südukraine seit genug angespannt. Sie werde aber von Verteidigungskräften kontrolliert. Die Angreifer könnten auf dem Landweg nicht vorankommen.