Sender gechakt: Selenskyj redet im Fernsehen auf der Krim
Ukrainische Cyberaktivisten haben russische Fernsehstationen auf der Krim gehackt.
20 August 2022
Ukrainische Cyberaktivisten haben russische Fernsehstationen auf der Krim gehackt.
Explosionen waren heute in der Nähe von Tschornobajiwka (ein Dorf im Westen der ukrainischen Oblast Cherson — Red.) zu hören.
v+ Die ukrainische Armee hat alle Sturmhandlungen des Feindes im Raum Slowjansk, Kramatorsk, Awdijiwka, Nowopawlika abgewehrt. In Raum Mykolajiw und Donezk führt der Feind Offensiven durch, teilt der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 10. August (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Der Leiter des Büros des Präsidenten, Andrij Jermak, kommentierte auf Telegram den Beschuss von Wosnessensk in der Oblast Mykolajiw durch russische Truppen und erklärte, dass Kriegsverbrecher zur Rechenschaft gezogen werden.
Litauen habe der Ukraine 28 militärische Hilfspakete bereitgestellt und bereite zwei weitere vor, teilte der litauische Verteidigungsminister Arvydas Anusauskas auf Twitter mit, berichtet Ukrinform.
Die ukrainischen Soldaten haben am 19. August in der Oblast Saporischschja ein seltenes Artillerieortungsradar der russischen Armee Zoopark-1 zerstört.
Im Bezirk Saltiw in Charkiw wurden die Leichen von drei weiteren Opfern unter den Ruinen des Wohnheims gefunden, der von einer russischen Rakete getroffen wurde.
Auf der Chreschtschatyk-Straße, der Hauptstraße in Kyjiw, findet eine Ausstellung zerstörter russischer Militärtechnik statt.
Auf den von Russen eingesetzten „Bürgermeister“ der besetzen Stadt Mariupol, Kostjantyn Iwaschtschenko, ist ein Attentat verübt worden.
Die Bruchstücke einer der Raketen „Kalibr“, die heute über der Region Dnipropetrowsk abgeschossen wurde, beschädigten mehrere Häuser in Pokrow.
In der Region Mykolajiw wurde ein Verfahren wegen des Raketenbeschusses der Stadt Wosnessensk eingeleitet, bei dem 12 Menschen, darunter Kinder, verletzt wurden, teilte die regionale Staatsanwaltschaft von Mykolajiw auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Die Russen haben die Stadt Wosnessensk in der Nähe des Atomkraftwerkes Süd-Ukraine angegriffen. Teile der Rakete wurden in einer Überwachungszone des AKW gefunden, teilte der Betreiber der ukrainischen Atomkraftwerke Energoatom auf Telegram mit.
Das Außenministerium der Ukraine hat Österreich aufgerufen, den ständigen Vertreter der Russischen Föderation bei internationalen Organisationen in Wien, Mikhail Ulyanov, der zur Tötung der Ukrainer aufrief, auszuweisen.
In der Region Donezk haben die Aufklärer der Mykolajiwer Brigade der Luftlandetruppen der Streitkräfte der Ukraine ein Auto der russischen Invasoren zusammen mit fast seiner gesamten Besatzung zerstört, lässt das Kommando der Luftlandetruppen der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook berichten, und veröffentlichte das Video.
Nachdem die ukrainischen Streitkräfte den Militärstützpunkt der Besatzer in Melitopol angegriffen hatten, beschoss das feindliche Militär das Wohnviertel, gab der Bürgermeister von Melitopol, Iwan Fjodorow, auf Telegram bekannt, berichtet Ukrinform.
Am Samstag beschossen die russischen Invasoren die Stadt Wosnessensk – sie trafen ein fünfstöckiges Gebäude und Privathäuser: neun Menschen wurden verletzt, darunter vier Kinder, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Witalij Kim, auf seiner Telegram-Seite mit.
In dieser Nacht haben die Russen die Objekte der kritischen Infrastruktur in Charkiw und der Region mit Raketen angegriffen, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Charkiw, Oleh Synehubow, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Es gibt Meldungen über Explosionen und Rauch in der Stadt Bachtschyssaraj auf der Krim.
In einem Vorort der Küstenstadt Jewpatorija auf der Krim waren am Samstag Explosionen zu hören.
Die Russen haben in der Nacht zum Samstag die Stadt Mykolajiw mit Raketen angegriffen.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 362 Kinder in der Ukraine getötet und 718 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Die Kämpfe dauern im Raum von vier Siedlungen an der Grenze zwischen den Gebieten Luhansk und Donezk an, wo die Russen versuchen, gleichzeitig und ohne offensichtlichen Erfolg von verschiedenen Seiten anzugreifen, gab der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Luhansk, Serhij Hajdaj, auf Facebook bekannt.
Vier feindliche Raketen „Kalibr“ wurden heute Morgen von den Luftverteidigungskräften der Streitkräfte der Ukraine über der Region Dnipropetrowsk abgeschossen, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, im Online-Dienst Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Auf der besetzten Krim ist eine Drohne angeblich in das Dach des Stabs der russischen Schwarzmeerflotte in der Stadt Sewastopol geflogen.
Die ukrainische Armee hat vom 24. Februar bis 20. August 2022 rund 44.900 russische Soldaten getötet. Das ist um 200 Soldaten mehr als am Vortag, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
In den vergangenen 24 Stunden haben die russischen Truppen in der Region Donezk sieben Zivilisten getötet und 13 verletzt. Das gab der Leiter der militärischen Administration der Oblast Donezk, Pawlo Kyrylenko, im Messerngerdienst Telegram bekannt.
In der besetzen Stadt Melitopol ist es in der Nacht zum Samstag zu starken Explosionen gekommen.
19 August 2022
Russland hat seine militärische Ausrüstung auf dem Gelände des Atomkraftwerkers Saporischschja, in der Nähe von Reaktorgebäuden und andere wichtigen Infrastrukturobjekten stationiert.
Die USA stellen der Ukraine neue weitere Militärhilfen im Wert von 775 Millionen Dollar bereit.
Die ukrainische Armee hat alle Sturmhandlungen des Feindes im Osten und einen Durchbruchversuch im Süden abgewehrt. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 19. August (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.