Russen versuchen ständig, Awdijiwka zu umzingeln, erleiden jedoch schwere Verluste
Die russischen Invasoren versuchen ständig, Awdijiwka im Gebiet Donezk zu umzingeln, erleiden dort jedoch schwere Verluste.
20 März 2023
Die russischen Invasoren versuchen ständig, Awdijiwka im Gebiet Donezk zu umzingeln, erleiden dort jedoch schwere Verluste.
In der Region Cherson wurden durch den Beschuss der russischen Truppen Häuser beschädigt und Menschen verletzt, ließ auf Telegram der Pressedienst der Chersoner Militärverwaltung melden, berichtet Ukrinform.
Der Anführer der „Wagner-Gruppe“, Jewgeni Prigoschin, verliert jeden Tag 500 bis 800 seiner Kämpfer, daher können seine Aussagen, dass er bis Mai weitere 30.000 Kämpfer rekrutieren wird, nicht beachtet werden.
In der Region Donezk verübten die russischen Invasoren mitten in der Nacht einen Raketenangriff auf Kramatorsk, und am Morgen wurde die Stadt Awdijiwka mit Artillerie und Mehrfachraketenwerfern „Grad“ beschossen.
Als vermisst gelten in der Ukraine nach Angaben des Amts des Beauftragten für Menschenrechte der Ukraine seit Beginn des umfassenden Krieges 387 Kinder, deportiert wurden 16.226 Kinder, 10.576 – gefunden und 308 Kinder – zurückgebracht.
Spezialeinheiten der Streitkräfte der Ukraine haben eine Gruppe russischer Invasoren in der Region Donezk liquidiert.
Die Russische Föderation führt weiterhin Vorstöße in Richtungen Lyman, Bachmut, Awdijiwka, Marjinka und Schachtarsk durch.
Am 19. März verletzten russische Truppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 20. März 2023 werden auf etwa 165.610 (+700) getötete Invasoren geschätzt.
Die russische Armee hat am vergangenen Tag, dem 19. März, 86 Mal die Region Cherson beschossen, berichtete Oleksandr Prokudin, Leiter der regionalen Militärverwaltung von Region Cherson, im Nachrichtendienst Telegram.
19 März 2023
Die russische Armee beschoss ein Dorf im Bezirk Polohiw in der Region Saporischschja, ließ die regionale Militärverwaltung von Oblast Saporischschja auf Telegram mitteilen, berichtet Ukrinform.
Der sogenannte „Zugführer“ der russischen Sicherheitskräfte wurde auf dem Territorium der vorläufig besetzten Region Cherson getötet.
Russische Truppen beschossen das Dorf Kamjanske im Bezirk Wassyliw in der Region Saporischschja, drei Menschen wurden dabei getötet und zwei weitere verletzt, lässt die regionale Militärverwaltung von Region Saporischschja auf Telegram mitteilen, berichtet Ukrinform.
Die Streitkräfte der Ukraine sagen die Fortsetzung der russischen Offensivaktionen in den Gebieten von Awdijiwka und Marjinka in naher Zukunft voraus.
In unserem Land wurden während des umfassenden Krieges mit Russland mehr als 200 Retter verletzt und 68 Mitarbeiter des Staatskatastrophenschutzdienstes der Ukraine getötet.
Die Militärverwaltung hat alle Kinder aus der Stadt Tschassiw Jar in der Region Donezk evakuiert.
Am Nachmittag griff russische Artillerie gezielt ein Wohnhaus in Bilosirka, Oblast Cherson, an und verwundete eine Person.
Innerhalb einer Woche vom 13. bis 19. März liquidierten ukrainische Verteidiger 5.820 russische Invasoren und 387 russische Waffen und militärische Ausrüstung wurden zerstört, teilte Oleksandr Pawljuk, erster stellvertretender Verteidigungsminister der Ukraine, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Bei Bachmut dauern derzeit sehr aktive Kämpfe an, aber die Russen erleiden dort enorme Verluste, erklärte Serhij Tscherewatyj, Sprecher der Östlichen Truppengruppe der Streitkräfte der Ukraine, im ukrainischen Fernsehen, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
In der Region Donezk haben russische Truppen am vergangenen Tag zwölf Siedlungen beschossen, es gibt Opfer unter der Zivilbevölkerung und zahlreiche Zerstörungen, ließ die Nationalpolizei der Ukraine bekanntgeben.
Für die Russen sei die Stadt Awdijiwka von strategischer Bedeutung, sie brauchen sie, um Angriffsoperationen im Raum Wuhledar zu starten, sagte Oleksij Dmytraschkiwskyj, der Leiter des vereinten Pressezentrums der Verteidigungskräfte des Gebiets Tawrjsk, im ukrainischen Fernsehen, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
Heute Morgen hat die russische Armee zwei Gemeinden im Oblast Sumy mit Mörsern und Rohrgeschützen beschossen, ließ die Militärverwaltung von Region Sumy auf Facebook berichten, meldet Ukrinform.
Die Truppen der Russischen Föderation haben am vergangenen Tag mindestens 13 Siedlungen in der Region Charkiw mit Artillerie beschossen, ein Zivilist wurde durch feindlichen Beschuss verwundet, teilte Oleh Synehubow, Leiter der regionalen Militärverwaltung von Charkiw, auf Telegram mit.
Am vergangenen Tag verübte die Luftwaffe der Verteidigungskräfte der Ukraine 10 Luftangriffe auf Gebiete, in denen sind die Besatzer befanden, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine in seinem Morgenbericht bekanntgeben, berichtet Ukrinform.
Am 18. März töteten russische Truppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen haben am vergangenen Tag 53 Mal die Region Cherson beschossen, insgesamt wurden 269 Geschosse und Raketen mit schwerer Artillerie und Raketenwerfern „Grad“ abgefeuert, es gibt Verwundete unter der Zivilbevölkerung.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 19. März 2023 werden auf etwa 164.910 (+710) getötete Invasoren geschätzt.
18 März 2023
Die russischen Truppen setzen ihre Angriffsoperationen im Raum Lyman, Bachmut, Awdijiwka, Marjinka und Schachtarsk. Die Stadt Bachmit bleibt das Epizentrum der Kampfhandlungen, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 18. März in seinem Lagebericht (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die ukrainischen Gefangenen wurden in Russland solche Foltermethoden wie „Sessionen zur Denazifizierung“ oder „Anruf an Putin“ ertragen. Das geht aus einem Bericht der unabhängigen UN-Untersuchungskommission für die Ukraine hervor. Der Bericht wird am kommenden Montag dem UN-Menschenrechtsrat am Montag vorgelegt.
Die russischen Truppen haben am Samstag mit Streumunition die Stadt Kramatorsk in der Region Donezk angegriffen. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, wie der Leiter der militärischen Administration der Oblast Donezk, Pawlo Kyrylenko, mitteilte.