Aktive Bewegung russischer Luftfahrzeuge im Rayon Mariupolskyj gemeldet
Im Rayon Mariupolskyj sei aktive Bewegung der Flugzeuge der Russischen Föderation aus Rostow am Don Richtung Saporishshja und Donezk zu verzeichnen.
08 November 2022
Im Rayon Mariupolskyj sei aktive Bewegung der Flugzeuge der Russischen Föderation aus Rostow am Don Richtung Saporishshja und Donezk zu verzeichnen.
Fallschirmjäger von Mykolajiw zeigten, wie sie mit dem Panzerabwehrraketenkomplex Stugna einen russischen Panzer in der Region Donezk zerstörten.
Erste Schiffe der russischen Eindringlinge seien im Hafen von Mariupol eingelaufen. Güter mit doppeltem ("Dual-Use-Güter") und militärischem Verwendungszweck befinden sich an Bord dieser Schiffe.
Russland verstärkt seine Verteidigungslinien in den vorläufig besetzten Gebieten der Ukraine, um im Falle eines Durchbruchs den schnellen Vormarsch der ukrainischen Truppen zu verhindern.
In der Region Cherson verübte der Feind Raketenangriffe auf zivile Infrastruktur. Getroffen wurden Stromleitungen, Privathäuser, Solarstationen, Lehranstalten. Es gebe Opfer und Verletzte.
In der Ukraine haben russische Truppen am vergangenen Tag, dem 07. November, 7 Zivilisten getötet und noch 10 verletzt, teilte der stellvertretende Leiter des Büros des Präsidenten, Kyrylo Tymoschenko, im Online-Dienst Telegram mit.
Am Morgen haben die russischen Invasoren eines der Dörfer des Bezirks Saporischschja mit S300-Raketen angegriffen, teilte auf Telegram Oleksandr Staruch, Leiter der Militärverwaltung von Gebiet Saporischschja, mit, berichtet Ukrinform.
In Kyjiw und den Regionen Kyjiw, Tschernihiw, Tscherkassy, Shytomyr, Sumy, Charkiw und Poltawa werde die Stromversorgung am 8. November durch eine Notabschaltung unterbrochen.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 07. November werden auf etwa 77.170 (+710) getötete Invasoren geschätzt.
Die russische Armee habe in den letzten 24 Stunden am 7. November drei Zivilisten in der Region Donezk getötet. Sieben weitere wurden verletzt.
In der Nacht attackierten russische Invasoren die Stadt Nikopol. Etwa zehn Mehrstock- und Privathäuser wurden beschädigt.
Richtung Piwdennyj Buh habe die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine binnen eines Tages acht Mal gegnerische Stellungen darunter vier Mal Luftverteidigungssysteme des Feindes attackiert.
07 November 2022
Die Angriffsoperationen der Russen im Raum Bachmut, Awdijiwka und Nowopawliwka werden fortgesetzt. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 07. November (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die Überführung von Großunternehmen Motor Sitsch, Saporischtransformator, Ukrnafta, Ukrtatnafta und KrAZ ist ein notwendiger für den Verteidigungsbedarf Schritt. Das erklärte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj im Messengerdienst Telegram mit.
Nach Angaben vorhandenen Angaben hat Russland ballistische Raketen vom Typ Fateh-110 und Zolfaghar in Iran bestellt, es hat nur etwa 120 seiner eigenen Iskander-Raketen übrig.
Fast 80 Prozent der Einwohner verließen Cherson, das vorläufig von russischen Truppen besetzt sei, schrieb auf Facebook die Operative Truppengruppe Krywyj Rih unter Bezugnahme auf den Koordinator des Stabs „Chersoner Hub“, Roman Holownja.
Im Bezirk Beryslaw in der Region Cherson zerstörten die russischen Invasoren mit dem Mehrfachraketenwerfer Grad einen Kindergarten, ließ die regionale Staatsanwaltschaft von Cherson auf Facebook berichten.
In der Region Cherson planen die Invasoren, eine Überfahrt vom Dorf Respublikanez im Bezirk Beryslaw bis Hornostajiwka zu errichten.
Die Streitkräfte der Ukraine haben zwei russische Panzer und drei Schützenpanzer zerstört, ließ das Zentrum für strategische Kommunikation auf Telegram mitteilen.
In die Ukraine sind Luftverteidigungssysteme NASAMS und Aspide eingetroffen. Das gab Verteidigungsminister Olexij Resnikow auf Twitter bekannt.
In der Verantwortungszone der östlichen Truppengruppe haben die Russen seit Tagesbeginn 12 Siedlungen beschossen und 13 Objekte der zivilen und kritischen Infrastruktur beschädigt. Durch feindlichen Beschuss wurden zwei Zivilisten getötet und fünf weitere verletzt, gab auf Facebook der Pressedienst der Vereinten Kräfte.
In der Ukraine haben russische Truppen am vergangenen Tag, dem 06. November, 3 Zivilisten getötet und noch 7 verletzt, teilte der stellvertretende Leiter des Büros des Präsidenten, Kyrylo Tymoschenko, im Online-Dienst Telegram mit.
Am Montagmorgen haben die Russen vier Raketen auf die Stadt Kramatorsk in der Region Donezk abgefeuert. Nach vorläufigen Angaben kamen die Menschen nicht zu Schaden, teilte der Leiter der militärischen Administration der Oblast Donezk, Pawlo Kyrylenko, auf Telegram. Das Ausmaß der Zerstörungen wird festgestellt.
Der Betreiber der ukrainischen Atomkraftwerke Energoatom analysiert Auswirkungen einer möglichen Sprengung des Staudamms des Wasserkraftwerkes Kachowka durch die russische Armee auf die Arbeit des Atomkraftwerkes Saporischschja.
Am 06. November töteten russische Truppen in der Region Donezk 1 Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Die Russen führen ihre Angriffsoperationen im Raum Bachmut, Awdijiwka und Nowopawliwka durch. Die ukrainische Armee wehrte innerhalb von 24 Stunden die Angriffe der Besatzer nahe den Ortschaften Bilohoriwka in der Oblast Luhansk, Jampil, Andrijiwka, Marjinka, Pawliwka, Wodjane und Nowomychajliwka in der Oblast Donezk ab, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 07. November (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
In der Region Cherson ist am Montag ein russisches Erdkampflugzeug vom Typ Suchoi Su-25 abgeschossen worden.
Russland versucht, die Situation in Moldawien zu destabilisieren, gleichzeitig stellt das Kontingent russischer Truppen derzeit keine kritische Bedrohung für die Ukraine aus Transnistrien dar.
Der staatliche Stromversorger Ukrenergo hat für den Montag geplante Stromabschaltungen in der Stadt Kjyiw und den die Regionen Kyjiw, Tschernihiw, Tscherkassy, Schytomyr, Sumy, Charkiw und Poltawa.
Die russische Armee griff die Gemeinden Myriwsk und Marhanez an, teilte der Leiter der Militärverwaltung von Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, im Online-Dienst Telegram mit, berichtet Ukrinform.