Ukraine übergibt Russland alle schwerverwundeten und transportfähigen Kriegsgefangenen
Die Ukraine hat Russland alle schwerverwundeten und transportfähigen Kriegsgefangenen, die seit Beginn der Invasion in Gefangenschaft gerieten, übergeben.
24 März 2023
Die Ukraine hat Russland alle schwerverwundeten und transportfähigen Kriegsgefangenen, die seit Beginn der Invasion in Gefangenschaft gerieten, übergeben.
Deutschland hat der Ukraine ein neues militärisches Hilfspaket bereitgestellt. Das Paket umfasst Pionierpanzer Dachs, Maschinengewehre, Drohnen und Ersatzteile für Panzerfahrzeuge. Das geht aus von der Bundesregierung veröffentlichten militärischen Unterstützungsleistungen für die Ukraine hervor.
Am Freitag hat eine weitere Übergabe von Leichen der gefallenen Soldaten stattgefunden. Wie der Vermisstenbeauftragte der Ukraine Oleh Kotenko auf Telegram mitteilte, wurden 83 Leichen überführt.
In der Nacht zum Freitag haben die russischen Truppen die Ukraine mit Drohnen vom Typ Shahed-136/131 und präzisionsgelenkten Bomben angegriffen. Das teilten die Luftstreitkräfte der Ukraine auf Telegram mit.
Bei einem massiven Beschuss der Region Sumy durch die russische Armee sind in der Nacht zum Freitag zwei Menschen getötet und zehn verletzt worden.
Bei einem russischen Raketenangriff auf die Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk sind fünf Menschen ums Leben gekommen.
Die russische Armee hat am 24. März gegen 01:00 Uhr mit Raketen einen „Punkt der Unbeugsamkeit“ (Wärmestube und Notunterkunft – Red.) in der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk beschossen. Drei Menschen wurden dabei getötet, teilt das Büro des Generalstaatsanwalts mit.
Die russischen Truppen haben in der Nacht zum Freitag mit Kamikaze-Drohnen die Stadt Krywyj Rih angegriffen.
Die ukrainische Armee hat vom 24. Februar 2022 bis 24. März 2023 etwa 169.170 russische Soldaten getötet. In den letzten 24 Stunden wurden 1020 Russen liquidiert, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
23 März 2023
In Richtung Swatowe entdeckten Grenzschutz-Luftaufklärer, und Artilleristen der Streitkräfte der Ukraine liquidierten eine Infanteriegruppe russischer Invasoren.
300 russische Soldaten wurden in das vorläufig besetzte Melitopol gebracht und in Wohnungen in einem der Stadtteile untergebracht.
Der britische Thronfolger Prinz William hat am Donnerstag eine Flüchtlingsunterkunft in der polnischen Hauptstadt Warschau besucht.
In Richtung Donezk zerstörten die Spezialeinheiten in Zusammenarbeit mit einer Einheit der Verteidigungskräfte den russischen Aufklärungsradarkomplex „Soopark-2“, ließ auf Telegram der Pressedienst des Verteidigungsministeriums der Ukraine melden, berichtet Ukrinform.
Die russischen Truppen bleiben in der besetzten Stadt Nowa Kachowka.
Alle Kinder wurden aus Wuhledar und Welyka Nowossilka der Region Donezk evakuiert, ließ die Nationalpolizei der Ukraine im Kurznachrichtendienst Telegram melden.
Alle Einheiten der russischen Armee, die in Nowa Kachowka stationiert waren, haben die Stadt in der Oblast Cherson verlassen. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 23. März in seinem Lagebericht (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die Nationale Agentur für Korruptionsprävention der Ukraine (National Agency on Corruption Prevention, NACP) hat die österreichische Raiffeisen Bank International auf eine Liste der internationalen „Sponsoren des Krieges“ gesetzt.
Russlands Vorgehen zeigt, dass es nicht die Absicht hat, die aus der Ukraine gewaltsam verschleppten Kinder irgendwann nach Hause zurückzubringen.
Die russischen Truppen haben am Donnerstag die Stadt Beryslaw in der Oblast Cherson unter Beschuss genommen.
Spezialeinheiten des Spezialoperationszentrums „A“ des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) aus der Gruppe „Weiße Wölfe“ vernichteten innerhalb von 5 Tagen 22 feindliche Ziele.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 465 Kinder in der Ukraine getötet und 940 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat am Donnerstag die Oblast Cherson besucht. Der Präsident machte sich ein Bild von dem Wiederaufbau der von Russen zerstörten Infrastruktureinrichtungen, teilt die Pressestelle des Staatschefs mit.
Die Propaganda des Feindes hat mehrere Monate lang eine „Großoffensive“ der russischen Armee angekündigt, doch die Erfolge bleiben aus. Das sagte der Vertreter des Militärnachrichtendienstes (HUR, Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine) Wadym Skibizkyj in einem Interview für RBK-Ukraine.
Während der Straßenkämpfe in Bachmut wehrten die Grenzsoldaten den Angriff der Wagner-Söldner ab.
In der Region Donezk beschossen russische Invasoren mitten in der Nacht Kramatorsk und die Außenbezirke der Stadt, auch Awdijiwka geriet unter Luftattacke. Es gibt getötete und verwundete Zivilisten.
In der besetzten Stadt Mariupol am Asowschen Meer ist der Hafen wieder in Betrieb genommen. Nach Angaben des Beraters des ukrainischen Bürgermeisters der Stadt, Petro Andrjuschtschenko, sind in den Hafen erste Schiffe mit „Dual-Use-Gütern“ aus Russland eingelaufen.
Retter fanden die Leichen von neun Menschen, die infolge des gestrigen russischen Drohnenangriffs in Rschyschtschiw in der Region Kyjiw unter den Trümmern von Gebäuden starben.
Die russische Armee erleidet bei Bachmut erhebliche Verluste und die ukrainischen Streitkräfte werden bald diese Gelegenheit nutzen. Das erklärte der Befehlshaber der ukrainischen Landstreitkräfte Generaloberst Olexand Syrskyj auf Telegram.
Am 22. März töteten russische Truppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die russischen Truppen führen ihre Angriffsoperationen im Raum Lyman, Bachmut, Awdijiwka, Marjinka und Schachtarsk weiter aus. An anderen Frontabschnitten verteidigen sich die Besatzer. In den letzten 24 Stunden wurden im Osten des Landes 83 Angriffe der Russen zurückgeschlagen, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 23. März in seinem Lagebericht (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.