Ukrainische IT-Armee erbeutet persönliche Daten von Gruppe Wagner
Die ukrainischen Verteidiger im Cyberspace sind an die persönlichen Daten der russische Söldner-Gruppe gelangt.
20 September 2022
Die ukrainischen Verteidiger im Cyberspace sind an die persönlichen Daten der russische Söldner-Gruppe gelangt.
Die ukrainische Armee hat vom 24. Februar bis 20. September 2022 rund 54.810 russische Soldaten getötet. Das ist um 160 Soldaten mehr als am Vortag, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
In der besetzten Stadt Melitopol ist es am Dienstag zu Explosionen gekommen.
19 September 2022
Im Laufe des Tages verübte die Russische Föderation vier Raketen- und neun Luftangriffe auf das Territorium der Ukraine und setzte außerdem elf Mal die Mehrfachraketenwerfer ein, wodurch die Infrastruktur von mehr als 24 Siedlungen zerstört wurde, ließ der Pressedienst des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook melden.
Bei Isjum wurden schon 146 Leichen der Menschen exhumiert, die infolge von Folter und russischen Beschüssen starben, teilte Oleh Synehubow, Leiter der Charkiwer Militärverwaltung, im Online-Dienst Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Die Streitkräfte der Ukraine haben feindliche Ausrüstung in der Gemeinde Nowoajidar und eine Kaserne in Kadyjiwka im Gebiet Luhansk zerstört, gab am 19. September auf Telegram der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Oblast Luhansk, Serhij Hajdaj, bekannt.
Der Bürgermeister von Kramatorsk, Oleksandr Hontscharenko, zeigte auf Facebook die Fotos mit Folgen des Raketenangriffs der Russen auf die Stadt – das Gebäude des Wirtschaftscolleges wurde beschädigt.
In der Ukraine wurden aufgrund der bewaffneten Aggression der Russischen Föderation am vergangenen Tag, am 18. September, zehn Menschen getötet und 22 weitere verletzt.
Gestern, am 18. September, wurden in der Region Charkiw sechs Zivilisten durch die Detonation von Landminen verletzt, alle wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, teilte Oleh Synehubow, Leiter der Charkiwer Militärverwaltung, im Online-Dienst Telegram mit, berichtet Ukrinform.
In Torezk, Gebiet Donezk, wurde bei Rettungsarbeiten die Leiche einer Frau aus den Trümmern eines zweistöckigen Wohnhauses geholt, das durch feindlichen Beschuss zerstört wurde.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 390 Kinder in der Ukraine getötet und 759 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Am Himmel über der Region Cherson hat die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine heute ein Kampfflugzeug Su-25 der Russischen Föderation zerstört.
Russische Truppen haben Mykolajiw nach Mitternacht angegriffen. Eine der Raketen traf den Hof eines Privathauses und zerstörte das Nebengebäude. Auch die Stromversorgung des Straßenbahnnetzes wurde beschädigt, postete Oleksandr Sjenkewytsch, Vorsitzender des Stadtrats von Mykolajiw, im Online-Dienst Telegram, berichtet Ukrinform.
Der Feind beschoss in der Nacht das Gebiet Dnipropetrowsk, nach vorläufigen Angaben wurde niemand verletzt, teilte der Leiter der Militärverwaltung von Oblast Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Heute Morgen haben russische Truppen einen weiteren Raketenangriff auf die Region Saporischschja verübt, schrieb Oleksandr Staruch, Leiter von Militärverwaltung von Region Saporischschja, auf Telegram, berichtet Ukrinform.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 19. September werden auf etwa 54.650 (+170) getötete Invasoren geschätzt.
Die Russische Föderation gefährde die ganze Welt, sie müsse gestoppt werden, bevor es zu spät sei, schrieb der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, im Online-Dienst Telegram kommentierend den nächtlichen Raketenangriff in der Nähe des Südukrainischen Kernkraftwerks in der Region Mykolajiw, berichtet Ukrinform.
Am 18. September töteten russische Truppen in der Region Donezk 3 und verwundeten 8 Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
18 September 2022
Sieben Medizinstudenten aus Sri Lanka, die in der Ukraine studierten, wurden seit dem Mai in einem provisorischen Gefängnis der Russen in der Stadt Wowtschansk eingesperrt. Das teilte der Chef der Ermittlungsabteilung der regionalen Polizei in Charkiw, Sehij Bolwinow, auf Facebook mit.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben die Angriffe der Russen bei Kupjansk, Hoptiwka, Mykolajiwka Druha, Wesela Dolyna, Odradiwka, Marjinka, Nowomychajliwka und Prawdyne abgewehrt. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 18. September (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die Russen haben den Rajon Nikopol in der Region Dnipropetrowsk mit Geschützen und Mehrfachraketenwerfern vom Typ „Grad“ beschossen. Zwei Männer wurden dabei getötet und weitere zwei Männer und eine Frau verletzt, wie der der militärischen Administration der Oblast Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, auf Telegram mit.
Die ukrainische Armee hat in der Region Charkiw den Nebenfluss des Siwerskyj Donez, den Fluss Oskil überquert und kontrollieren seine beiden Ufer.
Bei russischen Angriffen sind binnen 24 Stunden acht Zivilisten getötet und 33 verletzt worden.
Eine Exhumierung der Leichen aus den Gräbern nahe der Stadt Isjum wird voraussichtlich noch zwei Wochen andauern. Das teilte der Bürgermeister der Stadt, Walerij Martschenko, im Fernsehen mit.
Die Ukraine hat eine 24-Stunden-Hotline für russische Soldaten, die sich ergeben wollen, eingerichtet. Die Hotline können sowohl die Soldaten als auch ihre Angehörigen anrufen, teilt der Koordinierungsstab für Kriegsgefangene auf Telegram mit. Die Hotline Nummern sind: +38 066 580 34 98 und +38 093 119 29 84.
Estland hilft der Ukraine bei der Ausbildung der Militärangehörigen.
Die ukrainische Armee hat einen Busbahnhof in der Siedlung Swatowe in der Oblast Luhansk angegriffen.
Die Freundin eines russischen Soldaten in der Ukraine will als „Trophäen“ Dienstjacken, Abzeichen und Schuhen von gefallenen ukrainischen Soldaten. Das geht aus einem abgehörten Telefonat hervor, das vom Sicherheitsdienst der Ukraine SBU im Messengerdienst Telegram veröffentliche wurde.
Im Dorf Striletsche in der Region Charkiw sind beim russischen Beschuss vier Mediziner getötet werden.
Seit dem Kriegsbeginn am 24. Februar hat das russische Militär in der Ukraine 390 Kinder getötet. 757 Kinder wurden nach offiziellen Angaben verletzt, teilte das Büro des Generalstaatsanwalts auf Telegram mit (Stand: 18. September 2022).