Russen töten zwei Zivilisten in Region Donezk
In den letzten 24 Stunden, am 25. Januar hätten die russischen Besatzer zwei Menschen in der Region Donezk getötet.
In den letzten 24 Stunden, am 25. Januar hätten die russischen Besatzer zwei Menschen in der Region Donezk getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 32 Ortschaften in der Region Saporischschja 775 Mal.
Am 25. Januar kam es zu 138 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 26. Januar 2026 bei rund 1.235.060 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1020 weitere Besatzer getötet.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 29 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet.
25 Januar 2026
Mit Stand 25. Januar bleiben 1.676 Hochhäuser in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw nach den russischen Angriffen ohne Wärmeversorgung. In der Nacht wurde sie in mehr als 1.600 Wohnhäuser wiederhergestellt.
In den letzten 24 Stunden, am 24. Januar hätten die russischen Besatzer zwei Menschen in der Region Donezk verletzt.
Am 24. Januar kam es zu 127 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front, mehr als ein Drittel davon in Richtung Pokrowsk.
Die Russen hätten in dieser Woche mehr als 1.700 Kampfdrohnen, 1.380 Fliegerbomben und 69 Raketen vom verschiedenen Typ gegen das Gebiet der Ukraine eingesetzt. Im Visier stehen die Energieversorgung, kritische Infrastrukturen und Wohngebäude.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und die First Lady sind in der litauischen Hauptstadt eingetroffen, wo Veranstaltungen zum 163. Jahrestag des Januaraufstands in Vilnius stattfinden werden.
Die ukrainische Luftabwehr hat 87 von 102 russische Drohnen neutralisiert, die seit Samstagabend, am 24. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen haben. Informationen bezüglich zwei Raketen wird aktualisiert.
Beim trilateralen Treffen in Abu Dhabi (in den Vereinigten Arabischen Emiraten) handelte es sich um Parameter für die Beendigung des Krieges. Das Militär habe auch eine Liste von Themen für weitere Treffen festgelegt.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 25. Januar 2026 bei rund 1.234.040 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1020 weitere Besatzer getötet.
24 Januar 2026
Am Samstagmorgen, 24. Januar sind aufgrund russischer Angriffe auf Energieanlagen Verbraucher in Kyjiw, den Regionen Kyjiw, Tschernihiw und Charkiw ohne Strom.
Im Raum Kupjansk haben Einheiten der 77. separaten Luftlandebrigade Naddniprjanska eine feindliche Artilleriekanone zerstört, wodurch die Angreifer ihre Aktivitäten in diesem Gebiet einstellen mussten und die Intensität ihres Feuers verringert wurde.
Der Kreml setze weiterhin auf einen maximalen Vorstoß tief in das Gebiet der Ukraine.
Die Zahl der Verletzten durch den massiven Drohnenangriff sei in Charkiw auf 27 gestiegen.
Am 23. Januar kam es zu 136 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
In den letzten 24 Stunden, am 23. Januar hätten die russischen Besatzer einen Menschen in der Region Donezk verletzt.
In einer Süßwarenfabrik im Stadtteil Holossijiwskyi in Kyjiw kam in der Nacht zum 24. Januar eine Frau durch einen russischen Angriff ums Leben.
Die ukrainische Luftabwehr hat 15 russische Raketen und 367 Drohnen neutralisiert, die ab 18:00 Uhr am Freitag, 23. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen haben.
Die Zahl der Verletzten durch den massiven Drohnenangriff sei in Charkiw auf 19 gestiegen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 24. Januar 2026 bei rund 1.233.020 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1070 weitere Besatzer getötet.
23 Januar 2026
In Richtung Huljajpole registrierten die ukrainischen Verteidigungskräfte in den vergangenen 24 Stunden über 35 Gefechte. Russische Truppen verstärkten die Fernverminung und Luftangriffe auf nahegelegene Siedlungen.
Internationale Partner haben ihre Absicht bestätigt, der Ukraine neue Hilfe zur Bewältigung der Energiekrise zu leisten, darunter über 6.000 Energieanlagen.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben das Tanklager „Pensanefteprodukt“ in der russischen Region Pensa sowie die Radarstation „Podljot“ auf der vorübergehend besetzten Krim angegriffen.
Angesichts der russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur des Landes stellt die Europäische Union der Ukraine eine Partie der Notstromgeneratoren aus ihren strategischen Reserven zur Verfügung.
Die tschechische Initiative „Geschenk für Putin“ (Dárek pro Putina) sammelte rund 627.000 Euro für Generatoren in Kyjiw, das unter den Terroranschlägen der Russischen Föderation auf den Energiesektor leidet.
Zum Stand vom Morgen des 23. Januar waren in Kyjiw noch immer 1.940 Hochhäuser ohne Heizung, die meisten davon am linken Ufer.