Drohnen attackieren Russlands größtes Gasförderzentrum 3.000 km von ukrainischer Grenze entfernt
Am 9. September griffen ukrainische Drohnen erstmals Russlands wichtigste Gasförderregion, den Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen, an.
Am 9. September griffen ukrainische Drohnen erstmals Russlands wichtigste Gasförderregion, den Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen, an.
Präsident Wolodymyr Selenskyj traf sich gemeinsam mit dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre mit den Chefs von Rüstungsunternehmen aus Partnerländern.
In der Region Donezk warf die russische Besatzungsarmee fünf FAB-250-Gleitbomben auf die Stadt Kramatorsk ab und verletzte dabei vier Zivilisten.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben in Noworossijsk ein Ölterminal, militärische Hafenanlagen, Kriegsschiffe und Kalibr-Raketenträger angegriffen.
Kräfte unbemannter Systeme der ukrainischen Streitkräfte zerstörten in Anapa einen trägergestützten Su-33-Kampfjet, einen Mi-8-Hubschrauber und zwei Systeme zur elektronischen Kampfführung der russischen Invasoren.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte auf seiner Facebook-Seite nach den weiteren russischen Angriffen, Moskau dürfe nicht mit der Annahme in den Winter gehen, ungestraft Raketen- und Drohnenangriffe verüben zu können.
Die russischen Besatzer beschossen die Frontlinie und Ortschaften in der Region Donezk in den vergangenen 24 Stunden 973 Mal. 105 zivile Objekte, 103 davon Wohnhäuser, wurden dabei zerstört, ließ die Regionalpolizei auf Telegram mitteilten.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 08. September, zu 263 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 09. September, melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 165 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Während seines Besuchs in Norwegen sprach Wolodymyr Selenskyj mit Ministerpräsident Jonas Gahr Støre über eine Reihe wichtiger Themen im Zusammenhang mit der Stärkung der ukrainischen Verteidigung.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 46 Ortschaften in der Region Saporischschja 945 Mal.
Außenminister Andrij Sybiha gab auf Plattform X bekannt, er habe mit seinem deutschen Amtskollegen Johann Wadephul in einem Telefongespräch die Stärkung der ukrainischen Luftverteidigung, den Beitrittsprozess zur Europäischen Union und die Bedrohungen der Ernährungssicherheit besprochen.
Der Grenzübergang Starokozache an der moldauischen Grenze hat seinen Betrieb aufgrund eines russischen Drohnenangriffs eingestellt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab gestern am späten Abend auf Facebook bekannt, er und seine Frau seien in Norwegen zur Abschiedszeremonie von König Harald V. eingetroffen.
Letzten Tag beschoss die russische Besatzungsarmee 47 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Zivilisten getötet, 15 weitere verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 09. September 2026 werden auf etwa 1.500870 (+1480 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
08 September 2026
Der amerikanischen Seite sei bewusst geworden, dass die Lage auf dem Schlachtfeld und im Luftraum über der Ukraine und Russland sich verändert hat sowie dass eine neue Herangehensweise an den Friedensprozess notwendig sei, erklärte der Sprecher des ukrainischen Außenministeriums, Heorhiy Tychyj, vor der Presse in Kyjiw.
Das russische Militär hat einen Dieselzug im Gebiet Sumy mit Drohnen angegriffen. Mehrere Insassen wurden verletzt, teilt der Vorstandsvorsitzende der Ukrainischen Eisenbahn „Ukrzaliznytsja“, Oleksandr Pertsowskyj, auf Facebook mit.
Großbritannien unterstützt die Ukraine mit einem zusätzlichen Paket zur Luftverteidigung im Umfang von 100 Millionen Pfund im Rahmen des PURL-Mechanismus, erklärte der britische Verteidigungsminister Wes Streeting während des 36. Treffens der Ukraine- Kontaktgruppe im Ramstein-Format, wie ein Korrespondent von Ukrinform berichtet.
Russland verfügt derzeit nicht über ausreichend Ressourcen, um von belarussischem Territorium aus eine großangelegte Offensive auf Kyjiw zu starten, sagte der Kommandeur der ukrainischen Nationalgarde, Oleksandr Piwnenko, in einem Interview auf dem YouTube-Kanal „LB Live“.
Die Zahl der Verletzten infolge des massiven russischen Angriffs auf Kyjiw in der Nacht auf den 8. September ist auf 26 gestiegen. Drei Menschen wurden getötet, teilt die Poizeibehörde via Telegram mit.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf das Gebäude des Fernsehsenders „Wir sind Ukraine“ in Kyjiw sind fünf Menschen verletzt worden, teilt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram mit.
Das russische Militär hat einen Personenzug zweimal mit Drohnen angegriffen. Eine Zugbegleiterin wurde getötet, teilt die staatliche Katastrophenschutzbehörde der Ukraine auf Facebook mit.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj geht davon aus, dass ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump nach dem 20. September stattfinden werde.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte auf Telegram, dass die Ukraine trotz der guten Ergebnisse beim Abschuss von Marschflugkörpern zusätzliche Abfangraketen zur Abwehr ballistischer Angriffe benötige und kündigte Treffen mit Rüstungspartnern an.
In der Nacht zum 8. September griffen Drohnen eine Raffinerie in Saratow, Russland, an.
Russland griff Kyjiw massiv an und beschädigte Wohngebiete, sobald die Sonderbeauftragten des US-Präsidenten, Steve Witkoff und Jared Kushner, die Ukraine verlassen hatten.
Nach dem schweren russischen Raketen- und Drohnenangriff vom 8. September ist die Zahl der Verletzten in Kyjiw auf 16 gestiegen, zwei Menschen sind ums Leben gekommen, teilte Innenminister Iwan Wyhiwskyj auf Facebook mit.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 07. September, zu 244 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Dienstag, dem 08. September, melden.