Region Cherson unter massivem Angriff, es gibt einen Toten und eine Verletzte
Der Feind hat den ganzen Tag lang die Region Cherson mit Artillerie, Raketenwerfern und Drohnen beschossen. Es gibt einen Toten und eine Verletzte.
Der Feind hat den ganzen Tag lang die Region Cherson mit Artillerie, Raketenwerfern und Drohnen beschossen. Es gibt einen Toten und eine Verletzte.
Am 21. Januar kam es zu 74 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Besonders aktiv sind die Bemühungen des Feindes in den Richtungen Pokrowsk und Huljaipole.
US-Präsident Donald Trump hat gesagt, dass er sich mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos treffen werde.
Das Europäische Parlament hat den Beschluss des Europäischen Rates vom Dezember 2025 unterstützt, im Rahmen einer verstärkten Zusammenarbeit der Ukraine einen Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro zu gewähren.
Um die Strom- und Wärmeversorgung in Kyjiw und der Region Kyjiw wiederherzustellen, wurden Teams aus anderen Regionen und von Ukrsalisnyzja (ukrainische Eisenbahngesellschaft) hinzugezogen. Aufgrund von Einschränkungen im Netz gelten derzeit keine stündlichen Abschaltpläne. Das Energieministerium hat 55 zusätzliche Generatoren an die Hauptstadt übergeben.
Die dänische Regierung stellt angesichts der russischen Angriffe auf den ukrainischen Energiesektor zusätzlich 150 Millionen Dänische Kronen (20 Millionen Euro) zur Unterstützung des ukrainischen Energiesystems bereit.
Mit Stand von heute Morgen sind in Kyjiw noch immer rund 4.000 Haushalte ohne Heizung und fast 60 Prozent der Hauptstadt ohne Strom.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha schrieb auf Telegram über zusätzliche Energiehilfe für die Ukraine von mehreren Ländern vor dem Hintergrund des anhaltenden russischen Beschusses.
Russische Besatzungstruppen verübten in der Nacht einen Raketenangriff auf die Stadt Krywyj Rih: Die Iskander-M-Rakete traf ein dicht bebautes Wohngebiet im Metallurgieviertel der Stadt.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 20. Januar, zu 110 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 21. Januar, melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 84 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
In der Region Dnipropetrowsk verübten russische Besatzungstruppen in der Nacht einen Raketenangriff auf Krywyj Rih im Rayon Synelnyky. Zwei Menschen wurden durch Drohnenangriffe getötet und eine Person verletzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 35 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zehn Menschen, darunter ein Kind, verletzt.
Am 20. Januar töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 21. Januar 2026 werden auf etwa 1.229740 (+1170 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 34 Ortschaften in der Region Saporischschja 749 Mal.
20 Januar 2026
Kyjiw hat mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) die Lieferung von zwei Blockheizkraftwerken vereinbart.
Der Präsident des ukrainischen Parlaments (Werchowna Rada), Ruslan Stefantschuk, nahm in dem stromlosen Parlamentsgebäude seine Ansprache an Parlamentarier auf und rief sie weltweit zur Unterstützung der Ukraine auf.
Die Behörden der Republik Aserbaidschan haben eine weitere Lieferung humanitärer Hilfe in die Ukraine geschickt.
Nach dem russischen Beschuss, der die nukleare Sicherheit gefährdet, forderte der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha auf Plattform X die IAEA auf, eine Dringlichkeitssitzung des Gouverneursrats einzuberufen, um die Frage der russischen Präsenz zu klären.
Die Ortschaft Swjato-Pokrowske in Richtung Slowjansk steht unter der Kontrolle von Einheiten der ukrainischen Streitkräfte.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor Journalisten, drei Dokumente – ein Friedensabkommen, Sicherheitsgarantien und ein Wohlstandsvertrag – seien fast fertig. Er merkte jedoch an, dass es dem US-Präsidenten bisher nicht gelungen sei, Putin zu stoppen.
Russland greift gezielt den Energiesektor an, um die Ukrainer im Winter zu brechen, doch die Ukraine wird aushalten.
Am 20. Januar begeht die Ukraine den Tag der Ehrung der Verteidiger des Flughafens Donezk.
Mehrere ukrainische Umspannwerke, die für die nukleare Sicherheit von entscheidender Bedeutung sind, wurden heute Morgen durch russische Angriffe beschädigt. Das Kernkraftwerk Tschornobyl ist komplett von der externen Stromversorgung abgeschnitten.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 315 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Am 20. Januar wehrten die Luftabwehrkräfte eine beträchtliche Anzahl russischer Ziele ab, da die Ukraine einen Tag vor dem Angriff die benötigten Raketen erhalten hatte.
Beim russischen Raketen- und Drohnenangriff in der Nacht wurde ein großes Heizkraftwerk in der Stadt Dnipro beschädigt. Hunderte von Häusern sind nun ohne Heizung.
Russische Truppen haben eine Industrieanlage in der Region Poltawa angegriffen.