Trump will dauerhaften Waffenstillstand: Das Weiße Haus reagierte auf teilweise „Feuerpause“ Putins
US-Präsident Donald Trump will einen dauerhaften Waffenstillstand in der Ukraine sehen, um das Blutvergießen zu stoppen.
28 April 2025
US-Präsident Donald Trump will einen dauerhaften Waffenstillstand in der Ukraine sehen, um das Blutvergießen zu stoppen.
Deutschland wird die Ukraine unter der neuen Regierung weiter unterstützen, unabhängig davon, wie die US-Hilfe in Zukunft aussehen wird, denn das liegt im nationalen Interesse Deutschlands selbst.
Das US-Außenministerium erklärte, es sei besorgt über die direkte Beteiligung Nordkoreas am Krieg Russlands gegen die Ukraine und betonte, dass der Einsatz der Militärpräsenz Pjöngjangs beendet werden müsse.
US-Präsident hat das Treffen mit dem ukrainischen Staatschef als „gutes Treffen“ bezeichnet. Trump betonte, er sei von Russland enttäuscht, das während der Verhandlungen Raketen starte.
27 April 2025
Die Lage an der Front bleibt schwierig. Die Besatzer setzten ihre Offensiv-Versuche fort, es gab am Sonntag schon 70 Angriffe auf die ukrainischen Stellungen, teilte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj auf Facebook mit. Die ukrainische Armee setzt ihre aktiven Verteidigungsoperationen in den russischen Regionen Kursk und Belgorod fort, betonte er.
Die kommende Woche wird nach Worten des US-Außenministers Marco Rubio „wirklich wichtig“ für den russisch-ukrainischen Krieg sein. Die USA können Friedensbemühungen aufgeben, wenn in den kommenden Tagen keine Fortschritte erzielt werden, sagte er in der Sendung „Meet the Press“ von NBC News.
26 April 2025
Die Ukraine ist zu einem bedingungslosen Waffenstillstand bereit. Das habe ihm Präsident Selenskyj gesagt, teilte der französische Staatschef Emmanuel Macron nach einem Treffen mit Selenskyj in Rom auf der Plattform X mit. Jetzt müsse der russische Präsident Putin beweisen, dass er wirklich Frieden will, schrieb Macron.
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj haben sich in Rom getroffen. Das Treffen fand in der Residenz der Regierungschefin Palazzo Chigi statt, gab die italienische Regierung bekannt.
Der russische Machthaber Wladimir Putin hat bei einem Treffen mit dem US-Sondergesandter Steve Witkoff seine Bereitschaft zu den Verhandlungen mit Kyjiw „ohne Vorbedingungen“ bekräftigt. Das erklärte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow vor der Presse, berichtet BBC Russian.
US-Präsident Donald Trump hat den russischen Machthaber Putin für Angriffe auf zivile Objekte der Ukraine kritisiert und Zweifel an seinen Friedenswillen geäußert. „Es gibt für Putin keinen Grund, in den letzten Tagen Raketen auf zivile Gebiete, Städte und Dörfer abzufeuern“, schrieb er auf Truth Social nach einem Treffen mit Wolodymyr Selenskyj am Samstag im Vatikan.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj ist im Vatikan mit dem britischen Premierminister Keir Starmer zusammengetroffen. Das teilte Außenminister Andrij Sybiha auf der Plattform X mit.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat sich in Rom mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron getroffen. Das gab Außenminister Andrij Sybiha auf der Plattform X bekannt.
Ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Rom hat Potenzial, historisch zu werden, wenn gemeinsame Ergebnisse erzielt werden. Das schrieb Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj auf Facebook.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat gerade in Rom ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump.
25 April 2025
Die Position, dass die Halbinsel Krim der Ukraine angehört, ist nicht nur gemäß der ukrainischen Verfassung, sondern auch gemäß dem Völkerrecht legal, erklärte heute der Präsident Wolodymyr Selenskyj vor Journalisten, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
Die Ministerpräsidenten der Ukraine und Norwegens, Denys Schmyhal und Jonas Gahr Støre, besprachen die gemeinsame Waffenproduktion.
In der Ukraine werden Geistliche nicht wegen ihres Glaubens oder ihrer religiösen Aktivitäten verfolgt und es gebe keinen Druck, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Donnerstag in einem Interview mit dem amerikanischen Journalisten Ben Shapiro.
24 April 2025
Der neuseeländische Drohnenhersteller Syos Aerospace hat von Großbritannien einen Auftrag im Wert von 30 Millionen Pfund (67 Millionen Neuseeland-Dollar) zur Lieferung unbemannter Militärfahrzeuge für den Einsatz in der Ukraine erhalten. Das berichtet The Post aus Neuseeland.
US-Präsident Donald Trump hat sich zu den russischen Luftangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw geäußert. „Ich bin nicht glücklich über die russischen Angriffe auf Kyjiw. Sie sind nicht notwendig und kommen zu einem sehr schlechten Zeitpunkt“, schrieb er im sozialen Netzwerk Truth Social.
Südafrika ruft Russland und die Ukraine zu einem umfassenden Waffenstillstand auf, um weitere Gespräche zu Friedensverhandlungen zwischen beiden Ländern führen können. Das erklärte der südafrikanische Staatschef Cyril Ramaphosa nach einem Treffen mit Präsident Wolodymyr Selenskyj am Donnerstag vor der Presse.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat seinem südafrikanischen Amtskollegen Cyril Ramaphosa eine Liste mit Namen von 400 ukrainischen Kindern übergeben. Die Kinder wurden von Russland verschleppt, sagte er bei einer Pressekonferenz nach dem Treffen mit Ramaphosa in Südafrika.
Nach russischen Luftangriffen auf Kyjiw und andere Städte der Ukraine hat Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj seinen Besuch nach Südafrika verkürzt. „Nach einem Treffen mit dem südafrikanischen Staatschef Cyril Ramaphosa kehre ich sofort in die Ukraine zurück“, teilte er auf Facebook mit.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj ist zu Gesprächen in Südafrika eingetroffen. Geplant seien wichtige Treffen mit seinem südafrikanischen Amtskollegen Cyril Ramaphosa, Vertreter der politischen, öffentlichen und studentischen Organisationen der afrikanischen Länder, schrieb der Staatschef auf Telegram.
23 April 2025
US-Präsident Donald Trump hat die Äußerungen vom ukrainischen Staatschef im Wall Street Journal, dass die Ukraine die russische Besetzung der Halbinsel Krim rechtlich nicht anerkennen wird, als „schädlich für die Friedensverhandlungen mit Russland“ bezeichnet. Die Krim sei vor Jahren unter Präsident Obama verloren gegangen und niemand verlange von Selenskyj, die Krim als russisches Territorium anzuerkennen, schrieb er im sozialen Netzwerk Truth Social.
In London haben sich am Mittwoch die ukrainische Delegation und sicherheitspolitische Berater der „Koalition der Willigen“ zu Gesprächen getroffen. Während des Treffens wurden weitere regelmäßige Beratungen für einen gerechten Frieden in der Ukraine vereinbart, schrieb der Leiter des ukrainischen Präsidialamtes, Andrij Jermak, nach dem Treffen im Onlinedienst Telegram.
Der Respekt vor der „territorialen Integrität der Ukraine und ihrer europäischen Berufung sind sehr starke Forderungen der Europäer“. Das erklärte das Elysee-Palast am Mittwoch, berichtet Le Monde.
Der Leiter des Büros des ukrainischen Präsidenten, Andrij Jermak, Verteidigungsminister Rustem Umjerow und Außenminister Andrij Sybiha sind in London eingetroffen.
Der chinesische Botschafter in der Ukraine, Ma Shengkun, besuchte das Außenministerium der Ukraine wegen der Beteiligung chinesischer Bürger am Krieg auf der Seite der Russischen Föderation und der Beteiligung chinesischer Unternehmen an der Waffenproduktion auf russischem Territorium.
Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte gestern Abend auf Telegram mit, er habe ein Gespräch mit dem norwegischen Premierminister Jonas Gahr Støre geführt, bei dem sie die Ausweitung der Sicherheitszusammenarbeit erörterten.