Generalstab bestätigt Treffer auf Raffinerie in Orsk
In der Nacht zum 11. August griffen Einheiten der ukrainischen Verteidigungskräfte eine Ölraffinerie in der russischen Region Orenburg an.
In der Nacht zum 11. August griffen Einheiten der ukrainischen Verteidigungskräfte eine Ölraffinerie in der russischen Region Orenburg an.
Das südkoreanische Außenministerium erklärte, Seoul werde der Ukraine weiterhin ausschließlich humanitäre Hilfe leisten, plane aber keine Lieferung von Waffen oder Luftverteidigungssystemen trotz der Bitten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor dem Hintergrund der Entsendung neuer nordkoreanischer Truppen nach Russland.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte auf Facebook, die Russen hätten den Angriff auf Saporischschja so geplant, dass die zivile Infrastruktur maximal betroffen werden sollte.
In der Stadt Orsk in der russischen Oblast Orenburg wurde eine Ölraffinerie vermutlich durch einen Drohnenangriff getroffen, woraufhin ein Großbrand ausbrach.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 98 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 10. August, zu 212 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Dienstag, dem 11. August, melden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj rief in seiner abendlichen Videoansprache die Weltgemeinschaft zu gemeinsamen Maßnahmen auf, um Nordkorea davon abzuhalten, seine Beteiligung am Krieg gegen die Ukraine auszuweiten und Kampferfahrung zu sammeln.
Am 10. August töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Ukraine werde weiterhin Fernangriffe auf russische Ziele durchführen, um Russland und seinen Bürgern die Notwendigkeit eines Kriegsendes zu verdeutlichen, erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.
Letzten Tag beschoss die russische Besatzungsarmee 53 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen, darunter ein Kind, getötet, elf weitere, darunter zwei Kinder, verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 11. August 2026 werden auf etwa 1.460400 (+1190 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 58 Ortschaften in der Region Saporischschja 938 Mal.
Sechs Menschen wurden getötet und 19 weitere verletzt, als Russland einen kombinierten Luftangriff auf Saporischschja verübte.
10 August 2026
Das russische Militär hat im Verlauf des Tages fast 60-mal fünf Rayons im Gebiet Dnipropetrowsk mit Drohnen, Artillerie und einer Fliegerbombe angegriffen, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Olexandr Hanzha, auf Telegramm mit.
Die russische Rüstungsindustrie hat im Juli die festgelegte Norm für die Produktion von Marschflugkörpern vom Typ Ch - 101 und Kalibr - Raketen zu 110 bis 120 Prozent, und von Marschflugkörpern vom Typ Ch- 35 sogar zu 200 Prozent übererfüllt, sagte der stellvertretende Chef des ukrainische Militärgeheimdienstes, Wadym Skibytskyj, in einem Interview mit der Agentur „RBС- Ukraine“.
Die Zahl der Verletzten nach einem russischen Luftangriff auf Saporischschja ist auf 26 gestiegen, teilt das Innenministerium der Ukraine auf Telegram mit.
Die ukrainischen Streitkräfte haben am 10. August ein petrochemisches Werk in der Stadt Tobolsk in der russischen Region Tjumen angegriffen. Es sei eine Beschädigung der zentralen Gasverflüssigungsanlage bestätigigt worden, wie der Generalstab auf Facebook mitteilt.
Durch einen russischen Angriff auf ein Wohngebiet in der Stadt Nikopol im Gebiet Dnipropetrowsk sind ein Mensch getötet und drei weitere verletzt worden, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Olexandr Hanzha, auf Telegram mit.
Nach Angaben des Kommandeurs der ukrainischen Drohnenkräfte Robert „Madyar“ Browdi, plane Russland seine Raketenangriffe auf die Ukraine zu verstärken. Die Anzahl von gleichzeitig abgefeuerten Raketen verschiedener Typen könne demnach von den aktuellen 77 auf 200 steigen, sagte er in einem Interview mit der AP.
In der Nacht auf den 10. August haben ukrainische Verteidigungskräfte im Rahmen der Maßnahmen zur Reduzierung des militärischen Potentials Russlands die Raffinerie „Taneko“ in der Stadt Nischnekamsk in der Teilrepublik Tatarstan angegriffen, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Das russische Militär hat am 10. August zivile Infrastruktur in der südukrainischen Stadt Saporischschja mit Gleitbomben angegriffen. Elf Menschen seien verletzt worden, teilt die regionale Staatsanwaltschaft auf Telegram mit.
In den frühen Morgenstunden am Montag, 10. August wurde aus der russischen Republik Tatarstan ein Drohnenangriff auf Industrieobjekte in der Stadt Nischnekamsk gemeldet.
Die russischen Angreifer hätten am 9. August vier Einwohner der Region Donezk verletzt.
Russische Angreifer verübten einen massiven Artillerieangriff auf das Dorf Buhajiwka in der Region Charkiw.
Die ukrainische Luftabwehr hat in der Nacht zum 10. August 92 Drohnen und drei Banderol-Marschflugkörper neutralisiert, womit die russischen. Besatzer seit Sonntagabend, 9. August das Gebiet der Ukraine angegriffen hatte.
Russische Angreifer haben in der Nacht zum 10. August fünf gelenkte Fliegerbomben auf die Stadt Sumy abgeworfen.
Am 9. August kam es zu 254 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und den russischen Angreifern an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 9. August 2026 bei rund 1.459.210 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1470 weitere Besatzer getötet.
09 August 2026
Die Kräfte unbemannter Systeme (SBS) der ukrainischen Streitkräfte hätten in der Nacht zum 9. August drei Flugabwehrraketensysteme, zwei Radarstationen auf dem Territorium Russlands und drei weitere Schiffe der Schattenflotte der Russischen Föderation im Schwarzen Meer getroffen.