Drohnen treffen Ozon-Logistikzentrum in russischer Region Adygeja
In der Stadt Adygeisk in der russischen Republik Adygeja wurde infolge eines Drohnenangriffs ein Logistikzentrum des Online-Marktplatzes Ozon beschädigt.
04 November 2026
In der Stadt Adygeisk in der russischen Republik Adygeja wurde infolge eines Drohnenangriffs ein Logistikzentrum des Online-Marktplatzes Ozon beschädigt.
Die ukrainische Luftabwehr hat 272 von 310 Kampfdrohnen unschädlich gemacht, mit denen Russland seit Abend dem 3. November das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
Am 3. November kam es zu 208 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und den russischen Angreifern an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 4. November 2026 bei rund 1.597.010 Soldaten. Binnen eines Tages wurden weitere 2.180 Besatzer getötet.
03 November 2026
Ein Brand in einem der größten Tanklager Europas, der linearen Produktions- und Verteilstation (LVDS) „Samara“ in dem Dorf Proswet, Region Samara, wütet nun schon den zweiten Tag.
In Komyschuwacha (eine Siedlung städtischen Typs im Süden der ukrainischen Region Saporischschja) ist die Zahl der Todesopfer durch den russischen Luftangriff auf 33 gestiegen. Mehr als 50 Menschen werden möglicherweise noch unter Trümmern vermutet.
In der Region Donezk warf die russische Armee vier Gleitbomben auf den Vorort von Kramatorsk ab. Dabei wurde ein Mensch getötet und fünf weitere verletzt, teilte die Staatsanwaltschaft der Region Donezk bei Telegram mit.
Ein 14-jähriges Kind kam bei einem russischen Drohnenangriff in der Region Kyjiw ums Leben.
Im vergangenen Monat habe der Luftalarm in Charkiw 444 Stunden gedauert – insgesamt also mehr als 18 Tage, schreibt der Bürgermeister der Stadt, Ihor Terechow, auf Telegram.
In Kertsch auf der anektierten Krim ist ein Stüptzpunkt russischer Invasoren, die Krim-Brücke bewachen, angegriffen worden.
„Allein in der vergangenen Nacht haben die Russen 289 Angriffsdrohnen, 17 ballistische Raketen und 59 Marschflugkörper abgefeuert. Das Hauptziel war der Energiesektor, Stromerzeugungsanlagen und Umspannwerke in den Regionen Odessa, Tscherkassy, Schytomyr, Winnyzja, Charkiw, Dnipro, Tscherniwzi, Tschernihiw und Riwne“, schreibt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram.
In der Nacht auf den 3. November haben die Russen drei Wärmekraftwerke der DTEK-Gruppe angegriffen.
Die Zahl der getöteten oder verletzten russischen Soldaten ist seit dem 24. Februar 2022 auf 1. 594. 830 gestiegen. Allein innerhalb von 24 Stunden beträgt die Zahl der Verluste 2 060.
In der Nacht hat Russland mehrere Regionen der Ukraine mit massiven Luftangriffen überzogen. Im Visier stand vor allem Energieinfrastruktur.
Durch einen russischen Angriff in der Nacht auf den 3. November auf ein Krankenhaus in Charkiw sind 73 Menschen verletzt worden, teilt das Büro des Generalstaatsanwalts auf Telegram mit.
In den vergangenen 24 Stunden haben entlang der Front 206 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, teilt der ukrainische Generalstab auf Telegram mit.
Am 02. November töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk vier Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
In der Nacht zum 3. November haben Drohnen die Raffinerie Slavneft-Yanos in der russischen Stadt Jaroslawl attackiert - eine der fünf größten in Russland. Auf dem Gelände der Anlage, die unter anderem Treibstoff für Militärflugzeuge und -technik liefert, brach ein Feuer aus, wie der Telegram-Kanal ASTRA berichtet.
Die russische Armee hat am Dienstagmorgen die Stadt Dnipro erneut angegriffen. Mehrere Wohnhäuser wurden beschädigt, es gibt 15 Verletzte unter der zivilen Bevölkerung, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Oleksandr Hanzha, auf Telegram mit.
Letzten Tag beschoss die russische Besatzungsarmee 29 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden sieben Zivilisten verletzt.
Die Zahl der Todesopfer durch mehrere russische Luftangriffe auf das Dorf Komyschuwacha in Region Saporischschja am 2. November ist auf 29 gestiegen, teilt der Ko-Vorsitzende des Verteidigungsrats der Region , Iwan Fedorow, auf Telegram mit.
Bei einem russischen Angriff auf eine medizinische Einrichtung im Stadtbezitk Nemyschljanskyi in Charkiw sind 62 Menschen verletzt worden. Über 220 Patienten wurden in andere Krankenhäuser evakuiert, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Oleh Synehubow, auf Telegram mit.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 47 Ortschaften in der Region Saporischschja 930 Mal.
02 November 2026
In Komyschuwacha, Region Saporischschja, ist die Zahl der Todesopfer nach russischen Angriffen auf eine Bildungseinrichtung am 2. November auf 24 gestiegen.
Russische Besatzungstruppen attackierten drei Landkreise der Region Dnipropetrowsk mehr als 40 Mal mit Drohnen und beschossen mit Artillerie. Eine Person wurde getötet, drei weitere wurden verletzt, meldete der Leiter der Militärverwaltung der Region Dnipropetrowsk, Oleksandr Ganscha, auf Telegram.
Binnen des Tages des 2. November griffen russische Streitkräfte die Ukraine mit 171 Kampfdrohnen verschiedener Typen an, darunter 103 reaktiven, sowie mit zehn S-8000 Banderol/Dan-T-Raketen. Die ukrainische Luftverteidigung schoss 139 Drohnen und acht Raketen ab oder neutralisierte sie.
18 Menschen wurden am 2. November in Komyschuwacha (eine Siedlung städtischen Typs im Süden der ukrainischen Region Saporischschja) infolge russischer Angriffe getötet, fünf weitere verletzt.
Russische Besatzungstruppen haben Nikopol in der Region Dnipropetrowsk mit Artillerie beschossen, zwei Kinder wurden dabei verletzt.
Es ist derzeit unmöglich, die genaue Anzahl der in Oleschky verbliebenen Personen festzustellen.
Nach einem russischen Gleitbombenangriff auf die Stadt Isjum in der Region Charkiw ist die Zahl der Verletzten auf 15 gestiegen. Eine Person kam ums Leben, teilt die Militärverwaltung der Stadt auf Telegram mit.