In Region Cherson ein Zivilisten getötet, 31 Ortschaften beschossen
Letzten Tag beschoss die russische Armee 31 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden fünf Menschen verletzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 31 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden fünf Menschen verletzt.
15 Januar 2026
Entlang der Frontlinie wurden seit Beginn des Tages am 15. Januar 74 Gefechte zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front gemeldet. Die Russen sind weiterhin besonders aktiv in Richtung Pokrowsk.
Sieben Menschen wurden durch feindlichen Beschuss in der Region Sumy verletzt, die Polizei hat Strafverfahren eingeleitet.
In den letzten 24 Stunden, am 14. Januar hätten die russischen Besatzer fünf Menschen in der Region Donezk verletzt.
In den vorigen 24 Stunden, am 14. Januar verübten die Besatzer 876 Angriffe auf 27 Siedlungen in der Region Saporischschja. Ein Mensch käme ums Leben, sechs weitere erlitten Verletzungen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 61 von 82 Drohnen der Russen neutralisiert, die seit Mittwochabend, 14. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Am 14. Januar kam es zu 132 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 15. Januar 2026 bei rund 1.223.090 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1150 weitere Besatzer getötet.
14 Januar 2026
Russland verlor im vergangenen Jahr mehr als 400.000 Soldaten durch Tod und Verwundung, und diese Zahlen dürften 2026 noch steigen.
Nach dem massiven russischen Beschuss vom 9. Januar sind in Kyjiw weiter 40 Häuser ohne Strom und 471 ohne Heizung.
Die ukrainische Luftverteidigung hat im Laufe des Tages über den Regionen Kyjiw und Tschernihiw zehn von zehn russischen Kampfdrohnen abgeschossen.
Der Evakuierungs-Koordinierungsstab hat die obligatorische Evakuierung von Kindern und ihren Eltern aus fünf Siedlungen in der Region Saporischschja angeordnet.
Die Kämpfer der 414. selbständigen Brigade für unbemannte Systeme „Vögel von Madjar“ vereitelten die russische Offensive in Richtung Donezk.
Das Parlament (Werchowna Rada) hat Gesetze verabschiedet, die den Verteidigungszustand und die Generalmobilmachung um weitere drei Monate verlängern.
Russland griff die Ukraine in dieser Nacht mit 113 Kampfdrohnen an, von denen etwa 70 vom Typ „Shahed“ sind. Der Feind setzte außerdem drei ballistische Raketen ein.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 13. Januar, zu 141 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 14. Januar, melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 89 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Am 13. Januar töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 34 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde eine Person verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 14. Januar 2026 werden auf etwa 1.221940 (+990 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 26 Ortschaften in der Region Saporischschja 762 Mal.
13 Januar 2026
Der Einsatz einer Mittelstreckenrakete vom Typ "Oreschnik" gegen zivile Ziele in der Ukraine zeuge von einem neuen Niveau von Gräueltaten, zu denen Russland bereit sei, sagte der NATO- Generalsekretär Mark Rutte auf einer Konferenz der Parteigruppen Renew Europe im Europarlament.
Im Tagesverlauf haben an der Front 72 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, russische Angreifer erhöhen den Druck auf Pokrowsk, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Russische Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur bei den extrem niedrigen Temperaturen seien darauf gerichtet, Bedingungen für eine physische Vernichtung der Ukrainer zu schaffen, was völlig unter den Artikel II (c) der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes falle, schrieb der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha auf X.
Russland wollte im Jahr 2025 den Krieg durch eine totale Zerschlagung der Ukraine beenden, doch den ukrainischen Streitkräften ist es gelungen, kritische Frontdurchbrüche zu verhindern und Pläne des Feindes zu vereiteln, schrieb der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj auf Facebook.
In der Nacht auf den 13. Januar hat die russische Armee insgesamt 15 Objekte der kritischen Infrastruktur in verschiedenen Regionen der Ukraine attackiert, sagte der stellvertretende Minister für Entwicklung von Gemeinden und Territorien, Kostjantyn Kowaltschuk, vor Journalisten in Kyjiw.
Die ukrainischen Drohnentruppen haben am Dienstag ein russisches Lager für Raketen und Artlilleriemunition sowie Umspannwerke in der besetzten Region Donezk und auf der Krim getroffen.
Der Feind hat Objekte der Energieinfrastruktur in der Region Saporischschja attackiert. Zwei Mitarbeiterinnen des Energieunternehmens „Saporischschjaoblenerho“ sind verletzt worden, teilt der Unternehmenschef Andrij Stasewskyj auf Telegram mit.
Das ukrainische Parlament, die Werchowna Rada, hat den Rücktritt des Leiters des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU, Wassyl Maljuk, aus seinem Amt bestätigt, teilt der Parlamentschef Ruslan Stefantschuk auf Facebook mit.