Generalstab meldet 157 Gefechte an der Front, die heftigsten Kämpfe Richtungen Pokrowskund Kostjantyniwka
Am 20. Februar kam es zu 157 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Am 20. Februar kam es zu 157 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Luftabwehr hat 106 von 120 feindlichen Drohnen neutralisiert, womit die Russen seit Freitagabend, am 20. Februar das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 21. Februar 2026 bei rund 1.258.890 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1010 weitere Besatzer getötet.
20 Februar 2026
Großbritannien hat sich verpflichtet, Militärhilfe in Höhe von 13 Milliarden Pfund an die Ukraine bereitzustellen, sagte der britische Staatsminister für Verteidigungsbereitschaft und Industrie, Luke Pollard, nach einem Treffen der Verteidigungsminister im ES - Format (Polen, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Italien) im polnischen Krakau.
Die Europäische Union meint, dass nur die Ukraine entscheiden darf, wann die durch Russland beschädigte Druschba-Pipeline, die durch ukrainisches Gebiet verläuft, repariert werden könne.
Im Tagesverlauf haben an der Front 51 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden. Die heftigsten Kämpfe werden bei Pokrowsk geführt, intensive russische Aktivitäten an den Frontabschnitten Huljajpole und Kostjantyniwka gemeldet, teilt der Generalstab mit.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, bei den trilateralen Gesprächen in Genf sei ein Fortschritt bezüglich der künftigen Kontrolle über die Einhaltung einer möglichen Waffenruhe erreicht worden. Dafür würden vor allem die USA verantwortlich sein, sagte er vor Journalisten in Kyjiw.
Der ukrainische Militärgeheimdienst (HUR) hat auf dem Portal War&Sanctions Angaben über weitere 31 Schiffe der Schattenflotte Russlands und des Irans, die am Transport von russischem Erdöl- und Gas beteiligt sind, veröffentlicht.
Durch einen russischen Angriff auf ein Unternehmen in der Gemeinde Malyniwka in der Region Charkiw ist ein Mensch getötet und zwei weitere verletzt worden, teilt der regionale Notfalldienst auf Telegram mit.
Der Außenminister Andrij Sybiha hat das Interesse der Ukraine an der Aufrechterhaltung einer hohen Dynamik des Verhandlungsprozesses sowie eine Vereinbarung über eine neue Verhandlungsrunde über Wege für ein Ende des Kriegs bestätigt.
Das ukrainische Präsidialamt hat Berichte über angebliche Erklärung des Präsidenten Wolodymyr Selenskjy, dass der Krieg noch drei Jahre dauern werde, dementiert.
Der Kommandeur der ukrainischen Nationalgarde, Oleksandr Piwnenko, betonte in einem Interview mit bbc die Unmöglichkeit territorialer Zugeständnisse.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in einem Interview mit Kyodo News, dass man bei der Frage der Kriegslösung nicht vergessen dürfe, wer der Aggressor sei. Und er bezeichnete die russischen Forderungen, die die Besetzung weiteren ukrainischen Territoriums vorsehen, als Ultimatum, das er nicht akzeptieren werde.
In den vergangenen 24 Stunden griffen russische Besatzungstruppen 1.067 Mal die Region Donezk an und zerstörten dabei sieben Wohnhäuser, ließ die Polizei der Region Donezk via Telegram mitteilen.
Die Russen haben die Infrastruktur des Naftogaz-Konzerns seit Jahresbeginn bereits mehr als 20 Mal angegriffen.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 19. Februar, zu 237 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Freitag, dem 20. Februar, melden.
Der Feind griff drei Landkreise der Region Dnipropetrowsk mehr als 20 Mal mit Drohnen, Artillerie und Mehrfachraketenwerfern „Grad“ an. Drei Personen wurden dabei verletzt.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 107 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Facebook melden.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 23 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden Menschen weder getötet noch verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 20. Februar 2026 werden auf etwa 1.257880 (+970 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 33 Ortschaften in der Region Saporischschja 652 Mal.
19 Februar 2026
Das Online - Shop der Nationalbank der Ukraine ist heute von einem Hackerangriff betroffen worden.
Abgebrochene Kindheit, Verletzungen, Deportation - die ukrainische First Lady Olena Selenska hat bei einer Sitzung des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses per Videoschalte über die Folgen des russischen Angriffskrieges für ukrainische Kinder berichtet, teilt das Präsidialamt mit.
In den vergangenen 24 Stunden haben an der Front 98 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden. Die intensivsten Kämpfe werden bei Pokrowsk geführt, teilt der Generalstab mit.
Die schwedische Regierung hat am 19. Februar die Bereitstellung des 21. Militärpakets in Höhe von 12,9 Schwedische Kronen (umgerechnet 1,3 Milliarden Euro) an die Ukraine angekündigt.
Der wegen des Tragens eines Gedenkhelms von den Olympischen Winterspielen disqualifizierte ukrainische Skeleton-Fahrer Wladislaw Heraskewytsch will die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) vor dem Schweizerischen Bundesgericht anfechten.
Drohnen des Zentrums für Spezialoperationen „Alpha“ des ukrainischen gemein Dienstes SBU haben eine Öl-Raffinerie in der russischen Region Pskow erfolgreich angegriffen, teilte eine SBU- Quelle gegenüber der Agentur Ukrinform mit.
Im Raum Olexandriwka führen ukrainische Truppen Gegen- und Sturmanagriffe durch, um einen russischen Vormarsch in Richtung der Region Dnipropetrowsk zu verhindern, sagte der Sprecher der Heeresgruppe Süd Wladyslaw Woloschyn im ukrainischen Fernsehen.
In den letzten 24 Stunden, am 18.Februar hätten die russischen Besatzer zwei Einwohner der Region Donezk verletzt.