Nächtlicher Angriff auf Ukraine: Selenskyj meldet Zerstörungen in acht Regionen, Dutzende Menschen, darunter Kinder, verletzt

Nächtlicher Angriff auf Ukraine: Selenskyj meldet Zerstörungen in acht Regionen, Dutzende Menschen, darunter Kinder, verletzt

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Ukrinform Nachrichten
In der Nacht zum 26. Februar griff Russland das Gebiet der Ukraine mit 420 Drohnen sowie mit 39 Raketen vom verschieden Typ an. Die Mehrheit von Drohnen waren Shaheds. 

Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf dem Telegram-Kanal mit, berichtet Ukrinform.

Derzeit sei bekannt, dass Dutzende Menschen, darunter Kinder, verletzt wurden, schrieb Selenskyj.

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„Heute Nacht kämpfte Russland wieder gegen kritische Infrastruktur und gewöhnliche Wohnhäuser. 420 Drohnen, von denen die meisten Shaheds sind, und 39 Raketen vom verschiedenen Typ, darunter 11 ballistische, wurden auf unsere Leute gestartet. Es gibt Zerstörungen in acht Regionen: Viele private und mehrstöckige Häuser sind beschädigt worden. Nach aktuellem Stand sind Dutzende Verletzte infolge dieses Angriffs bekannt, darunter auch Kinder", schrieb er.

Sie schlugen auch in die Gasinfrastruktur in der Region Poltawa, die Umspannwerke in der Region Kyjiw und in der Region Dnipropetrowsk ein, so Präsident weiter. Ihm zufolge waren die Rettungskräfte in den Regionen Tschernihiw, Saporischschja, Charkiw, Kirowohrad, Winnyzja, Kyjiw und in der Hauptstadt im Einsatz.

„Die meisten der heute abgefeuerten Raketen wurden abgeschossen, da die Partner einen Teil der Raketen prompt zur Luftverteidigung lieferten. Aber leider gab es auch Treffer. Und das bedeutet, dass man noch aktiver weiterarbeiten muss. Die Kälte ist noch nicht zu Ende, und man benötigt täglich Raketen für die Luftverteidigung, während Russland versucht, unsere Energie zu brechen. Danke an alle, die verstehen und helfen", fügte er hinzu.

Der Außenminister Andrij Sybiha betonte, dass das Gebiet der Ukraine in der Nacht Angriffen von Hunderten russischer Raketen, Drohnen und Bomben ausgesetzt wurde, die gegen zivile Infrastruktur, Energie- und Wärmeerzeugungsanlagen gerichtet waren.

Sybiha nannte die Situation inakzeptabel, in der „einzelne Erpresser in der EU“ nicht nur die für die kollektive Verteidigung notwendigen Entscheidungen blockieren, sondern auch drohen, die Lieferung eines Teils der Energieträger an die Ukraine zu stoppen, während das Energiesystem unseres Landes brutal bombardiert wird.


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