Russische Truppen verlegen Artillerie in Richtung Oleksandriwka – Militärsprecher
Aus der Richtung Piwdenno-Sloboschansk verlegen russische Truppen Artillerie in Richtung des Dorfes Oleksandriwka, darunter Haubitzen, Selbstfahrlafetten und Panzer.
Aus der Richtung Piwdenno-Sloboschansk verlegen russische Truppen Artillerie in Richtung des Dorfes Oleksandriwka, darunter Haubitzen, Selbstfahrlafetten und Panzer.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte auf Telegram nach einer Sondersitzung, dass die Lage in Kyjiw weiterhin äußerst schwierig sei – über 1.200 Wohnhäuser seien ohne Heizung. Besonders kritisch sei die Situation am linken Ufer.
In südliche Richtung haben die russischen Besatzungstruppe ihre Kampftaktik nicht geändert und setzen weiterhin kleine Angriffsgruppen, Infiltration und massive Kamikaze-Drohnenangriffe ein.
Kyjiw hat 130 Generatoren unterschiedlicher Leistung aus Polen erhalten.
Der Feind habe Saporischschja zum zweiten Mal in dieser Nacht attackiert, vier Angriffe durchgeführt und Privathäuser beschädigt.
Russische Truppen erhöhen den Druck und ziehen ihre Reserven in den Frontbereichen Pokrowsk und Otscheretyno heran.
In der Region Krasnodar in der Russischen Föderation wurde ein Angriff auf eine Ölraffinerie verübt.
Die ukrainische Luftabwehr hat 110 von 138 russische Drohnen neutralisiert, die seit Sonntagabend, am 25. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen haben.
In den letzten 24 Stunden, am 25. Januar hätten die russischen Besatzer zwei Menschen in der Region Donezk getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 32 Ortschaften in der Region Saporischschja 775 Mal.
Am 25. Januar kam es zu 138 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 26. Januar 2026 bei rund 1.235.060 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1020 weitere Besatzer getötet.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 29 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet.
25 Januar 2026
Mit Stand 25. Januar bleiben 1.676 Hochhäuser in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw nach den russischen Angriffen ohne Wärmeversorgung. In der Nacht wurde sie in mehr als 1.600 Wohnhäuser wiederhergestellt.
In den letzten 24 Stunden, am 24. Januar hätten die russischen Besatzer zwei Menschen in der Region Donezk verletzt.
Am 24. Januar kam es zu 127 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front, mehr als ein Drittel davon in Richtung Pokrowsk.
Die Russen hätten in dieser Woche mehr als 1.700 Kampfdrohnen, 1.380 Fliegerbomben und 69 Raketen vom verschiedenen Typ gegen das Gebiet der Ukraine eingesetzt. Im Visier stehen die Energieversorgung, kritische Infrastrukturen und Wohngebäude.
Die ukrainische Luftabwehr hat 87 von 102 russische Drohnen neutralisiert, die seit Samstagabend, am 24. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen haben. Informationen bezüglich zwei Raketen wird aktualisiert.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 25. Januar 2026 bei rund 1.234.040 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1020 weitere Besatzer getötet.
24 Januar 2026
Im Raum Kupjansk haben Einheiten der 77. separaten Luftlandebrigade Naddniprjanska eine feindliche Artilleriekanone zerstört, wodurch die Angreifer ihre Aktivitäten in diesem Gebiet einstellen mussten und die Intensität ihres Feuers verringert wurde.
Der Kreml setze weiterhin auf einen maximalen Vorstoß tief in das Gebiet der Ukraine.
Die Zahl der Verletzten durch den massiven Drohnenangriff sei in Charkiw auf 27 gestiegen.
Am 23. Januar kam es zu 136 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
In einer Süßwarenfabrik im Stadtteil Holossijiwskyi in Kyjiw kam in der Nacht zum 24. Januar eine Frau durch einen russischen Angriff ums Leben.
In einer Süßwarenfabrik im Stadtteil Holossijiwskyi in Kyjiw kam in der Nacht zum 24. Januar eine Frau durch einen russischen Angriff ums Leben.
In den letzten 24 Stunden, am 23. Januar hätten die russischen Besatzer einen Menschen in der Region Donezk verletzt.
In einer Süßwarenfabrik im Stadtteil Holossijiwskyi in Kyjiw kam in der Nacht zum 24. Januar eine Frau durch einen russischen Angriff ums Leben.
Die ukrainische Luftabwehr hat 15 russische Raketen und 367 Drohnen neutralisiert, die ab 18:00 Uhr am Freitag, 23. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen haben.
Die Zahl der Verletzten durch den massiven Drohnenangriff sei in Charkiw auf 19 gestiegen.