1280 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 23. Januar 2026 werden auf etwa 1.232090 (+1280 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 23. Januar 2026 werden auf etwa 1.232090 (+1280 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 35 Ortschaften in der Region Saporischschja 751 Mal.
22 Januar 2026
Die ukrainischen Verteidigungskräfte stoppten mit Unterstützung von Artillerie und Drohnen den Angriff russischer Invasoren im Raum von Tschassiw Jar in der Region Donezk.
Österreich gewährt zusätzlich 3 Millionen Euro zur Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung angesichts der russischen Angriffe auf die Energie- und kritische Infrastruktur des Landes.
In der Stadt Kupjansk in der Region Charkiw halten sich russische Truppen nur noch in einigen Vierteln auf, und ihre Versuche, die Lage um die Stadt herum zu verändern, sind erfolglos.
Mit Stand 22. Januar bleiben etwa 3.000 Hochhäuser in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw nach dem russischen Angriff am 20. Januar ohne Wärmeversorgung,
In der Nacht zum 22. Januar haben die ukrainischen Verteidigungskräfte mehrere russische Luftabwehrobjekte und den Ölterminal „Tamanneftegaz“ angegriffen.
Am 21. Januar kam es zu 154 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Besonders aktiv sind die Bemühungen des Feindes in den Richtungen Pokrowsk und Huljaipole.
Im Bezirk Odesskyj in der Stadt Odessa habe in der Nacht zum 22. Januar eine russische Kampfdrohne ein Hochhaus getroffen. Ein 17-jähriger Junge sei ums Leben gekommen.
Die ukrainische Luftabwehr hat 80 von 94 russischen Drohnen neutralisiert, die seit Mittwochabend, 21. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Am 21. Januar töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 30 Ortschaften in der Region Saporischschja 726 Mal.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 22. Januar 2026 bei rund 1.230.810 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1070 weitere Besatzer getötet.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 36 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, sechs verletzt.
21 Januar 2026
Die Besatzer hätten innerhalb von zehn Tagen 768 gelenkte und Fliegerbomben auf das Gebiet der Region Donezk abgeworfen, das von der ukrainischen Regierung kontrolliert wird.
In der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk befinden sich derzeit noch rund 2000 Zivilisten.
Der Feind hat den ganzen Tag lang die Region Cherson mit Artillerie, Raketenwerfern und Drohnen beschossen. Es gibt einen Toten und eine Verletzte.
Am 21. Januar kam es zu 74 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Besonders aktiv sind die Bemühungen des Feindes in den Richtungen Pokrowsk und Huljaipole.
Um die Strom- und Wärmeversorgung in Kyjiw und der Region Kyjiw wiederherzustellen, wurden Teams aus anderen Regionen und von Ukrsalisnyzja (ukrainische Eisenbahngesellschaft) hinzugezogen. Aufgrund von Einschränkungen im Netz gelten derzeit keine stündlichen Abschaltpläne. Das Energieministerium hat 55 zusätzliche Generatoren an die Hauptstadt übergeben.
Die dänische Regierung stellt angesichts der russischen Angriffe auf den ukrainischen Energiesektor zusätzlich 150 Millionen Dänische Kronen (20 Millionen Euro) zur Unterstützung des ukrainischen Energiesystems bereit.
Mit Stand von heute Morgen sind in Kyjiw noch immer rund 4.000 Haushalte ohne Heizung und fast 60 Prozent der Hauptstadt ohne Strom.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha schrieb auf Telegram über zusätzliche Energiehilfe für die Ukraine von mehreren Ländern vor dem Hintergrund des anhaltenden russischen Beschusses.
Russische Besatzungstruppen verübten in der Nacht einen Raketenangriff auf die Stadt Krywyj Rih: Die Iskander-M-Rakete traf ein dicht bebautes Wohngebiet im Metallurgieviertel der Stadt.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 20. Januar, zu 110 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 21. Januar, melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 84 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
In der Region Dnipropetrowsk verübten russische Besatzungstruppen in der Nacht einen Raketenangriff auf Krywyj Rih im Rayon Synelnyky. Zwei Menschen wurden durch Drohnenangriffe getötet und eine Person verletzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 35 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zehn Menschen, darunter ein Kind, verletzt.
Am 20. Januar töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 21. Januar 2026 werden auf etwa 1.229740 (+1170 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.