Russland hat Gefangenenaustauschprozess gestoppt – Selenskyj
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor Journalisten zum Thema Gefangenenaustausch, Russland sei nicht an einem Gefangenenaustausch interessiert, da es darin keinen Nutzen sehe.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor Journalisten zum Thema Gefangenenaustausch, Russland sei nicht an einem Gefangenenaustausch interessiert, da es darin keinen Nutzen sehe.
Ein Kompromiss in der Donbass-Frage konnte bisher nicht erzielt werden; die Territorialfrage muss auf Ebene der Staatschefs gelöst werden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 80 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 29. Januar, zu 279 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Freitag, dem 30. Januar, melden.
Die ukrainischen Streitkräfte halten weiterhin Stellungen an wichtigen Frontabschnitten – in Richtungen Huljajpole, Pokrowsk und Charkiw.
Am 29. Januar töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 33 Ortschaften in der Region Saporischschja 799 Mal.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte gestern am späten Abend auf Plattform X, US-Präsident Donald Trump habe sich bereit erklärt, die Ukraine beim Schutz von Kyjiw und anderen Städten vor russischen Angriffen während der Winterkälte zu unterstützen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 36 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden drei Personen getötet, zehn weitere verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 30. Januar 2026 werden auf etwa 1.238710 (+1310 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
29 Januar 2026
Schweden und Finnland haben drei weitere Elemente zum Sanktionspaket der EU gegen Russland vorgeschlagen.
Die ukrainische Hauptstadt Kyjiw hat durch russische Angriffe auf Energieinfrastruktur eigene Stromerzeugungskapazitäten verloren, sagte der Energieexperte Olexandr Chartschenko vor der Presse.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, die Ukraine beziehe genügend Gas trotz aller Herausforderungen.
Im Tagesverlauf haben an der Front 180 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, der Feind intensiviert seine Angriffe bei Pokrowsk, Huljajpole und Olexandriwka, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Nachdem Russland bei einem Angriff auf ukrainische Hubschrauber erstmals mit Starlink-Terminals ausgerüstete Shahed-Drohnen benutzt hatte, hat das ukrainische Verteidigungsministerium das Unternehmen SpaceX von Elon Musk kontaktiert, um das Problem zu lösen, teilt der Verteidigungminister Michajlo Fedorow auf Telegram mit.
Im Rahmen der Winterhilfe hat die Ukraine erste Lieferung von Energieausrüstung aus Deutschland erhalten, teilt die ukrainische Regierungschefin Julia Swyrydenko auf Telegramm mit.
Die ukrainischen Streitkräfte haben eine russische Radarstation vom Typ Il119 „Nebo-SWU“, mehrere Leitstellen für Drohnen und ein Munitionslager angegriffen, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Mit Stand Donnerstagmorgen, 29. Januar bleiben 613 Hochhäuser in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ohne Wärmeversorgung.
Im Rahmen der Repatriierungsmaßnahmen wurden 1000 Leichen (Überreste) von Verstorbenen nach Ukraine zurückgebracht, die laut Angaben der russischen Seite zu ukrainischen Verteidigern gehören.
Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) hat einen Militär einer Brigade für unbemannte Spezialkomplexe der Seestreitkräfte der Ukraine festgenommen, der einen russischen Angriff mit den Drohnen Sea Baby und Magura vorbereitet hat.
Das russische Militär hat in den letzten 24 Stunden Kommunikations-, Energie- und Verkehrseinrichtungen sowie ein Unternehmen der kritischen Infrastruktur in vier Rayons der Region Tschernihiw beschossen.
Am 28. Januar kam es zu 117 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die ukrainische Luftabwehr hat 84 von 105 russische Drohnen neutralisiert, die seit Mittwochabend, am 28. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen haben.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 29. Januar 2026 bei rund 1.237.400 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 830 weitere Besatzer getötet.
In der Region Saporischschja sind in der Nacht zum 29. Januar durch den russischen Angriff drei Menschen ums Leben gekommen, drei weitere erlitten Verletzungen.
28 Januar 2026
Mit Stand Mittwochabend, 28. Januar bleiben 639 Hochhäuser in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ohne Wärmeversorgung.
Die russischen Truppen beschossen den ganzen Tag lang mit Artillerie und griffen mit Kampfdrohnen die Bezirke in der Region Dnipropetrowsk an. Häuser, Unternehmen und Infrastruktureinrichtungen wurden beschädigt.
Am 28. Januar kam es seit Tagesbeginn zu 46 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
In Richtung Slowjansk erhöht die russische Armee den Druck auf das Dorf Droniwka. Ukrainische Verteidiger führen einen Stellungskampf um die Siedlung und fügen dem Feind Verluste an Personal und Technik zu.