Kyjiw erhält von Deutschland noch zwei Mini-Heizkraftwerke
Kyjiw hat mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) die Lieferung von zwei Blockheizkraftwerken vereinbart.
20 Januar 2026
Kyjiw hat mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) die Lieferung von zwei Blockheizkraftwerken vereinbart.
Der Präsident des ukrainischen Parlaments (Werchowna Rada), Ruslan Stefantschuk, nahm in dem stromlosen Parlamentsgebäude seine Ansprache an Parlamentarier auf und rief sie weltweit zur Unterstützung der Ukraine auf.
Die Behörden der Republik Aserbaidschan haben eine weitere Lieferung humanitärer Hilfe in die Ukraine geschickt.
Nach dem russischen Beschuss, der die nukleare Sicherheit gefährdet, forderte der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha auf Plattform X die IAEA auf, eine Dringlichkeitssitzung des Gouverneursrats einzuberufen, um die Frage der russischen Präsenz zu klären.
Die Ortschaft Swjato-Pokrowske in Richtung Slowjansk steht unter der Kontrolle von Einheiten der ukrainischen Streitkräfte.
Russland greift gezielt den Energiesektor an, um die Ukrainer im Winter zu brechen, doch die Ukraine wird aushalten.
Am 20. Januar begeht die Ukraine den Tag der Ehrung der Verteidiger des Flughafens Donezk.
Mehrere ukrainische Umspannwerke, die für die nukleare Sicherheit von entscheidender Bedeutung sind, wurden heute Morgen durch russische Angriffe beschädigt. Das Kernkraftwerk Tschornobyl ist komplett von der externen Stromversorgung abgeschnitten.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 315 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Am 20. Januar wehrten die Luftabwehrkräfte eine beträchtliche Anzahl russischer Ziele ab, da die Ukraine einen Tag vor dem Angriff die benötigten Raketen erhalten hatte.
Beim russischen Raketen- und Drohnenangriff in der Nacht wurde ein großes Heizkraftwerk in der Stadt Dnipro beschädigt. Hunderte von Häusern sind nun ohne Heizung.
Russische Truppen haben eine Industrieanlage in der Region Poltawa angegriffen.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 19. Januar, zu 165 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Dienstag, dem 20. Januar, melden.
Am 19. Januar töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Nach dem russischen Angriff vom 20. Januar sind 5.635 Hochhäuser in Kyjiw ohne Heizung.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 28 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden vier Menschen verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 20. Januar 2026 werden auf etwa 1.228570 (+1130 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 39 Ortschaften in der Region Saporischschja 789 Mal.
19 Januar 2026
Russische Besatzungstruppen versuchen aus verschiedenen Richtungen, die Stadt Lyman in einem Halbkreis einzunehmen und konzentrieren dabei erhebliche Kräfte in dieser Richtung, während der Fluss Siwerskyj Donez weiterhin eine Verteidigungslinie für ukrainische Streitkräfte bleibt.
Russische Fluggesellschaften planen, in den Jahren 2026/27 massiv stillgelegte sowjetische und ausländische Flugzeuge, die größtenteils über 30 Jahre alt sind, wieder in Betrieb zu nehmen.
Im Nordwesten, im Bereich des Industriegebiets von Pokrowsk, ergreifen die Verteidigungskräfte Gegenmaßnahmen, die die Russen daran hindern, Truppen für offene Angriffe auf Hryschyne, eines ihrer vorrangigen Ziele im Ballungsraum Pokrowsk, zusammenzuziehen.
Die Such- und Stoßgruppe „Chartija“ kontrolliert den zentralen Teil der Stadt Kupjansk in der Region Charkiw sowie das Rathaus. Stabilisierungsmaßnahmen laufen.
Warschau bereitet das 47. Militärhilfepaket für die Ukraine in Höhe von 220 bis 230 Millionen Euro vor, das in den kommenden Monaten erwartet wird.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte verhindern, dass der Feind den Bereich der Kampfhandlungen ausdehnt und tief in ukrainisches Territorium in den Regionen Charkiw und Sumy vordringt.
Die ukrainische Luftabwehr hat 126 von 146 russischen Drohnen neutralisiert, die seit Sonntagabend, 18. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Am 18. Januar kam es zu 144 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Mit Stand 19. Januar bleiben etwa 100 Häuser in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ohne Wärmeversorgung, darunter 19 Wohnhäuser, die nach dem massiven russischen Angriff am 9. Januar an das Stromnetz nicht angeschlossen wurden.
Die operative Lage in Richtung Pokrowsk sei nach wie vor kompliziert. Täglich komme es dort zu etwa 50 Gefechten. Die ukrainischen Truppen halten allerdings die Verteidigung.
In den letzten 24 Stunden, am 18. Januar hätten die russischen Besatzer zwei Menschen in der Region Donezk verletzt.