Ukrainische Verteidigungskräfte zerstören weiteres Flugabwehrsystem, Landungsboot und russische Kommandoposten

Ukrainische Verteidigungskräfte zerstören weiteres Flugabwehrsystem, Landungsboot und russische Kommandoposten

Ukrinform Nachrichten
Am 7. und in der Nacht zum 8. März griffen die ukrainischen Streitkräfte mehrere Ziele der russischen Besatzungsarmee an, darunter auf der vorübergehend besetzten Krim sowie in den vorübergehend besetzten Teilen der Regionen Donezk und Saporischschja.

Dies teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook mit.

Folgende Ziele wurden getroffen:

• ein Flugabwehrraketen- und Geschützkomplex „Panzir-S1“ und ein Landungsboot vom Typ BK-16 im Raum des vorübergehend besetzten Nowooserne (Krim);

• einen Drohnenleitstand „Orion“ im Raum des vorübergehend besetzten Krasnosilske (Krim);

• einen Drohnenleitstand in Dunajka, Region Belgorod, Russland;

• ein Drohnenkommandoposten im Raum Huljajpole, Region Saporischschja;

• einen Drohnenleitstand im derzeit besetzten Selidowe, Region Donezk;

• Kommando- und Beobachtungsposten russischer Einheiten in den Räumen des derzeit besetzten Nischni Rohatschyk (Gebiet Saporischschja), Nowopetrykiwka, Wolnowacha und Selidowe (Gebiet Donezk).

Das Ausmaß der Schäden und weitere Ergebnisse der Angriffe werden derzeit genauer gefasst.

Wie berichtet wurden nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand 1.273290 (+930 zum Vortag) Invasoren getötet und verletzt.

Die Streitkräfte der Ukraine zerstörten außerdem seit Beginn des Angriffskrieges 11.742 (+5) Kampfpanzer, 24.157 (+6) gepanzerte Kampffahrzeuge, 38.059 (+55) Artilleriesysteme, 1.673 (+3) Mehrfachraketenwerfer, 1322 (+0) Luftabwehrsysteme, 435 (+0) Flugzeuge, 349 (+0) Hubschrauber, 82.101 (+289) Kraftfahrzeuge und Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 30 (+1) Schiffe/Boote, 2 (+0) U-Boote, 164.416 (+2558) operativ-taktische Drohnen, 4.083 (+3) spezielle Fahrzeuge. 4.403 (+19) Marschflugkörper wurden abgeschossen.

Die Angaben werden ständig aktualisiert. Die Berechnung wird durch die hohe Intensität der Kampfhandlungen erschwert.


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