In Region Cherson durch Beschuss acht Menschen verletzt
Seit Beginn des Tages am 18. Juni erlitten acht Menschen Verletzungen.
Seit Beginn des Tages am 18. Juni erlitten acht Menschen Verletzungen.
Im Bezirk Solomjanskyj in Kyjiw ist die Such- und Rettungsaktion am Ort des russischen Raketenangriffs abgeschlossen. Sie dauerte mehr als 39 Stunden. Unter den Trümmern des zerstörten Wohnblocks des Hochhauses wurden 23 Leichen gefunden.
Die russischen Truppen haben das Dorf Romaschkowe in der Region Cherson mit Artillerie beschossen. Ein Zivilist (28) erlitt Verletzungen.
Die Zahl der Todesopfer durch den massiven russischen Raketen- und Drohnenangriff am 17. Juni auf Kyjiw sei auf 28 Menschen gestiegen.
Seit Beginn des Tages am 18. Juni kam es zu 95 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front, sechs Kämpfe gehen weiter. Besonders aktiv sind die Invasoren in der Richtung Pokrowsk.
Der Bürgermeister von Kyjiw, Vitali Klitschko, teilte mit, dass der Tod von 27 Menschen durch den russischen Raketenangriff am 17. Juni bestätigt worden sei – Stand 16:00 Uhr, Mittwoch, 18. Juni.
Die US-Botschaft in der Ukraine hat sich dem Trauertag für die Opfer des russischen Angriffs vom 17. Juni angeschlossen und den Angriff als solchen bezeichnet, der Präsident Donald Trumps Aufruf widerspricht, das Töten und den Krieg zu beenden.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 36 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen getötet, 34 verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 14 Siedlungen in der Region Saporischschja 441 Mal.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine haben 12 Drohnen abgeschossen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine auf Telegram melden.
An der Front gab es in den letzten 24 Stunden, am 17. Juni, 186 Gefechte zwischen den ukrainischen Streitkräften und russischen Invasoren, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 18. Juni, melden.
In Kyjiw wurde der 18. Juni zum Tag der Trauer für die Opfer des massiven russischen Angriffs auf die Hauptstadt ausgerufen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der britische Premierminister Keir Starmer erörterten Schritte für einen gerechten und dauerhaften Frieden.
Bei dem gestrigen russischen kombinierten Angriff auf Kyjiw wurden 24 Menschen getötet und 134 weitere verletzt.
Am 17. Juni töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
In Kyjiw ist die Zahl der Todesopfer des russischen Luftangriffs vom 17. Juni auf 23 gestiegen.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 18. Juni 2025 werden auf etwa 1.007.160 (+1.040 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
In Kyjiw wurden bei dem russischen kombinierten Angriff am 17. Juni 21 Menschen getötet und 134 weitere verletzt, ließ der Staatskatastrophenschutzdienst auf Facebook melden.
17 Juni 2025
In Kyjiw sind 14 Menschen durch russischen Luftangriff getötet worden. Das teilte der Katastrophenschutz der Ukraine (DSNS) auf Telegram mit. Die Zahl der Verletzten sei auf 117 gestiegen.
In Kyjiw und Odessa sind am Dienstag 12 Menschen durch russische Luftangriffe getötet worden. Zehn Menschen kamen in der Hauptstadt ums Leben, zwei Personen wurden aus den Trümmern geborgen (Stand: 17:30 Uhr), gab Innenminister der Ukraine, Ihor Klymenko, auf Telegram bekannt.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 78 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. An sechs Frontabschnitten halten die Kämpfe an, wie der ukrainische Generalstab am 17. Juni 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mitteilte.
In der Hafenstadt Odessa sind mehr als 50 Häuser durch russischen Luftangriff beschädigt worden. Fünf davon erlitten erhebliche Zerstörungen, teilte der Stadtrat auf Telegram mit.
In Kyjiw ist der Tod von zehn Menschen durch russischen Luftangriff bestätigt worden. Das gab der Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt, Vitali Klitschko, auf Telegram bekannt.
In Kyjiw ist der Tod von zehn Menschen durch russischen Luftangriff bestätigt worden. Das gab der Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt, Vitali Klitschko, auf Telegram bekannt.
Die russische Armee hat am Dienstagmorgen mit einer Drohne zwei Zivilisten in einem Dorf nahe der russischen Grenze in der Gemeinde Bilopillja angegriffen.
In Kyjiw sind fünf Tote aus den Trümmern eines durch russischen Luftangriff zerstörten Wohnhauses geborgen worden. Die Bergungsarbeiten dauern an, teilte Chef der Kyjiwer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, auf Telegram mit.
In Kyjiw sind fünf Tote aus den Trümmern eines durch russischen Luftangriff zerstörten Wohnhauses geborgen worden. Die Bergungsarbeiten dauern an, teilte Chef der Kyjiwer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, auf Telegram mit.
In Kyjiw sind fünf Tote aus den Trümmern eines durch russischen Luftangriff zerstörten Wohnhauses geborgen worden. Die Bergungsarbeiten dauern an, teilte Chef der Kyjiwer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, auf Telegram mit.
In der ukrainischen Hauptstadt ist am Mittwoch, dem 18. Juni eine eintägige Trauer für die Opfer des jüngsten russischen Luftangriffs ausgerufen worden.