1.380 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 19. Oktober 2024 werden auf etwa 677.180 (+1.380 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 19. Oktober 2024 werden auf etwa 677.180 (+1.380 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
18 Oktober 2024
Spezialagenten der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des Verteidigungsministeriums der Ukraine haben mit Unterstützung ihrer Kameraden der Streitkräfte der Ukraine das Dorf Kruhljakiwka in der Region Charkiw und seine Umgebung von den russischen Invasoren befreit und gesäubert.
Spezialagenten der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des Verteidigungsministeriums der Ukraine haben mit Unterstützung ihrer Kameraden der Streitkräfte der Ukraine das Dorf Kruhljakiwka in der Region Charkiw und seine Umgebung von den russischen Invasoren befreit und gesäubert.
Die Leichen von 501 gefallenen Verteidigern wurden nach Ergebnissen von Rückführungsmaßnahmen in die Ukraine zurückgebracht.
Als Ergebnis einer mehrstündigen Schlacht haben ukrainische Fallschirmjäger drei feindliche Schützenpanzerwagen und etwa 30 Soldaten der 155. Marinebrigade der Pazifikflotte der Russischen Föderation in der Region Kursk vernichtet.
Der Nationale Geheimdienst Südkoreas erklärt, dass das nordkoreanische Regime beschlossen hat, 12.000 Soldaten zur Unterstützung der Russischen Föderation im Krieg gegen die Ukraine zu entsenden.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 12 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden drei Menschen verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 9 Siedlungen in der Region Saporischschja 234 Mal.
Heute trainieren etwa 11.000 Soldaten aus Nordkorea im Osten Russlands, um schon im November zu beginnen, gegen die Ukraine zu kämpfen.
Am 17. Oktober töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Aus der nördlichen Richtung wurden Kampfdrohnen gestartet. In vielen Regionen der Ukraine ist Luftalarm ausgerufen worden.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte schossen 80 Drohnen ab, mit denen russische Invasoren seit Donnerstagabend, den 17. Oktober die Ukraine angreifen.
In den vorigen 24 Stunden, am 17. Oktober kam es zu 210 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. Besonders aktiv war der Feind in Richtungen Pokrowsk und Kurachiwka.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 18. Oktober 2024 bei rund 675.800 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1530 weitere Besatzer liquidiert.
17 Oktober 2024
Nach dem Budapester Memorandum verzichtete die Ukraine im Gegenzug zu Sicherheitsgarantien von Atommächten auf ihre Atomwaffen. Stattdessen wurde sie von Russland angegriffen. Trotzdem sprach die Ukraine nicht darüber, dass sie Atomwaffen wieder bekommen will, erklärte Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einer Pressekonferenz mit dem NATO-Generalsekretär Mark Rutte am Donnerstag in Brüssel.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 120 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die Besatzer setzen die Luftwaffe, insbesondere Gleitbomben, führen Angriffe an fast allen Frontabschnitten des Osten und des Südens der Ukraine durch, besonders aktiv im Raum Pokrowsk und Kurachowe, teilte der ukrainische Generalstab am 17. Oktober 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Offiziere aus Nordkorea befinden sich nach Angaben der ukrainischen Geheimdienste schon in den besetzten Gebieten der Ukraine und bilden russische Soldaten aus. Das sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einer Pressekonferenz nach dem EU-Gipfel am Donnerstag in Brüssel.
Durch feindliche Angriffe in der Nacht zum 17. Oktober wurden ein Hochhaus, ein Privathaus und eine Autowerkstatt getroffen.
In den vorigen 24 Stunden, am 16. Oktober kam es zu 163 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. Besonders aktiv war der Feind in Richtungen Pokrowsk und Kurachiwka.
In der Nacht zum 17. Oktober griffen die russischen Besatzer die Energieinfrastruktur in der Region Mykolajiw an. Es gibt Stromausfälle.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte schossen 22 Drohnen ab, mit denen russische Invasoren am Abend, 16. Oktober die Ukraine angriffen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 17. Oktober 2024 bei rund 674.270 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1420 weitere Besatzer liquidiert.
16 Oktober 2024
US-Präsident Joe Biden kündigte die Bereitstellung eines neuen Sicherheitshilfepakets für die Ukraine in Höhe von 425 Millionen US-Dollar an, das Luftverteidigungsausrüstung, Munition, Wehrtechnik und andere Waffen umfasst.
Der Chef des Weißen Hauses, Joe Biden, will am Mittwoch nach einem Telefongespräch mit Präsident Wolodymyr Selenskyj die Bereitstellung eines neuen Militärhilfepakets für die Ukraine verkünden.
Die ersten französischen Kamikaze-Drohnen werden in den nächsten Wochen in der Ukraine eintreffen.
Die Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des Verteidigungsministeriums der Ukraine hat in ihrem Video gezeigt, wie HUR-Luftaufklärungseinheiten in Zusammenarbeit mit Kämpfern der Brigade der Nationalgarde Chartija, der 12. Brigade des operativen Einsatzes und der 92. separaten Angriffsbrigade russische Artillerie in der Region Charkiw zerstören.
Die Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des Verteidigungsministeriums der Ukraine hat in ihrem Video gezeigt, wie HUR-Luftaufklärungseinheiten in Zusammenarbeit mit Kämpfern der Brigade der Nationalgarde Chartija, der 12. Brigade des operativen Einsatzes und der 92. separaten Angriffsbrigade russische Artillerie in der Region Charkiw zerstören.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 15 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden sechs Menschen verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 9 Siedlungen in der Region Saporischschja 388 Mal.