Raketenangriff auf Kramatorsker Bahnhof: Zahl der Todesopfer auf 50 gestiegen
In Kramatorsk ist die Zahl der Todesopfer durch den Raketenangriff der russischen Angreifer auf einen Bahnhof auf 50 gestiegen, darunter fünf Kinder.
08 April 2022
In Kramatorsk ist die Zahl der Todesopfer durch den Raketenangriff der russischen Angreifer auf einen Bahnhof auf 50 gestiegen, darunter fünf Kinder.
Der slowakische Ministerpräsident Eduard Heger bestätigte, dass sein Land der Ukraine ein Luftverteidigungssystem S-300 geliefert habe.
Das Dorf Nowoseliwka bei Tschernihiw wurde durch Flächenbombardierungen russischer Invasoren komplett zerstört und die Leichen der Toten liegen noch unter den Trümmern.
In Kramatorsk ist die Zahl der Todesopfer durch den Raketenangriff der russischen Armee auf einen Bahnhof auf 39 gestiegen, und 87 sollen auch verletzt worden sein.
Russische Invasoren haben heute auf das Viertel Schostka geschossen und ein Wohnhaus getroffen, die Bewohner wurden verletzt, teilte auf Facebook Dmytro Schywyzkyj, Leiter der regionalen Militärverwaltung von Sumy, mit, berichtet Ukrinform.
Zum Zeitpunkt des Raketenangriffs auf den Bahnhof von Kramatorsk am Freitag, dem 8. April, waren dort 4.000 Zivilisten.
Infolge eines Raketenangriffs auf die Region Odessa gebe es Verletzte. Genaue Angaben zur Zahl der Verletzten gibt es nicht.
Russischen Invasoren hätten die Region Charkiw am 7. April mit verschiedenen Waffen rund 48 Mal angegriffen.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 08. April werden auf etwa 19.000 Menschen geschätzt.
Im Dorf Husariwka, Bezirk Izjum, Gebiet Charkiw, folterten russische Soldaten drei Einheimische und zündeten anschließend ihre Körper an, ließ die regionale Staatsanwaltschaft von Charkiw im Telegram berichten.
Dutzende Menschen wurden in Kramatorsk nach einem Raketenangriff der russischen Truppen auf einen Bahnhof getötet und verwundet.
Am 8. März werden drei humanitäre Korridore für Evakuierung von Menschen in den Region Donezk, Luhansk und Saporishshja funktionieren.
Russische Truppen hätten sich im Donbass verstärkt. Eingesetzt werden zusätzliche Kräfte, um die Offensive fortzusetzen. Die Streitkräfte der Ukraine täten alles, um Angriffe der Invasoren abzuwehren.
Ein Marschflugkörper wurde gestern Nachmittag von der ukrainischen Luftabwehr über Saporischschja abgeschossen, teilte Sprecher der regionalen Militärverwaltung von Saporischschja, Iwan Arefjew auf Facebook mit.
Die Bedrohung durch Raketen- und Luftangriffe aus Weißrussland auf militärische und zivile Infrastrukturen in der Ukraine bleibe unveränderlich. Außerdem werden in der Republik sogenannte „Freiwillige“ rekrutiert.
In der Nacht auf den 8. April verübte der Feind einen Raketenangriff auf die Region Odessa. Unterdessen bereiten sich ukrainische Luftabwehreinheiten auf den Abschuss rassistischer Flugzeuge vor, die den Flughafen Tiraspol ansteuern werden, teilte Sprecher der regionalen Militärverwaltung von Odessa, Serhij Bratschuk, im Online-Dienst Telegram mit, berichtet Ukrinform.
07 April 2022
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat heute in seiner Rede vor dem zypriotischen Parlament die Politiker der Republik Zypern aufgefordert, die Nutzung aller ihrer Schiffe, die sich in den Gewässern des Inselstaates befinden, von den Russen zu blockieren.
Im Fall der Absicht Russlands, seine Kampfflugzeuge auf das Territorium von Transnistrien zu verlegen, wird die ukrainische Luftabwehr diese Ziele angreifen.
Verteidiger der 25. separaten Luftlandebrigade von Sitscheslaw haben einen weiteren Panzer russischer Invasoren vernichtet.
Die russische Armee hat eine Eisenbahn- und Straßenbrücke nahe dem Bahnhof Barwinkowe in der Oblast Donezk aus der Luft angegriffen.
Der Kampf um den Donbass werde jetzt entscheidend im russisch-ukrainischen Krieg sein. Gerade er werde die weitere Entwicklung der Ereignisse bestimmen, erklärte heute im Online-Dienst Telegram der Leiter des Büros des Präsidenten der Ukraine, Andrij Jermak.
Die Situation im belagerten Mariupol bleibt schwer, doch die ukrainische Flagge weht noch über die Stadt.
Das Europarlament hat am Donnerstag ein vollständiges Embargo gegen Importe von Öl, Kohle, Kernbrennstoff und Gas aus Russland gefordert.
Die Streitkräfte der Ukraine haben die Einheit der 38. motorisierten Brigade der Streitkräfte der Russischen Föderation liquidiert, die im Dorf Katerinoslawka im Gebiet Amur stationiert ist.
Russische Truppen beschießen weiterhin Charkiw mir Artillerie und deportieren gewaltsam die Einwohner von Mariupol in die vorläufig besetzten Bezirke der Regionen Donezk und Luhansk, erklärte der Sprecher des Verteidigungsministeriums der Ukraine, Oleksandr Motusjanyk, bei einem Briefing, berichtet Ukrinform.
Die Kräfte der Spezialeinheiten der Streitkräfte der Ukraine haben intakte Luftabwehrausrüstung von russischen Truppen erbeutet, ließ das Kommando der Spezialeinheiten der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook berichten.
In der Region Donezk, entlang der Kontaktlinie, schießt der russische Aggressor mit schwerer Artillerie. In der Region werden alle Maßnahmen ergriffen, um die Bevölkerung zu evakuieren.
Ukrainische Artillerie hat das russische mobile Boden-Luft-Lenkraketensystem „Buk“ vernichtet, gab das Luftwaffenkommando der Streitkräfte der Ukraine in Telegram bekannt.
Gruppen von Ermittlern und Fahndern des Sicherheitsdienstes SBU arbeiten in 20 Ortschaften der Region Kyjiw, wo die meisten Kriegsverbrechten durch russische Truppen begangen wurden.
Die russischen Truppen haben fast Mariupol zerstört und man kann nicht ausschließen, dass der Feind Odessa zerstören will.