Foto eines Ukrinform -Korrespondenten auf der Liste der 100 besten Fotos des Jahres laut Time
Ein Foto des Ukrinform- Korrespondenten Dmytro Smoljenko gehört laut Time Magazine zu den besten 100 Fotos von 2025.
Ein Foto des Ukrinform- Korrespondenten Dmytro Smoljenko gehört laut Time Magazine zu den besten 100 Fotos von 2025.
Seit Tagesbeginn haben 107 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, an sieben Frontabschnitten halten Kämpfe an. Die russische Armee konzentriert ihre Bemühungen weiter auf Pokrowsk.
Eine Arbeitsgruppe der sogenannten „Koalition der Willigen“ hat beschlossen, bis Jahresende acht Minenräum- Bataillons des Verteidigungsministeriums und der Streitkräfte der Ukraine auszubilden und mit modernster Technik auszustatten, teilt das Verteidigungsministerium mit.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat per Dekret Sanktionen gegen 56 Schiffe angeordnet, die zwischen 2022 und 2025 illegal in den von Russland besetzten Häfen einliefen und ukrainisches Getreide ausführten.
In Noworossijsk seien immer noch russische Schiffe stationiert, die eine Gefahr für die Ukraine darstellen und es sei einer der größten russischen Öl-Exporthäfen. Für die ukrainischen Streitkräfte blieben dort also noch viele potentielle Angriffsziele.
Die ukrainischen Streitkräfte haben mit reaktiven „Bars“ – Drohnen und „Neptun“-Raketen mehrere russische strategische Objekte erfolgreich angegriffen, teilte der Generalstab auf Facebook mit.
Russische Telegram-Kanäle verbreiten Falschmeldungen darüber, dass russische Truppen den zentralen Teil der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk gesäubert hätten. Solche Berichte sollen die ukrainische Streitkräfte demoralisieren, schreibt das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation beim Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine auf Telegram.
In der Region Cherson ist durch einen russischen Drohnenangriff auf ein Verwaltungsgebäude eine Frau getötet worden, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Cherson Olexandr Prokudin auf Telegram mit.
In Kyjiw ist die die Zahl der Toten durch nächtliche russische Raketen- und Drohnenangriffen auf sieben gestiegen. Aus den Trümmern eines teils zerstörten Hochhauses sei eine männliche Leiche geborgen worden, teilte der Bürgermeister Witalij Klitschko auf Telegram mit.
Die ukrainischen Behörden planen einen Besuch von Präsident Wolodymyr Selenskyj in den USA, um die letzten Schritte abzuschließen und eine Einigung über ein Friedensabkommen mit US-Präsident Donald Trump zu erzielen.
Russische Besatzungstruppen planen, die Stadt Myrnohrad in der Region Donezk einzukesseln, indem sie in Richtung der Ortschaften Riwne und Switle vorzurücken.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha bezeichnete auf Plattform X den russischen Luftangriff in der Nacht als terroristische Antwort auf die Friedensvorschläge der Vereinigten Staaten und von Präsident Donald Trump.
In der Nacht zum 25. November starteten russische Besatzungstruppen einen kombinierten Angriff auf kritische Infrastruktureinrichtungen in der Ukraine unter Einsatz von Kampfdrohnen sowie luft-, see- und bodengestützten Raketen. Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 438 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Beim kombinierten Angriff des Feindes in der Nacht zum 25. November wurden Hafen- und Eisenbahninfrastruktur getroffen.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 24. November, zu 183 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Dienstag, dem 25. November, melden.
Am 25. November setzten russische Besatzer 22 Raketen verschiedener Typen und über 460 Drohnen gegen die Ukraine ein.
Am 24. November töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Infolge des russischen massiven kombinierten Angriffs auf Kyjiw wurden sechs Menschen getötet und 13 verletzt, darunter ein Kind. 18 Personen wurden gerettet, 57 erhielten psychologische Betreuung.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 25. November 2025 werden auf etwa 1.167570 (+1.120 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 37 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden drei Mensch getötet, fünf weitere, darunter ein Kind, verletzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 24 Ortschaften in der Region Saporischschja 640 Mal.
24 November 2025
Ein normales Funktionieren des ukrainischen Energiesystems könne in 6 bis 8 Wochen wiederhergestellt werden, vorausgesetzt, dass es keine neuen russischen Angriffe gibt. Dieses Szenario sei aber, leider, kaum wahrscheinlich.
Seit Tagesbeginn sind in der Region Cherson drei Menschen durch russische Angriffe getötet, drei weitere verletzt worden, darunter ein Minderjähriger, teilte die regionale Staatsanwaltschaft auf Telegram mit.
Seit Beginn der großenglegten russischen Invasion vor drei Jahren und neun Monaten hat Russland 868 Verbrechen gegen Journalisten und Medien in der Ukraine verübt, teilt das Institut für Massenmedien mit.
Seit Tagesbeginn haben 64 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, an sieben Frontabschnitten halten Kämpfe an. Die meisten Sturmangriffe werden im Raum Pokrowsk gemeldet.
In Welyka Tschernetschyna in der Region Sumy ist bei einem russischen Drohnenangriff ein 9- jähriger Junge verletzt worden, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Oleh Hryhorow auf Telegram mit.
Ein Friedensplan solle berücksichtigen, dass Opfer einer Aggression nicht härter bestraft werden solle, als der Aggressor, sagte Tschechiens Präsident Peter Pavel bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem polnischen Kollegen Karol Nawrocki nach ihren Verhandlungen in Prag.
Das ukrainische auswärtige Amt habe volles Verständnis dafür, das Punkte des Friedensplans, welche die EU und die NATO betreffen, gesondert behandelt werden.
Am Morgen, 24. November bleibt die Lage infolge der russischen Drohnenangriffe auf Energieobjekte in mehreren Gebieten, in der Region Dnipropetrowsk am schwierigsten - mehr als 60.000 Verbraucher sind dort ohne Strom.