Rund 3.000 Wohnhäuser in Kyjiw ohne Heizung
Mit Stand 22. Januar bleiben etwa 3.000 Hochhäuser in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw nach dem russischen Angriff am 20. Januar ohne Wärmeversorgung,
Mit Stand 22. Januar bleiben etwa 3.000 Hochhäuser in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw nach dem russischen Angriff am 20. Januar ohne Wärmeversorgung,
In der Nacht zum 22. Januar haben die ukrainischen Verteidigungskräfte mehrere russische Luftabwehrobjekte und den Ölterminal „Tamanneftegaz“ angegriffen.
Am 21. Januar kam es zu 154 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Besonders aktiv sind die Bemühungen des Feindes in den Richtungen Pokrowsk und Huljaipole.
Im Bezirk Odesskyj in der Stadt Odessa habe in der Nacht zum 22. Januar eine russische Kampfdrohne ein Hochhaus getroffen. Ein 17-jähriger Junge sei ums Leben gekommen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in der Schweiz eingetroffen, um am Weltwirtschaftsforum teilzunehmen und sich mit US-Präsident Donald Trump zu treffen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj reist zum Weltwirtschaftsforum in Davos.
Die ukrainische Luftabwehr hat 80 von 94 russischen Drohnen neutralisiert, die seit Mittwochabend, 21. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Am 21. Januar töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
In der Ukraine wird am 22. Januar der Tag von Sobornist (Alleinigkeit – Anm. d. Red.) gefeiert.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 30 Ortschaften in der Region Saporischschja 726 Mal.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 22. Januar 2026 bei rund 1.230.810 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1070 weitere Besatzer getötet.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 36 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, sechs verletzt.
21 Januar 2026
Die Besatzer hätten innerhalb von zehn Tagen 768 gelenkte und Fliegerbomben auf das Gebiet der Region Donezk abgeworfen, das von der ukrainischen Regierung kontrolliert wird.
Trump glaubt, dass die Staatschefs von Russland und der Ukraine „Dummköpfe“ wären, wenn sie sich jetzt weigern würden, ein Abkommen zur Beendigung des Krieges zu schließen.
In der Stadt Kostjantyniwka in der Region Donezk befinden sich derzeit noch rund 2000 Zivilisten.
Der Feind hat den ganzen Tag lang die Region Cherson mit Artillerie, Raketenwerfern und Drohnen beschossen. Es gibt einen Toten und eine Verletzte.
Am 21. Januar kam es zu 74 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Besonders aktiv sind die Bemühungen des Feindes in den Richtungen Pokrowsk und Huljaipole.
US-Präsident Donald Trump hat gesagt, dass er sich mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos treffen werde.
Das Europäische Parlament hat den Beschluss des Europäischen Rates vom Dezember 2025 unterstützt, im Rahmen einer verstärkten Zusammenarbeit der Ukraine einen Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro zu gewähren.
Um die Strom- und Wärmeversorgung in Kyjiw und der Region Kyjiw wiederherzustellen, wurden Teams aus anderen Regionen und von Ukrsalisnyzja (ukrainische Eisenbahngesellschaft) hinzugezogen. Aufgrund von Einschränkungen im Netz gelten derzeit keine stündlichen Abschaltpläne. Das Energieministerium hat 55 zusätzliche Generatoren an die Hauptstadt übergeben.
Die dänische Regierung stellt angesichts der russischen Angriffe auf den ukrainischen Energiesektor zusätzlich 150 Millionen Dänische Kronen (20 Millionen Euro) zur Unterstützung des ukrainischen Energiesystems bereit.
Mit Stand von heute Morgen sind in Kyjiw noch immer rund 4.000 Haushalte ohne Heizung und fast 60 Prozent der Hauptstadt ohne Strom.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha schrieb auf Telegram über zusätzliche Energiehilfe für die Ukraine von mehreren Ländern vor dem Hintergrund des anhaltenden russischen Beschusses.
Russische Besatzungstruppen verübten in der Nacht einen Raketenangriff auf die Stadt Krywyj Rih: Die Iskander-M-Rakete traf ein dicht bebautes Wohngebiet im Metallurgieviertel der Stadt.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 20. Januar, zu 110 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 21. Januar, melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 84 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
In der Region Dnipropetrowsk verübten russische Besatzungstruppen in der Nacht einen Raketenangriff auf Krywyj Rih im Rayon Synelnyky. Zwei Menschen wurden durch Drohnenangriffe getötet und eine Person verletzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 35 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zehn Menschen, darunter ein Kind, verletzt.
Am 20. Januar töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.