Auswärtiges Amt: Ukraine kann sich keine Schwäche im Kampf gegen russische Aggression leisten
Die Verbündeten werden dabei zu mehr strategischer Entschlossenheit aufgefordert.
Die militärische Aggression Russlands gegen die Ukraine, die mit der Krim-Annexion im Februar 2014 begann, habe durch Straflosigkeit des Aggressors und unzureichende Reaktion der Welt zu einer größten Destabilisierung der Weltordnung seit dem 2. Weltkrieg geführt, hieß es.
„Russland wiederholt die grausamsten Verbrechen der totalitären Regime der Vergangenheit und nutzt im 21. Jahrhundert genozidale Praktiken, um die Ukrainer in die Knie zu zwingen oder sie aus ihrer Heimat zu vertreiben. Solche Verbrechen Russlands erfordern keine neuen Appeasement – Versuche, sondern eine prinzipielle und entschlossene Antwort. Russland versteht nur die Sprache der Stärke“, wird in der Stellungnahmen betont.