Generalstab meldet 223 Gefechte an der Front, die Mehrheit davon in Richtungen Pokrowsk und Kostjantyniwka
Am 21. Dezember kam es zu 223 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Am 21. Dezember kam es zu 223 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 22. Dezember 2025 bei rund 1.197.860 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1120 weitere Besatzer getötet.
21 Dezember 2025
In der Ukraine sank das Volumen der landwirtschaftlichen Produktion von Januar bis November um 6,6 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Das Ministerkabinett hat angeordnet, die freigesetzten Energieressourcen (bis zu 1 GW), die durch die Überarbeitung der Liste kritischer Infrastruktureinrichtungen gewonnen wurden, bis zum 24. Dezember für die Bedürfnisse der Bevölkerung umzuleiten.
In den meisten Regionen der Ukraine führt der ukrainische Stromnetzbetreiber Ukrenergo am 22. Dezember Stundenpläne für Stromabschaltungen und Leistungsbegrenzung für die Industrie ein.
Im Rayon Nikopolskyj in der Region Dnipropetrowsk erlitten ein Mann und eine Frau Verletzungen durch russischen Beschuss.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte nach einem Gespräch mit dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre, dass Norwegen der Ukraine bei der Energieversorgungssicherheit helfen werde.
Der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine (RNBO), Rustem Umerow, wird zusammen mit dem Generalstabschef Andrij Hnatow eine weitere Runde von Sicherheitsgesprächen mit der amerikanischen Seite führen. Die ukrainische Seite rechnet mit weiteren Fortschritten und praktischen Ergebnissen.
Seit Beginn des Tages am 21. Dezember kam es zu 93 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. An acht Abschnitten gehen die Kämpfe weiter. Die Russen konzentrieren weiterhin massiv ihre Kräfte in Richtung Pokrowsk.
Die russische Regierung erhöht die Finanzierung des Krieges gegen die Ukraine weiter, sogar mit der deutlichen Überschreitung des festgelegten Budgets. Laut den Ergebnissen für 2025 liegen die Militärausgaben der Russischen Föderation fast 20 Prozent über den geplanten Ausgaben.
Soldaten der 25. selbständigen Luftlandebrigade des 7. Korps der 25. selbständigen Luftlandetruppe veröffentlichten seltene Aufnahmen von Kämpfen in Pokrowsk.
Der Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada der Ukraine, Dmytro Lubinez, hat sich via Telegram an die russische Ombudsfrau Tatjana Moskalkowa gewandt und um Auskunft über den Verbleib der Bewohner des Dorfes Hrabowske der Region Sumy gebeten, die von russischen Besatzungstruppen zwangsweise nach Russland verschleppt wurden.
Innerhalb der Woche feuerte das Aggressorland Russland rund 1.300 Kampfdrohnen, fast 1.200 Gleitbomben und neun Raketen verschiedener Typen auf das Territorium der Ukraine ab. Die Region Odessa war am stärksten betroffen.
Infolge einer schnellen Offensive der russischen Besatzungstruppen in der Region Sumy zogen sich Einheiten der ukrainischen Streitkräfte von mehreren Stellungen im Raum des Dorfes Hrabowske zurück. Stabilisierungsmaßnahmen laufen derzeit, und es werden auch Maßnahmen ergriffen, feindliches Personal zu finden und zu vernichten.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 20. Dezember, zu 235 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Sonntag, dem 21. Dezember, melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 75 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte gestern vor Journalisten, der Kompromiss der Ukraine in der Territorialfrage liege in der Einigung, an der Kontaktlinie anzuhalten.
Am 20. Dezember töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 24 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden sieben Menschen verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 21. Dezember 2025 werden auf etwa 1.196740 (+1130 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 24 Ortschaften in der Region Saporischschja 514 Mal.
20 Dezember 2025
Die Brücke über Dnisper in der Region Odessa nahe der moldawischen Grenze, die am Donnerstag durch russische Angriffe beschädigt wurde, ist. wieder für den Verkehr freigegeben worden.
Die Ukraine erhält von den Niederlanden generalüberholte Windkraftanlagen und Solarpanele, die dem Land helfen sollen, den Energiebedarf zu decken, wie das Nachrichtenportal NOS berichtet.
Ukraine hat an die USA ihre Sichtweise der territorialen Fragen, des künftigen Status des derzeit unter russischer Kontrolle stehenden Atomkraftwerks Saporischschja und der Wiederaufbauhilfen übermittelt und wartet auf Ergebnisse von Besprechung dieser Fragen zwischen den USA und Russland, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor Journalisten.
In den von Russland besetzten Gebieten werden keine Wahlen durchgeführt, erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Ministerpräsidenten Portugals Luís Montenegro in Kyjiw.
Seit Tagesbeginn haben 128 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden. An fünf Frontabschnitten halten Kämpfe an, die heftigsten- im Raum Pokrowsk, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
In der Nacht auf den 20. Dezember hat die russische Armee Energieinfrastruktur in vier Regionen der Ukraine angegriffen, teilt das Energieministerium auf Facebook mit.
Die Ukraine und Portugal haben Co-Produktion von ukrainischen Seedrohnen vereinbart, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei einer gemeinsamen Pressefonferenz mit dem Ministerpräsidenten Portugals Luís Montenegro in Kyjiw mit.
Die russische Armee hat Rajon Polohy in der Region Saporischschja aus der Luft angegriffen. Drei Menschen seien dabei verletzt worden, teilt der Leiter der Militärverwaltung der Region Saporischschja Iwan Fedorow auf Telegram mit.