Brand im Ölterminal in St. Petersburg, Blackout in Belgorod
Ein Drohnenangriff hat einen Brand in einem Ölterminal am Hafen von St. Petersburg verursacht, wie der Telegram- Kanal Astra berichtet.
Ein Drohnenangriff hat einen Brand in einem Ölterminal am Hafen von St. Petersburg verursacht, wie der Telegram- Kanal Astra berichtet.
Das russische Militär hat seit gestern Abend 43 Ortschaften in der Region Cherson angegriffen. Ein Mensch wurde getötet und 13 weitere verletzt, schreibt der regionale Gouverneur, Olexandr Prokudin auf Telegram.
Die Zahl der Verletzten nach einem russischen Angriff mit einer Gleitbombe auf das Zentrum der nordukrainischen Stadt Sumy ist auf 27 gestiegen, schreibt der Leiter der Militärverwaltung der Region, Oleh Hryhorow auf Telegram.
03 Juli 2026
Der ukrainische Geheimdienst (SBU) hat einen mutmaßlichen russischen Agenten festgenommen, der einen Sabotageakt in einem Rüstungswerk in Lwiw geplant haben soll.
Im Verlauf des Tages sind 17 Brände in Ökosystemen des Gebiets Saporischschja und 6 weitere Brände im Gebiet Cherson durch russische Angriffe ausgebrochen, wie der staatliche Notfalldienst bei Facebook mitteilt.
Die ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht zum Freitag eine Eisenbahnbrücke in der Nähe von Krasnohwardijske und eine russische Einheit für elektronische Aufklärung auf der Krim angegriffen, teilt der Generalstab bei Facebook mit.
Russische Truppen intensivieren ihre Angriffe entlang der gesamten Kontaktlinie, sogar an den Frontabschnitten, wo es zuvor kaum Kämpfe gemeldet wurden, sagte der Sprecher der Gruppierung „Vereinte Kräfte“, Viktor Trechubow, im ukrainischen Fernsehen.
Durch einen russischen Angriff mit Gleitbomben auf die Stadt Sumy sei eine ältere Frau verletzt worden, schreibt der Leiter der Militärverwaltung der Region, Oleh Hryhorow, bei Telegram.
Im Darnytskyj Bezirk von Kyjiw sind Such- und Rettungarbeiten im durch einen russischen Raketenangriff zerstörten 9-stöckigen Wohnhaus abgeschlossen worden. 30 Menschen kamen ums Leben, schreibt der staatliche Notfalldienst bei Facebook.
Die Kräfte unbemannter Systeme der ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht zum 3. Juli 48 feindliche Ziele in der operativen Tiefe, darunter 9 Umspannwerke auf der annektierten Krim getroffen, scheibt der Kommandeur der Einheit, Robert "Madyar" Browdi, auf Facebook und veröffentlicht ein Video vom Kampfeinsatz.
Der ukrainische Geheimdienst SBU hat Militärflugplätze Saky und Hwardijske auf der annektierten Krim angegriffen.
Die Besatzungs-Pseudoverwaltungen von Feodossija und Kertsch erhielten von den sogenannten „Krimbehörden“ den dringenden Befehl, wichtige Dokumente und Ausrüstung vollständig weg zu schaffen. Dies muss bis einschließlich 3. Juli geschehen.
Außenminister Andrij Sybiha trifft sich heute in Warschau mit seinem polnischen Amtskollegen Radosław Sikorski.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte auf Telegram, der Feind habe in den vergangenen Tagen Krywyj Rih, die Regionen Charkiw, Cherson und Sumy angegriffen. Nach dem massiven Angriff laufe in Kyjiw eine Suchaktion weiter. Zehn Menschen werden noch immer vermisst. 30 Menschen seien getötet worden.
In Belgorod, Russland, wurde am Freitagmorgen, dem 3. Juli, das örtliche Heizkraftwerk „Mitschurinskaja“ angegriffen.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 02. Juli, zu 273 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Freitag, dem 03. Juli, melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 82 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Am 02. Juli töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk vier Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Über 70 Leiter ausländischer diplomatischer Vertretungen und internationaler Organisationen mit Sitz in der Ukraine besuchten gestern den Ort der großflächigen Zerstörung ziviler Infrastruktur in Kyjiw infolge eines kombinierten massiven Raketen- und Drohnenangriffs der Russischen Föderation.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 62 Ortschaften in der Region Saporischschja 880 Mal.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 03. Juli 2026 werden auf etwa 1407150 (+1250 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 46 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Personen getötet, 16 weitere verletzt.
Die Zahl der Todesopfer in Kyjiw ist nach dem massiven russischen Raketen- und Drohnenangriff in der Nacht zum 2. Juli auf 30 gestiegen.
02 Juli 2026
Die ukrainischen Kräfte unbemannter Systeme haben am 1. und 2. Juli zwölf Umspannwerke in den besetzten Gebieten angegriffen, scheibt der Kommandeur der Kräfte unbemannter Systeme, Robert „Madyar“ Browdi, bei Facebook.
Russland hat keine anderen Argumente zugunsten der Fortführung seines Krieges außer seinen ballistischen Raketen, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft.
„Leider ist die Zahl der Todesopfer nach dem heutigen Angriff gestiegen. Momentan ist der Tod von 22 Personen bestätigt worden“, schreibt der Leiter der Militärverwaltung der Hauptstadt, Tymur Tkatschenko, bei Telegram.
In den Drohnen und Raketen, mit denen Russland heute Nacht ukrainische Städte, vor allem Kyjiw, attackiert hat, sind 35.000 ausländische Bauteile entdeckt worden, schreibt der ukrainische Beauftrage für Sanktionspolitik, Wladyslaw Wlasjuk, bei Facebook.
"Die Behauptungen Russlands, mutmaßliche ukrainische Drohnen hätten einen belarussischen Reisebus Minsk- Anapa am Grenzübergang Krasny Kamen in der Region Brjansk angegriffen, sind eine geplante und zynische Provokation", sagte der Sprecher der ukrainischen Generalstabs, Andrij Kowaljow, gegenüber der Nachrichtenagentur Ukrinform.
Im Kyjiwer Gebiet sind durch einen massiven russischen Luftangriff 800.000 Bücher des Verlags BookChef vernichtet worden, teilt der Verlag bei Facebook mit.