Generalstab meldet 178 Gefechte an der Front
Am 12. Dezember kam es zu 178 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
fotos Die Russen verlegen zusätzliche Kräfte an die Agglomeration Pokrowsk-Myrnohrad.
Am 12. Dezember kam es zu 178 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 13. Dezember 2025 bei rund 1.187.780 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1300 weitere Besatzer getötet.
12 Dezember 2025
Die Frist von 60 bis 90 Tagen für die Vorbereitung von Präsidentschaftswahlen sei unrealistisch, denn die derer Legitimität infrage stellen würde. Die voreiligen Wahlen könnten zu einer politischen Krise führen, womit der Kreml rechne, sagte der Chef des Parlamentsausschusses für humanitäre und Informationspolitik Mykyta Poturajew gegenüber der Ukrinform.
In der Region Donezk sind durch russische Angriffe zwei Menschen getötet und sieben weitere verletzt worden, teilt der Leiter der Regionalverwatung von Donezk Wadym Filaschkin auf Facebook mit.
Die russische Armee hat zwei Häfen in der Region Odessa mit Shahed- Drohnen und ballistischen Raketen angegriffen. Ein Mensch wurde verletzt.
Seit Tagesbeginn haben 93 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, die intensivsten Kämpfe werden bei Pokrowsk und Lyman geführt.
Im Süden setzen die russischen Truppen Kolonnen von gepanzerten Fahrzeugen und größeren Infanterieeinheiten zum Durchbruch ukrainischer Verteidigungslinien ein.
Der Krieg von heute bedeute ständige Anpassung - vor allem an Tatktiänderungen des Gegners. Denn nur derjenige, der sich ändern kann, könne Erfolge erzielen, sagte Kommandeur der Bodentruppen, Brigadegeneral Hennadij Schapowalow in einem Interview mit der Nachrichteagentur Ukrinform.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat heute den Frontabschnitt Kupjansk in der Region Charkiw besucht.
In der Stadt Schostka in der Region Sumy hat russisches Militär eine Sportschule mit Drohnen attackiert, während dort Kinder beim Training waren, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Sumy Oleh Hryhorow auf Telegram mit.
Die Spezialeinheit des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR) „Prymary“ hat durch einen Drohnenangriff ein russisches Militärflugzeug vom Typ An-26 und drei Radarstationen auf der besetzten Krim zerstört.
Die Ukraine wird bis Ende des Jahres über den PURL-Nothilfemechanismus Militärausrüstung im Wert von rund 5 Milliarden US-Dollar aus US-Lagern erhalten. Dazu gehören Luftverteidigungssysteme, Munition und wichtige Ersatzteile.
Eine Spezialeinheit führte in Zusammenarbeit mit der Widerstandsbewegung „Tschernaja Iskra“ eine Operation durch, bei der zwei russische Schiffe vor der Küste der Republik Kalmückien im Kaspischen Meer angegriffen wurden. Die Schiffe transportierten Waffen und militärische Ausrüstung.
Einheiten der Nationalgarde der Ukraine „Chartija“ befreiten Dörfer Kindraschiwka, Radkiwka und mehrere Viertel nördlich von Kupjansk. Dadurch konnten die Nachschubwege russischer Truppen blockiert und die Lage in Richtung Kupjansk deutlich stabilisiert werden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 64 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 11. Dezember, zu 174 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Freitag, dem 12. Dezember, melden.
In der Nacht zum 12. Dezember griffen Drohnen Jaroslawl nordöstlich von Moskau an. Die örtliche Ölraffinerie Slavneft YANOS, eine der fünf größten Raffinerien Russlands, wurde attackiert.
Am 11. Dezember töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 12. Dezember 2025 werden auf etwa 1.186480 (+1400 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 40 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden fünf Menschen verletzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 15 Ortschaften in der Region Saporischschja 590 Mal.
11 Dezember 2025
Momentan liegen keine Informationen darüber vor, dass China außer Komponenten für Waffenherstellung auch Waffen an Russland liefert, sagte der stellvertretende Leiter des Militärgeheimdienstes (HUR) Wadym Skibytskyj gegenüber der Ukrinform.
Seit Beginn der großangelegten russischen Invasion im Jahr 2022 sind in der Ukraine 676 Kinder getötet worden. 2293 weitere Kinder wurden verletzt.
Die Ukraine hat von den USA einen Entwurf von Sicherheitsgarantien erhalten und wird ihn genauso wie den 28-Punkte Friedensplan überarbeiten und ihre Gegenvorschläge vorlegen.
Die Ukraine hat den aktualisierten Friedensplan an die USA übermittelt. Dies sei aber keine endgültige Version, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selensky vor der Presse n Kyjiw.
Seit Tagesbeginn haben 108 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, die intensivsten Kämpfe werden am Pokrowsker Frontabschnitt geführt.
Im Süden bleibt die Situation schwierig- in den vergangenen 24 Stunden wurden 56 Zusammenstöße gemeldet. Gleichzeitig bleibt die Stadt Huljajpole in der Region Saporischja unter ukrainischer Kontrolle. Russische Invasoren werden noch am Stadtrand vernichtet, sagte der Sprecher der Heeresruppe Süd Wladyslaw Woloschyn gegenüber der Ukrinform.
Russische Truppen wollten den starken Nebel nutzen und mit gepanzerten Fahrzeugen einen Angriff auf Pokrowsk durchführen. Die wurden aber rechtzeitig aufgespürt und vernichtet.
Der Kremlchef Putin demonstriere offen seine imperialen Ambitionen und bereite sich auf einen dauerhaften Krieg gegen die Ukraine und eine weitere Eskalation auf dem europäischen Kontinent vor, wovon unter anderem seine jüngsten Dekrete zeugen, erklärte eine ukrainische Delegation bei dem Forum für Sicherheitskooperation der OSZE in Wien.